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Firmenversicherung

Mittwoch, Juli 07, 2010

ARAG präsentiert Business Aktiv

Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die einen Betrieb aus dem (finanziellen) Gleichgewicht bringen: Funkenflug löst ein Feuer aus oder die neue Maschine steht aufgrund eines lockeren Kabels mehrere Tage still. Die Folgen sind gerade für kleine Unternehmen fatal, wenn die Finanzdecke sehr dünn und der Versicherungsschutz löchrig ist. Zumindest im Punkt Absicherung sollten Unternehmen deshalb rechtzeitig reagieren und sich vor den wichtigsten Risiken schützen. Je individueller das Versicherungspaket geschnürt wird, desto besser.

Das wei? auch die ARAG Allgemeine Versicherungs-AG und hat deshalb speziell für kleine und mittelständische Betriebe, Selbständige, Freiberufler und Vereine die Linie Business Aktiv entwickelt. Sie deckt dank Geschäftsversicherung, Haftpflichtschutz, Ertragsausfallschutz und der schon 2008 eingeführten Individual-Rechtsschutz für Selbständige eine gro?e Bandbreite ab.
Jede der Säulen ist modular aufgebaut, sodass die Versicherung ganz nach Bedarf gestaltet werden kann. Als Beispiel nennt die ARAG die Geschäftsversicherung. Hier stehen die Module Feuer-, Einbruchdiebstahl-, Leitungswasser, Sturm- und Hagel-, Glasbruch- sowie Elektronik- und Werksverkehrsversicherung zur Auswahl. Sie lassen sich beliebig zu einer perfekt auf das Unternehmen zugeschnittenen Versicherungslösung kombinieren.

??Die Kundenorientierung hatte für uns bei der Produktentwicklung klare Priorität??, erklärt Dr. Matthias Maslaton vom Vorstand der ARAG. Neben einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sei vor allem darauf geachtet worden, ??dass der Versicherungsantrag anhand von wenigen Angaben ausgefertigt werden kann. Das ist durch die vielen Erweiterungsmöglichkeiten im gewerblichen Bereich keine Selbstverständlichkeit.?? Das trifft sicherlich auch auf die neuen Leistungsmerkmale zu, die bei der ARAG Business Aktiv greifen. Die gängigen Leistungen einer Versicherung wurden um eine Reihe von Services erweitert, bis hin zum Sicherheits-Check, bei dem vorhandene Alarmsysteme, Türen und Fenster kontrolliert werden, den Zugriff auf den ARAG Online Rechts-Service und die psychologische Soforthilfe nach einem Einbruchdiebstahl.

Posted by Andre on 07/07 at 09:15 AM
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Samstag, Juni 19, 2010

Gastronomie Versicherung: Schutzgelderpressung sofort melden

Schutzgelderpressung stellt ein Problem dar, das längst nicht nur in Italien präsent ist. Auch in Deutschland wird ordentlich erpresst, besonders im Bereich der Gastronomie. Dies bekam auch ein Hamburger Gastronom zu spüren, der im März 2007 von Schutzgelderpressern besucht wurde. Die Kriminellen forderten eine monatliche Zahlung in Höhe von 750 Euro. Als der Gastronom nicht zahlte, wurde sein Lokal zur Zielscheibe. Trotz mehrerer Sachbeschädigungen lie? sich der Mann nicht unterkriegen ?? bis er eines Tages sein Lokal vollständig verwüstet vorfand. Die Erpresser waren eingebrochen und hatten die Lokaleinrichtung mit ?xten zertrümmert.

Der Gastronom hatte eine Gastronomie Versicherung abgeschlossen, die eine grö?ere Anzahl an Risiken abdeckte, unter anderem auch Risiken wie Einbruch, Raub und Vandalismus. Als er den gro?en Schaden seiner Einrichtung meldete, wurde vom Versicherer die Leistung einer Entschädigung verweigert. Der Versicherer verwies auf die Versicherungsbedingungen, in denen festgehalten wurde, dass drohende Schäden rechtzeitig mitgeteilt werden müssen. Weil der Versicherungsnehmer so lange gewartet hatte, wolle man die Kosten nicht übernehmen.

Daraufhin zog der Versicherungsnehmer vor Gericht und durchlief sämtliche Instanzen. Am Dienstag wurde der Fall auf höchster Instanz, nämlich vor dem Bundesgerichtshof verhandelt. Die Anwältin des Klägers wollte vor Gericht deutlich machen, dass eine Meldung des ersten Schadens dem Versicherungsnehmer nicht geholfen hätte ?? der Versicherer hätte aller Voraussicht nach die Versicherung gekündigt.

