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Freitag, Oktober 31, 2014

Die PKW Maut wird kommen

Lange Zeit wurde über das Für und Wider der PKW Maut diskutiert ?? und wie es nun aussieht, konnte sich Minister Dobrindt tatsächlich durchsetzen. Einige Zugeständnisse musste er zwar machen, doch die Maut wird kommen.

Die Details wurden beschlossen, wobei allerdings noch nicht gewiss ist, ob eine direkte Umsetzung erfolgen wird oder ob sich einige Dinge im Lauf des nächsten Jahres noch verändern. Einige Zeit bleibt nämlich noch, die Maut soll erst ab dem Jahr 2016 starten.

Die Maut ist von jedermann zu entrichten, der auf der Autobahn unterwegs sein möchte. Ursprünglich war auch eine Zahlung bei der Nutzung von Bundesstra?en vorgesehen, allerdings wurde dieses Vorhaben wieder eingestampft. Halter von Fahrzeugen, die in Deutschland zugelassen sind, haben jedoch keine Mehrkosten zu befürchten, es ist nämlich eine Verrechnung mit der Kfz-Steuer vorgesehen.

Wie diese Verrechnung im Detail aussehen wird und ob Autofahrer zum Beispiel den Nachweis über eine erlangte Mautplakette erbringen müssen, steht bislang nicht fest. ?brigens soll es auch keine Mautplakette geben, die Kontrolle soll schlichtweg über den Abruf von Nummernschildern erfolgen. Dementsprechend wird beim Erwerb ein jedes Kennzeichen erfasst.

Auf den ersten Blick scheint es also so, als ob Autofahrern keine zusätzlichen Kosten drohen ?? lediglich der Aufwand könnte zunehmen, wenn eine Anpassung der Kfz-Steuer erfolgen soll. Allerdings stellt sich die Frage, wie lange dies so bleiben wird. Schon jetzt befürchten Kraftfahrer, dass die Regierung einen Grundstein gelegt hat, um Kraftfahrer später schröpfen zu können, sodass neben der Kfz-Steuer und der Kfz-Versicherung noch ein weiterer finanzieller Posten in Erscheinung tritt.

Posted by Jochen on 10/31 at 09:14 AM
KFZ-Versicherung • Kommentar(e): (0) • Permalink

Samstag, Oktober 11, 2014

Garantiezins der Lebensversicherung wird nächstes Jahr gesenkt ?? jetzt handeln!

Die Suche nach lukrativen Geldanlagen bereitet den meisten Bürgern gro?e Schwierigkeiten. Aufgrund der niedrigen Marktzinsen und der vergleichsweise hoch notierenden Aktienmärkte sind aussichtsreiche Anlagen nur schwer zu finden. Kein Wunder, dass viele Interessenten gleich bei den sicheren Anlagen bleiben und sich insbesondere im Bereich der Lebensversicherung umsehen.

Kapitalgebundene Lebensversicherungen versprechen ohnehin bessere Renditen, als die meisten Personen auf Anhieb vermuten. Grund dafür ist die Zusammensetzung der Rendite, neben dem Garantiezins werden unter normalen Umständen noch weitere Zahlungen geleistet, vor allem Gewinnbeteiligungen. Dementsprechend sind Renditen möglich, die beispielsweise Tagesgeldanlagen deutlich übertreffen. Wer sicher und zugleich langfristig investieren möchte, trifft mit einem Tagesgeldinvestment eine gute Wahl.

Allerdings sollten sich Interessenten beeilen, denn viel Zeit bleibt ihnen nicht mehr. Die Regierung hat für das kommende Jahr einen Garantiezins in Höhe von lediglich 1,25 Prozent festgelegt. Wer sich beeilt und seine Lebensversicherung noch in diesem Jahr abschlie?t, befindet sich zweifelsohne im Vorteil, dann gilt nämlich noch der gegenwärtige Garantiezins in Höhe von 1,75 Prozent. Der Zinsunterschied von 0,5 Prozent mag zunächst nicht gravierend klingen, doch es gilt ihn in Relation zu betrachten, die Rendite (im Hinblick auf die garantierte Verzinsung) wird um satte 30 Prozent geschmälert.

In Anbetracht dieses sehr gro?en Unterschieds sollten Interessenten die Chance nutzen. Wer abwartet, tut sich vorerst keinen Gefallen. Es müsste eine erhebliche Schmälerung der Rendite in Kauf genommen werden. Wer mehr Risikobereitschaft zeigt, könnte alternativ auf eine fondsgebundene oder britische Lebensversicherung abschlie?en. Allerdings ist die Risikoklasse in der Tat eine vollkommen andere.

