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Dienstag, Dezember 30, 2014

Altersvorsorge - Babyboomer werden für Rentensystem zur Zerreissprobe

In rund zehn Jahren ist es soweit, die Babyboomer gehen dann in das Rentenalter über. Hans-Werner Sinn, der zu den bedeutendsten ?konomen des Landes zählt, hat vor wenigen Tagen auf dieses Problem hingewiesen. In etwas 15 Jahren werden so viele Babyboomer in den Ruhestand gegangen sein, dass es mehr als 30 Mio. Zuwanderern für einen Ausgleich des Kostenanstiegs bedarf. Weil diese Lösung jedoch sehr unrealistisch erscheint, bahnt sich ein gewaltiges Problem an.

Schon jetzt wäre es möglich, entsprechende Vorbereitungen zu treffen und somit die Renten abzusichern und gleichzeitig den drohenden Anstieg der Beiträge abzufedern. Doch soweit geht die Politik nicht, die Regierung handelt vergleichsweise kurzsichtig ?? Ma?nahmen, die für die Wähler unangenehm sind, möchte man nicht ergreifen. Umso schlimmer wird das Erwachen in einigen Jahren, wenn die Renten womöglich drastisch gekürzt und die Beträge stark angehoben werden müssen.

Berufstätige sollten diese drohenden Folgen nicht auf die leichte Schulter nehmen. In der Tat drohen Einschnitte, die nicht jedermann ohne weiteres verkraftet. Viele Menschen müssen sich beim Eintritt in den Ruhestand auf einen erheblichen Rückgang des Einkommens einstellen, sodass sie ihren bisherigen Lebensstandard nicht mehr aufrechterhalten können. Gleichzeitig werden Beitragszahler noch tiefer in die Tasche greifen müssen, d.h. auch hier drohen Einschnitte in der Lebensqualität.

Vor allem in Hinblick auf die erste Gefahr empfiehlt es sich, sich keinesfalls nur auf den Staat zu verlassen. Besser ist es, selbst die Initiative zu ergreifen und gezielt auf die private Altersvorsorge zu setzen. Zwar mag es spannendere Themen geben, doch eines Tages ist es soweit und es gilt ggf. nur mit der staatlichen Rente auszukommen. Wer dann vorgesorgt hat, wird dies mit Sicherheit mehr als zu schätzen wissen. Zumal sich ein früher Beginn lohnt: Je eher Geld auf die Seite gelegt wird, desto geringer muss die Haushaltskasse belastet werden.

Posted by Jochen on 12/30 at 11:43 AM
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Mittwoch, Dezember 24, 2014

Mitnahme von Kfz-Kennzeichen hat Einfluss auf Versicherungsvergleich

Alle Kraftfahrer, die im nächsten Jahr den Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk planen und eigentlich ihr Kennzeichen behalten möchten, dürfen sich freuen: Ab dem 1. Januar greift eine neue gesetzliche Regelung, die das Mitnehmen von Kennzeichen gestattet. Genau betrachtet ist diese Möglichkeit in einigen Bundesländern schon jetzt gegeben, doch ab Januar wird sie bundesweit gegeben sein.

Einige Personen mag dies verwirren, doch schlussendlich ist es egal, wie ein Kfz-Kennzeichen lautet, da in jedem Fall eine eindeutige Zuordnung möglich ist. Zugleich dürfen die Vorzüge nicht au?er Acht gelassen werden: Kraftfahrer erhalten auf diesem Weg die Möglichkeit, ihre Treue oder auch Begeisterung für eine bestimmte Region zum Ausdruck zu bringen. Insgesamt dürfen sich die Menschen darauf einstellen, dass sich fortan mehr Kennzeichen im Stra?enverkehr zu sehen bekommen, die auf andere Regionen hindeuten.

Es ist anzumerken, dass der Gesetzgeber die Mitnahme der Kennzeichen gestattet, die eigentliche Ummeldung muss aber weiterhin erfolgen. Wer seinen Wohnsitz in einen anderen Zulassungsbezirk verlegt, muss dies der Zulassungsstelle mitteilen und die Zulassung entsprechend anpassen. Auf das Ummelden darf nicht verzichtet werden, vor allem die Kfz-Versicherung gilt es nicht zu täuschen. Theoretisch wäre es nämlich möglich, Wohnsitzverlegungen nun leichter zu vertuschen, weil nicht umgemeldete Fahrzeuge weniger auffallen.

Ein weiteres Thema ist die Suche nach guten Versicherungen im Internet. Beim Vergleichen von Kfz-Versicherungen galt es bisher das Kennzeichen anzugeben ?? auf diesem Weg wurde der Zulassungsbezirk ermittelt. Diese Möglichkeit ist fortan nicht mehr gegeben, exakte Rückschlüsse sind nicht möglich. Dementsprechend wird es künftig erforderlich sein, den Zulassungsbezirk explizit anzugeben, damit die Kfz-Versicherung weiterhin zuverlässig berechnet werden kann.

Posted by Jochen on 12/24 at 12:08 PM
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Donnerstag, Dezember 11, 2014

Etliche Versicherungsnehmer sind mit ihrem Rechtsschutz unzufrieden und wec

Es gibt zahlreiche und zugleich sehr gute Gründe, sich für den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung zu entscheiden. Vor allem der Privatrechtsschutz ist eine sinnvolle Sache, immerhin kann er gro?en ?rger vermeiden. Egal ob es Streit mit einem Nachbarn oder beispielsweise einem Händler gibt ?? mit dem Privatrechtsschutz ist gewährleistet, dass man eine Mediation anstreben oder ggf. sich einen Anwalt suchen und vor Gericht ziehen kann.

Eine aktuelle Untersuchung zeigt auf, dass jedoch viele Versicherungskunden unzufrieden sind. Wie sich aus der Studie ableiten lässt, ist dieser Anteil der in der Tat sehr hoch bemessen, denn fast die Hälfte aller Studienteilnehmer, die eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, waren letztlich so genannte Wechsler. Sie waren mit ihren bestehenden Versicherungen nicht zufrieden und wollten sich durch den Wechsel eine bessere Position verschaffen ?? und das aus gutem Grund: Mehrheitlich haben die Teilnehmer an, dass sie sich aufgrund der Kosten für den Wechsel entschieden haben.

Dies ist ein gutes Argument, immerhin gibt es im Bereich der Rechtsschutzversicherung sehr gro?e Unterschiede bei den Beiträgen. Allerdings sind sich viele Personen hierüber nicht im Klaren, oft setzen sie sich mit der Materie nicht ausreichend auseinander, sodass sie schlussendlich nicht optimal versichert sind. Womöglich wissen die enthaltenen Leistungen zu überzeugen, jedoch können die Beiträge stattlich bemessen sein. Ein wirklich guter Rechtsschutz bietet mehr, da er sowohl bei den Beiträgen als auch den Leistungen punktet.

Wer betroffen ist oder zumindest die Vermutung hegt, der eigene Rechtsschutz sei kostspielig, sollte seine persönliche Situation überprüfen. Gerne helfen wir hierbei weiter, als langjährige Versicherungsexperte wissen wir genau, worauf es ankommt. Zugleich sind wir als unabhängiger Vermittler tätig und befinden uns somit in der Lage, eine Vielzahl von Rechtsschutztarifen im Vergleich zu berücksichtigen, um schlussendlich eine gute Empfehlung auszusprechen.

Posted by Jochen on 12/11 at 04:59 PM
Rechtsschutz • Kommentar(e): (0) • Permalink
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