Die Richter sahen die Situation jedoch anders: Ihrer Meinung nach hätte die Schutzgelderpressung gemeldet werden müssen, als es zum ersten ?bergriff kam. Dieser ?bergriff verkörperte eine deutliche Zunahme des Risikos, weshalb es richtig gewesen wäre, den Versicherer zu informieren und die Polizei einzuschalten. Weil der Versicherungsnehmer weiterhin abgewartet und dadurch das spätere Ausma? des Schadens erhöht hat, müsse die Versicherung in der Tat nicht zahlen.

Posted by Jochen on 06/19 at 10:35 AM
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Donnerstag, Mai 27, 2010

Falls der Bauhelfer pfuscht ... oder bei Starkregen:

... die Bauleistungsversicherung

Retten-Helfen-Bergen-Schützen lautet die Devise bei der Freiwilligen wie auch bei der Profi-Feuerwehr. Ganz so schlimm dürften die Situationen auf dem Bau jedoch nicht werden, dass gleich die Feuerwehr kommen muss. Sich jedoch zu versichern gegen den materiellen Schaden, kann den Bauherren schon erheblich beruhigen.

Wer nun eine Bauleistungsversicherung abschlie?t, der darf ruhig daran denken, auch das beauftragte, weil schlie?lich ebenfalls eingebundene Bauunternehmer an der Versicherungsprämie zu beteiligen. Die Aufforderung dürfte gelingen, weil sich die Firma damit selbst gegen Schadenersatzansprüche schützen kann.
Warum das so ist, machen die möglichen Risiken deutlich: Versichert sind nämlich auch Schäden, die durch Fahrlässigkeit der Bauarbeiter und -bauhelfer entstehen können. Weiterhin gedeckt sind durch eine solche Schadensversicherung auch Konstruktions- und Materialfehler sowie Schäden durch Sturm, ?berschwemmung oder Starkregen. Ausgeglichen werden dann auch Schäden durch Fremde und der Diebstahl von fest mit dem Gebäude verbundenen Teilen.

Wer sich weiter zum Thema Versicherungen für Bauvorhaben informieren will, der kann sich online ein kostenloses Merkblatt herunterladen, es per Telefon (04193 94222) oder Post beim Bund der Versicherten, Postfach 11 53, 24547 Henstedt-Ulzburg anfordern

Weitere Infos: http://dpaq.de/grJel

Posted by wob. on 05/27 at 07:00 AM
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Mittwoch, Mai 05, 2010

Firma oder Fabrik, Betrieb oder Büro?

Wenn’s klemmt, bleibt meist ein Schaden…

Nicht alle kaufmännischen Lehrling erinnern sich an die Definition “Firma” und meist wissen sie auch nicht, wem eigentlich ihr Unternehmen gehört, wer die Inhaber, die Gesellschafter oder die Beteiligten sind. Worüber sie eher schon mal spekulieren oder vermuten sind die Ereignisse, die auch schon mal indirekte Ereignisse zum sonstigen Geschäftsbetrieb darstellen. Und die sind manchmal auch mit gro?em finanziellen oder eben materiellen Schaden verbunden.

Grundsätzlich gilt: Für Risiken in Firmen, auf Baustellen, in Büros mit oder ohne Kundenverkehr gibt es keinen pauschalen Versicherungsschutz. Und weil es von der BGB-Gesellschaft bis zur Offenen Handelsgesellschaft, von der Form & Licht AG im Familienbesitz bis zur Winzer-Genossenschaft in Deutschland die verschiedenen Rechtsformen gibt, gibt es ebenso unterschiedliche gewerbliche Firmenversicherungen.
Da ist zum einen die Betriebshaftpflicht: Sie schützt das Vermögen des Unternehmens, wenn durch das Handeln oder Unterlassen, durch Fahrlässigkeit oder Schuld mit Mitarbeitern oder durch Gerätschaften Personen- und Sachschäden verursacht wurden, die ohne Haftpflicht aus dem Vermögen der Firma, sprich mit Geld auszugleichen wären. Würde hierzu die Liquidität fehlen, kann dies das Aus für das Unternehmen bedeuten.
Die Gefahr des Untergangs oder des Verderbs durch Brand, höhere Gewalt, Wasser oder Feuer, Diebstahl oder Vandalismus sichert die Inventarversicherung. Sie schützt Computer und Maschinen und die sogenannte BuGA, die Betriebs- und Geschäftsaustattung.