Posted by Jochen on 10/11 at 01:00 PM
Lebensversicherung • Kommentar(e): (0) • Permalink

Holzhäuser stehen Objekten in der Massivbauweise in nichts mehr nach

Lange Zeit hatten es die Anbieter von Holzhäusern auf dem deutschen Markt äu?erst schwer. Das Interesse privater Bauherren hielt sich in Grenzen, es wurde lieber auf die Massivbauweise gesetzt bzw. baute man Wohngebäude lieber aus Beton, Stahl und Stein. Holzhäuser hatten keinen so guten Ruf, unter anderem wurde ihnen nachgesagt, sie könnten schimmeln und würden bei Bränden besonders gefährlich sein.

Inzwischen hat sich die Situation grundlegend verändert. Noch immer entscheidet sich die Mehrheit der Bauherren für die Massivbauweise. Allerdings hat der Baustoff Holz stark aufgeholt, zunehmend mehr Bauherren wissen dessen Vorzüge zu schätzen. Geschuldet ist diese Entwicklung vor allem dem immens gestiegenen Interesse nach Häusern, die mit einem niedrigen Energieverbrauch zu überzeugen wissen. Au?erdem hat das Thema ?kologie stark an Bedeutung gewonnen: Schöne Naturhölzer werden in diesem Zusammenhang von etlichen Bauherren als die bessere Wahl betrachtet.

Nicht au?er Acht zu lassen sind die technischen Standards, die beim Bau von Holzhäusern mittlerweile gelten. Schon immer war es möglich, erstklassige Holzhäuser zu errichten. Anbieter, keine Qualität lieferten, konnten sich am Markt nicht halten. Die anderen Unternehmen haben umso mehr daran gearbeitet, die Qualität ihrer Objekte zu steigern. Dementsprechend gibt es mittlerweile Holzhäuser, deren Nutzungsdauer höher als bei Massivhäusern liegt.

Im ?brigen haben dies auch die Banken erkannt. Bis vor rund zehn Jahren war es gar nicht immer so leicht, ein Holzhaus günstig über Direktbanken zu finanzieren. Einige Banken haben entsprechende Objekte aus Prinzip abgelehnt. Doch gerade weil immer mehr Bauherren auf den Baustoff Holz setzen und sich mehrere Hausanbieter längst am Markt etabliert haben, zogen die Banken nach. Dementsprechend ist die Holzbauweise kein Grund mehr, der eine Immobilienfinanzierung erschweren könnte.

Posted by Jochen on 10/11 at 12:58 PM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Permalink

Mittwoch, Oktober 01, 2014

Wechselzeit in der Kfz-Versicherung: Jetzt Beitrag senken

Nur vergleichsweise wenige Fahrzeugbesitzer können sich dazu aufraffen, ihre Kfz-Versicherungen zu überprüfen und anschlie?end einen Versicherungswechsel durchzuführen. Dabei könnte der Zeitpunkt kaum besser sein. Wer seine Autoversicherung kündigen möchte, sollte sich beeilen. Bis zum 30. November gilt es dies zu tun, um ab dem nächsten Jahr anderweitig versichert zu sein.

Die ausgeprägte Zurückhaltung ist meist Unwissenheit geschuldet. Etliche Personen wissen nicht, weshalb andere diesen Aufwand betreiben und sich am Markt nach anderen Tarifen umsehen. Au?erdem wird oft angenommen, die eigene Kfz-Versicherung würde einen guten Schutz zum niedrigen Beitrag bieten, sodass ein Wechsel ohnehin nicht erforderlich ist.

Allerdings sieht die Realität in den meisten Fällen anders aus, d.h. Autofahrer sind oft gar nicht so gut abgesichert und sie entrichten durchschnittliche oder sogar hohe Beiträge. Daher sollte sehr wohl geprüft werden, ob sich nicht die Chance bietet, einen vergleichbaren oder sogar besseren Schutz bei einem anderen Anbieter zu erhalten. Die Suche nach dem passenden Schutz ist ohnehin nicht sehr schwierig, mit einem Tarifrechner ist schnell ermittelt, welche Möglichkeiten bestehen.

Wir möchten an dieser Stelle ergänzen, dass der Zeitpunkt des Versicherungsvergleichs eine entscheidende Rolle spielt. Inzwischen gibt es zahlreiche Versicherer, die im Zeitraum von Oktober bis Ende November darauf abzielen, die so genannten Wechselkunden für sich zu gewinnen. Als Folge passen sie ihre Beiträge an: Wer zu diesem Zeitpunkt wechselt, kann seinen Pkw besonders preiswert versichern. Am Markt sind viele attraktive Tarife zu finden.

Das Potential ist nicht zu unterschätzen. Kraftfahrer sollten sich ruhig die Zeit nehmen und sich am Markt ein wenig umsehen. Wie schon angedeutet wurde, nimmt ein Tarifvergleich ohnehin nicht viel Zeit in Anspruch. Dasselbe gilt im ?brigen für den eigentlichen Versicherungswechsel, der innerhalb weniger Minuten eingeleitet ist.

Posted by Jochen on 10/01 at 10:27 AM
KFZ-Versicherung • Kommentar(e): (0) • Permalink
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