Wenn Umsätze gestört sind

Kann ein Unternehmen zeitweise nicht arbeiten, produzieren oder verkaufen - zum Beispiel durch Einsturzgefahr eines Nebengebäudes in der Innenstadt - kann die Betriebsunterbrechung versichert werden. Der Vertrag gilt auch in der Folge von Schäden durch Feuer oder ?berschwemmung.
Transportiert das Unternehmen Lieferungen an ihre Kundschaft mit eigenen Fahrzeugen oder tritt sie als Frachtführer in fremdem Auftrag auf, kann eine Kfz- und Transportpolice die Schäden an hochwertigen Gütern sichern. Risiken dieser Art sind mit einer normalen Kfz-Haftpflicht nicht abgedeckt. Das kann nur eine Transportversicherung.
Stellen speditierte Güter im eigenen Fahrzeug auch eine mögliche Umweltgefahr dar, sofern diese Fracht durch Unfall aufbricht, ausläuft oder mit der Au?enluft eine Reaktion eingeht, ist für dieses Gefahren-Potenzial eine Umwelt-Haftpflichtversicherung sinnvoll. Bei manchen Versicherern können mögliche Risiken aus Umweltschäden über die Betriebshaftpflicht versichert werden.
Schlie?lich ist da noch die Produkthaftpflicht, die dann verpflichtend wird, wenn national produzierte oder auch importierte Ware auf eine Weise schadhaft oder schädigend ist, dass nicht die mangelhafte Ware allein ersetzt werden muss (wie bei einer Schlechtleistung) sondern dass zusätzlich Sach- oder Personenschäden beim Nutzer oder Anwender auftreten.

Posted by wob. on 05/05 at 11:24 AM
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Mittwoch, Mai 13, 2009

Rechtsschutzversicherung gegen Urheberrechtsverletzungen

Neue Ideen sind in der Versicherungswelt eher die Ausnahme. Als innovativ gilt bereits, wenn bewährte Konzepte modifiziert oder bekannte Produkte zu Paketen gebündelt werden. In der Schweiz haben drei Rechtsanwälte ihre Erfahrungen aus der Berufspraxis jetzt in eine weitgehend neue Form der Rechtsschutzversicherung gegossen und bieten Kreativen an, ihre Urheberrechte zu versichern. CopyrightControl nennt sich die Firma, deren Gründer auf persoenlich.com, dem Online-Portal der Schweizer Kommunikationswirtschaft, die Hintergründe und den Sinn der Police erläutern.

Ziel von CopyrightControl ist es, Betroffenen mehr Rechtssicherheit zu geben. Daran mangelte es bislang und lie? viele davor zurückschrecken, rechtliche Schritte einzuleiten. Auch der finanzielle Aspekt spielt eine gro?e Rolle. Vor Gericht zu ziehen, weil Konzepte oder Texte kopiert wurden, ist Kreativen ganz einfach zu teuer. Hier möchten die Gründer des in Europa einzigartigen Projektes ansetzen. An Nachfrage wird es nicht mangeln. Laut persoenlich.com sind in der Schweiz etwa 87.000 Menschen kreativ tätig und erwirtschaften über 30 Milliarden Franken im Jahr. Schon bevor die Firma ihre Pforten offiziell öffnete, lagen die ersten Anfragen auf dem Schreibtisch. Das belegt, wie wichtig Kreativen, die das unternehmerische Risiko selbst tragen müssen, rechtliche Sicherheit ist.

Kunden der neuartigen Rechtsschutzversicherung profitieren einerseits von präventiven Ma?nahmen. Andererseits hilft CopyrightControl, wenn eine Urheberrechtsverletzung juristisch geklärt werden soll. Im Rahmen der Prävention geht es in erster Linie um die Beratung rund um das Urheberrecht. In diesen Bereich fällt auch der Ideentresor. Hier können Kreative ihre Arbeiten elektronisch hinterlegen und erhalten damit einen zeitlichen Prioritätsnachweis. Auf Wunsch wird das Datum, an dem die Arbeit in den Tresor gelegt wurde, auch von einem Notar beglaubigt. Bei Rechtsstreitigkeiten prüft das Unternehmen erst, ob eine Verletzung des Urheberrechts vorliegt und welche Option den grö?ten Erfolg verspricht. Möglich sind mehrere Optionen bis hin zum Gerichtsverfahren.

CopyrightControl sieht sich mit seinem Angebot als Ergänzung zu bestehenden Versicherungsangeboten. Wichtig ist den Gründern dabei vor allem der Solidaritätsgedanke. Teure Prozesse werden über Partnerschaftsbeiträge finanziert. Denn letztlich kommt jedes Urteil zugunsten eines Kreativen der gesamten Branche zugute.

Posted by Andre on 05/13 at 05:11 AM
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Montag, Mai 04, 2009

Finanzkrise weckt einige Versicherungen aus dem Dornröschenschlaf

Versicherungen, deren Prospekte und Anträge in den vergangenen Jahren eine dicke Staubschicht angesetzt haben, werden durch die Finanzkrise offenbar aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt. Die Angst von Unternehmen, auf Rechnungen sitzenzubleiben, beschert der Forderungsausfallversicherung einen neuen Boom. Auf der anderen Seite fürchten Verbraucher, den laufenden Verpflichtungen aus Ratenverträgen wie beispielsweise einer Immobilienfinanzierung oder dem Autokauf nicht mehr nachkommen zu können. Sie setzen vermehrt auf die Ratenausfallversicherung, um für den Fall der Arbeitslosigkeit und beschränkter finanzieller Mittel abgesichert zu sein.

Angeboten wird die Ratenausfallversicherung unter anderem von der Baden-Badener Versicherung-AG, einem Unternehmen der Zurich Gruppe Deutschland. Die Police hatte bei Maklern bislang nicht gerade den Ruf eines ??Dauerbrenners??. Verkaufen lie? sie sich so gut wie gar nicht. Erst jetzt, mit der zunehmenden Angst, den Job und damit die finanzielle Grundlage zu verlieren, gelangt sie wieder in den Fokus der Verbraucher. ??Diese Versicherung wird in Zeiten der Krise wieder verstärkt nachgefragt??, sieht Peter Naumann einen klaren Trend. Bei unverschuldeter Arbeitslosigkeit übernimmt die Assekuranz für ein Jahr die vereinbarten Raten bis zu einer vertraglich vereinbarten Höchstsumme. Während dieser Zeit ist der Kunde von den Beitragszahlungen befreit. 

Die Unternehmen wird es freuen, wenn Verträge eingehalten werden und das Geld Monat für Monat auf dem Konto verbucht wird. Selbstverständlich ist das schon lange nicht mehr. Die Zahlungsmoral ist sprichwörtlich im Keller. Das macht insbesondere dem Mittelstand zu schaffen.  Davor, dass Rechnungen nicht bezahlt werden, soll die Forderungsausfallversicherung schützen. Galt sie bei vielen Firmen bisher als überflüssig, entwickelt sie sich immer mehr zum begehrten Sicherungsanker. Um bis zu 50 Prozent sind die Anfragen nach den Policen gestiegen. Versichert wird das gesamte Geschäft. Anhand von Datenbanken prüft die Versicherung die Bonität der Kunden und Vertragspartner. Gibt sie ihr ??o.k.??, kann geliefert werden. Bleibt die Zahlung dennoch aus, kommt die Versicherung für rund 90 Prozent des Schadens auf. Hat die Assekuranz Zweifel an der Zahlungsfähigkeit, liegt es beim Unternehmen, ob es sich auf das Geschäft einlässt.

Posted by Andre on 05/04 at 05:27 AM
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Künftig selbständig - und wie versichert?

Wer sich in Zeiten schwankender Konjunktur auf sein Können und seine Tugenden, seine Qualitäten und sein Wissen besinnt, der macht sich irgendwann dann doch selbständig.

Da diese Art des wirtschaftlichen Handelns als Selbstständiger oft als Ein-Mann- oder auch als Ein-Frau-Unternehmen betrieben wird, haben sich diese “Solo-Selbstständigen” zu fragen, wer hat welche Ansprüche und Forderungen an Versicherungen und Vorsorge. Neben dem Engagement für den Erhalt gewerblicher Einkünfte nach Steuerrecht als gewerblicher Unternehmer gilt das Gleiche natürlich auch für Freie Berufe wie Journalisten, Hebammen, Berufssportler oder Physiotherapeuten.

Gibt es in Deutschland mittlerweile mehr als 2,3 Millionen Ein-Mann-Unternehmen als Handwerker, Künstler, Journalisten, ?rzte, Taxifahrer, Landwirte oder freiberufliche Lehrer, liegt diese hohe Zahl vor allem an den Gründungen im Dienstleistungsbereich. Zunehmend werden Dienste aus gro?en Unternehmen out-gesourced und an freie Mitarbeiter und Subunternehmen abgegeben.

“Einzel-Selbständige” sind und bleiben jedoch meist noch längere Zeit ohne Rücklagen, Vermögen und Immobilien, die man beleihen könnte, sind nicht vorhanden. Breit spannt sich die Einkommensstruktur: Bei 37 von 100 der Solo-Selbstständigen liegt das verfügbare Monatseinkommen bei weniger als 1.100 Euro. Da stellt sich schnell die Frage: Welche Versicherung ist unbedingt erforderlich und was ist aus betrieblichen Gründen oder aufgrund von familiärer Bedingung sinnvoll. Am besten ist ein Gespräch mit einem Spezialisten, der sich auch darin auskennt, was für die gesetzliche Rentenversicherung als Pflicht gilt oder eben auch nicht gilt.

Montag, Februar 09, 2009

Haben Sie ‘ne AE…?

Ausbilder-Eignung soll wieder Pflicht werden

Mit dem Auto des Lehrlings soll dieser Botenfahrten fürs Geschäft machen…ein wöchentliches Ausbildungsgespräch von wenigstens 20 Minuten fand über Monate nicht statt… schon nach wenigen Wochen war der Lehrling für hohe Kassenumsätze verantwortlich! - Ausbildungsverhältnisse “mit ohne” wirklicher Eignung beim Ausbilder wurden in den vergangenen Jahren immer mal wieder zugelassen, auch wenn der Ausbilder seine Fähigkeiten und Kenntnisse der jeweiligen IHK nicht nachweisen konnte. Man vertraute halt auf die mehrjährige Kaufmannseigenschaft des “Lehrherrn”.

Nicht zuletzt deshalb soll zum 1. August 2009 die reformierte Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) in Kraft treten. Vor sechs Jahren hatte der Gesetzgeber die alte Regelung au?er Kraft gesetzt, um es Betrieben zu erleichtern, Ausbildungsplätze zu bieten.
Die AEVO auszusetzen, bedeutete auch, dass vom Ausbilder weder ein Zeugnis noch eine gleichartige Ausbildung seiner berufs- und arbeitspädagogischen Fähigkeiten, Fertigkeiten oder Kenntnisse noch irgendein anderer Nachweis vorzulegen war. Da war dann auch der Ein-Mann-Betrieb als inhabergeführtes Unternehmen plötzlich zur Ausbildungsfirma mutiert.
Ein Prinzip des Berufsbildungsgesetzes wurde jedoch stets unterstellt: Ausbilden darf nur, wer persönlich und fachlich dazu geeignet ist.
Die Kammern hatten und haben damit die Aufgabe, die Qualität der Ausbildung zu überwachen, auch wenn diese Lehrlings-Pflege manches mal von Lehrern, die von allen möglichen Ungereimtheiten gehört hatten, initiiert werden musste.
Nach einer wissenschaftlichen Analyse des Bundesinstitut für Berufsbildung hat die Aussetzung der AEVO zu folgendem Ergebnis geführt:
* die Zahl der Ausbildungsverhältnisse ist tatsächlich gestiegen, allerdings nicht so stark wie erhofft;
* Qualitätseinbu?en in der Ausbildung waren fest zu stellen

Weil nun die inhaltlichen Anforderungen gestiegen sind und weil die pädagogischen Herausforderungen gewachsen sind - die Berufsschullehrer können ein Lied davon singen - gilt nun erneut ein Mindestma? an berufs- und arbeitspädagogischer Qualifikation für Ausbilder als unverzichtbar.

Kompetenz beim Lehrherrn sichern

Nur mit der Qualifikation für Ausbilder lässt sich nach Ansicht des zuständigen Bundesministeriums für Bildung und Forschung auch die Qualität der Berufsausbildung sichern. Wird diese zum Prinzip, gelte später auch der qualifizierte Fachkräftenachwuchs als zahlenmä?ig gesichert.
Ab dem 1. August 2009 und damit ab dem kommenden Ausbildungsjahr der Grundstufen 2009/10 gilt also wieder die neue Ausbilder-Eignungsverordnung.

Vorschriften zur möglichen Befreiung sollen sicher stellen, dass alle Ausbilder, die in den vergangenen Jahren ohne Beanstandungen ihre Lehrlinge zum Erfolg geführt haben, auch weiterhin kein Zeugnis zu ihrer AE vorlegen müssen.

Damit sei ein gleitender ?bergang in die neue Rechtslage möglich und desweiteren blieben alle alten Zeugnisse nach der bisherigen Ausbilder-Eignungsverordnung gültig.

Posted by wob. on 02/09 at 08:22 AM
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Freitag, Dezember 19, 2008

Wenn eine Bürgschaft sittenwidrig ist!

“Bürgen”? - “Nie!”, so die Einen, die Vorsichtigen. Denn, dass der Fall des Falles für den Bürgen eintritt, ist eher möglich als unmöglich. In manchen Fällen - je nach Risiko - sogar wahrscheinlich. Ob ein Bürgschaftsvertrag überhaupt gilt und wie er für bürgerliche Personen oder eben für Kaufleute gilt, ist den meisten Normalos nicht geläufig. Ein Bürgschaftsvertrag, der gar zu einer lebenslangen ?berschuldung des Bürgen führt, ist jedenfalls nicht. Das geht aus einem Urteil des OLG Saarbrücken hervor.

Die Richter am OLG kamen zu der Auffassung, dass dies besonders dann gilt, wenn die Bank als Gläubigerin ‘emotionale oder verwandtschaftliche Bindungen’ ausgenutzt hat (Az.: 8 U 502/07-141).
Publik wurde der Urteilsspruch über die Fachzeitschrift “OLG-Report”, worin die Klage einer Bank abgewiesen wurde.
Das Geldinstitut wollte die Ehefrau eines Firmeninhabers wegen mehrerer Kredite über insgesamt 165 181 Euro als Bürgin in Anspruch nehmen.

Zum Zeitpunkt der durch Darlehen entstandenen Schulden hatte die Bank die Frau durch mehrere Bürgschaftsverträge verpflichtet. Mittels der sogenannten selbstschuldnerischen Bürgschaften sollte die Frau im Falle der Zahlungsunfähigkeit der Firma persönlich haften, ohne dass man zunächst alle Ma?nahmen gegen den Erst-Schuldner, den Ehemann, auszuschöpfen und zu versuchen sind.

Die Bürgschaftsverträge wertete das OLG jedoch als sittenwidrig. Es lie? sich zweifelsfrei berechnen, dass die Ehefrau nicht einmal die monatlichen Zinsen in Höhe von rund 754 Euro aus ihrem Einkommen von nur 592 Euro hätte zahlen können.
Somit sei davon auszugehen, dass sie nur aus emotionaler Bindung zu ihrem Ehemann die Bürgschaft übernommen habe und dies von der Bank mit Vorsatz und damit bewusst ausgenutzt wurde.

Posted by wob. on 12/19 at 07:18 AM
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Donnerstag, August 28, 2008

Die Existenzgründung richtig versichern

Jedes Jahr beweisen tausende Bundesbürger ihren Mut zum Risiko und wagen den Schritt in die Selbstständigkeit. Dass damit nicht nur sonnige Tage, sondern auch schwere Zeiten verbunden sind, ist in der Regel kein Geheimnis. Was dagegen für jeden Existenzgründer im ersten Moment als unlösbare Aufgabe erscheint, ist die Auswahl der passenden Versicherungen. Anders als Angestellte oder Arbeitnehmer muss jeder Selbstständige und Freiberufler für die persönliche Absicherung selbst sorgen und darf dabei auch die gewerbliche Sicherheit nicht vergessen.

Aus diesem Grund sollte im Zusammenhang mit Versicherungen immer zwischen den privaten und geschäftlichen Policen unterschieden werden. Zu den Erstgenannten zählt unter anderem die Kranken-, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung. Im Rahmen der PKV wird zudem eine Pflegeversicherung abgeschlossen, neben der auch das Krankentagegeld nicht vernachlässigt werden darf. Darüber hinaus sollten Existenzgründer bereits an ihre Zukunft denken und sich auch um eine private Rentenversicherung bemühen.

Die Bandbreite der gewerblichen Versicherungen richtet sich vor allem nach den ausgeführten Tätigkeiten. Baubetriebe können auf eine betriebliche Haftpflichtversicherung auf keinen Fall verzichten. Programmierern und Designern dürften Vermögensschäden an Dritten dagegen eher schwer fallen. Lagern in den Betriebsräumen hochwertige Waren und Einrichtungen, empfiehlt sich ebenfalls der Abschluss einer Inhaltsversicherung, welche in ihren Leistungen einer privaten Hausratversicherung ähnelt.

Eine weitere Versicherung, die in jedem Fall die Aufmerksamkeit eines Unternehmens genie?en sollte, ist eine Firmenrechtsschutz-Versicherung. Hiermit lassen sich die Kosten eines eventuellen Rechtsstreits im Rahmen halten bzw. ?rger abwehren. Einige Anbieter führen inzwischen Produkte, mit denen sich eine private und gewerbliche Rechtsschutzversicherung problemlos kombinieren lässt. Um mit einer Existenzgründung langfristig Erfolg zu haben, reicht also nicht nur die passende Geschäftsidee aus, es sollte auch eine gute Versicherung im Hintergrund den Schutzengel spielen.

Posted by Stefan on 08/28 at 12:02 PM
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Sonntag, August 24, 2008

W?BA mit Angebotserweiterung im Betriebssegment

Heutzutage sind die Märkte in der Wirtschaft vorwiegend dynamisch, was eine gute Haftpflichtversicherung unbedingt notwendig macht. Au?erdem schreitet die Globalisierung auch im Bereich Wirtschaft stark voran, weswegen Risiken diverser werden und häufig sehr schnell in den wirtschaftlichen Ruin führen können. Existenzängste haben dabei nicht nur Gro?konzerne, sondern auch mittelständische Firmen. Auf dem deutschen Markt hat sich zusätzlich einiges im rechtlichen Bereich getan. Gesetzliche Regelungen, wie beispielsweise das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das AGG, oder auch das Umweltschadensgesetz, erschweren den Handel. Die Württembergische und Badische Versicherungs-AG, kurz W?BA, hat aus diesem Grunde ein neues Produkt lanciert, das alle möglichen Risiken abdeckt.

Die W?BA Haftpflicht Premium ist eine Police, die modular aufgebaut ist und ein umfangreiches Regel- und Bedingungswerk zur Grundlage hat. Besonders interessant ist die Versicherung für mittelständische Produktions- und Handelsunternehmen, deren Geschäftsführung und Mitarbeiter eine weitreichende Risikoabsicherung benötigen. Für sie enthält die Versicherung viele bislang nicht versicherbare Risiken. Das gesamte Haftpflichtrisiko der Firma wird mithilfe der Versicherung abgedeckt, wobei die Deckungssummen Höhen von 20 Millionen Euro erreichen. Je nach individueller Risikosituation des Unternehmers ist der Deckungsumfang aber auch eigens zu gestalten. Der Eigenanteil ist durch feste Selbstbehalte sehr gut voraussehbar. Manko der Versicherung könnte sein, dass sie von der Schadensübernahme sogenannter Sublimits weitgehend absieht, dazu gehören unter anderem Bearbeitungs-, Mietsache- und Schlüsselschäden. Jedoch können auch nicht versicherbare Risiken, wie zum Beispiel die Umweltschadensversicherung, durch diese Police eingeschlossen werden.

In der Praxis wird es sich als positiv erweisen, dass ein globales Netzwerk von Sicherheitsspezialisten in jeder erdenklichen Wirtschaftsregion kompetente und sofortige Unterstützung leisten kann.

Posted by Saskia on 08/24 at 02:28 PM
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Freitag, August 01, 2008

Atradius mit Forderungsausfallversicherung

Durch die Zusammenarbeit des Kreditversicherers Atradius und der Neuen Rechtsschutzversicherungsgesellschaft AG ist ein Produkt entwickelt worden, das sehr interessant für die Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen, die sogenannte KMU, ist. Im Rahmen der KMU-Offensive hat Atradius nun eine Forderungsausfallversicherung mit integriertem Rechtsschutz in ihr Angebot aufgenommen. Dadurch soll es Firmen ermöglicht werden, vor Liquiditätsengpässen wegen säumiger Kunden geschützt zu sein sowie in Rechtsstreitsfragen die Kosten zurückerstattet zu bekommen.

Die Neue Rechtsschutzversicherungsgesellschaft, auch NRV genannt, ist der Risikoträger für den Baustein Rechtsschutz. Die NRV sorgt dabei für den gesamten Kostenschutz im Falle von streitigen Forderungen, der sich von Anwaltskosten über Gutachter und Gerichte ziehen kann. Auch die Rechtsverfolgungskosten werden von der NRV getragen, sollte der Streit vor das Gericht gehen. Der Jahresumsatz des jeweiligen zu versichernden Unternehmens stellt die Berechnungsgrundlage für die Prämie der neuen Forderungsausfallversicherung dar. Ab 1.320 EURO ist die Police bereits über das Makler- und Vertriebsnetzwerk der Atradius und den Vertriebspartnern der NRV zu erhalten.

Posted by Saskia on 08/01 at 02:09 AM
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Montag, Juli 28, 2008

HELVETIA mit neuer All-Inclusive-Versicherung für Hotels

In ihr Programm aufgenommen hat die HELVETIA seit Kurzem die neuartige MultiLine-Police mit individuell kombinierbaren Lösungen für perfekte Sicherheit für Hoteliers und Gastwirte. Es gibt diverse Versicherungsbausteine, die sich in Kombination als auch einzeln abschlie?en lassen und daher für Cafés, Hotels, Pensionen, Gaststätten, Restaurants und sogar Eiscafés bestens geeignet sind. Kostspielige Versicherungslücken können lediglich durch den Besitz eines Versicherungsscheins für Betriebs- und Umwelthaftpflicht-, Betriebsschlie?ungs-, Sach-, Ertragsausfall-, Elektronik- und auch Glasversicherung vermieden werden, so zumindest das Versicherungsunternehmen. Bei Hotels und Gaststätten ist die Zahl und Art der möglichen Haftpflichtschäden immens. Aus diesem Grunde wurde die Betriebshaftpflichtversicherung der Helvetia auch sehr weit angelegt.

Die Betriebsschlie?ungsversicherung übernimmt beispielsweise Schäden, die bei Entseuchung oder Desinfektion entstehen, und auch weitere laufende Kosten wie Löhne und Pacht. Auch der Diebstahl von Angestellten- und Gästeeigentum ist bis zu einer Höhe von insgesamt 30.000 Euro mitversichert. Bis zu 400 Euro pro Tag und Gast ist sogar der Besitz von Restaurantbesuchern versichert. Selbst wenn das Kühlgut durch einen Stromausfall verderben sollte, wird der entstehende Schaden von der HELVETIA All-Inclusive-Versicherung übernommen. Die Sach- und Ertragsausfallversicherung kommt hingegen für Schäden bei Brand, Blitzschlag, Leitungswasser, Sturm und Hagel, Einbruch oder Vandalismus auf. Diese neue Offerte der HELVETIA ist also eine sehr lohnenswerte Anschaffung im Versicherungsbereich.

Posted by Saskia on 07/28 at 04:46 PM
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Samstag, Juli 19, 2008

Der Schritt in die Selbstständigkeit, sollte auch ein Schritt in den Versicherungsschutz sein

Bei dem Schritt in die Selbstständigkeit gibt es viele Faktoren die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Ein gewisses Ma? an unternehmerischem Risiko muss der Selbstständige natürlich auch persönlich tragen, doch es gibt Risiken, die durch einen konkret abgestimmten Versicherungsschutz abgesichert werden können.

In erster Linie sollten kostspielige und existenzbedrohende Risiken, die entweder zum finanziellen Ruin oder zum Untergang des Unternehmens führen können, abgesichert sein.

Hierzu gehören verschiedenste Risiken:

Das Unternehmen oder die Mitarbeiter können zum Beispiel bei der Ausübung der beruflichen Tätigkeit einen Dritten schädigen. Das können Personen- oder Sachschäden aber auch Vermögensschäden sein. Die Schadenshöhe ist vermutlich nicht kalkulierbar, so dass in diesem Fall der Abschluss einer Betriebs-Haftpflichtversicherung sehr zu empfehlen ist. Diesen Schutz sollte eigentlich jedes Unternehmen, jede Firma haben.

Beratende Berufe, wie Anwälte, Notare und einige Dienstleister müssen bzw. sollten zusätzlich eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung abschlie?en.

Bei Rechtsstreitigkeiten mit Mitarbeitern oder Dritten ist der Abschluss einer Rechtschutz-Versicherung anzuraten, denn Rechtsstreitigkeiten können auch sehr schnell zu enormen Kosten führen. Hier ist jedoch die Notwenigkeit für das jeweilige Unternehmen zu überprüfen.

Weitere Versicherungsmöglichkeiten wären die

Inhaltsversicherung
?ber die Inhaltsversicherung kann beinahe die gesamte zum Unternehmen gehörende bewegliche Betriebs- und Geschäftsausstattung versichert werden, wie z. B. Büroeinrichtung, Werkzeuge und Maschinen.

Elektronik- oder Maschinenversicherung
?ber die Elektronikversicherung können alle technische Einrichtungen, die der Erzeugung, der Umwandlung, dem Transport oder der Speicherung von Informationen dienen, versichert werden.
Die Maschinenversicherung kann alle stationären Maschinen, maschinellen und elektrischen Einrichtungen absichern, beispielsweise Energieerzeugungs- und -verteilungsanlagen wie Kessel, Turbogeneratoren oder Transformatoren.

und

Betriebsunterbrechungsversicherung
Sofern durch Sachschäden der Betriebsablauf im Unternehmen unterbrochen werden muss, entstehen Einnahmeausfälle und es gibt fortlaufende Betriebskosten. Daraus entwickelt sich ein Vermögensschaden. ?ber die Betriebsunterbrechungsversicherung sind bis zur vollen Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebes die laufenden Geschäftskosten, der durch Umsatzausfall entgangene Gewinn, Löhne, Gehälter, Pacht und Zinsen gedeckt. Das Unternehmen wird finanziell so gestellt, als wäre die Betriebsunterbrechung nicht eingetreten.


Alle diese genannten Produkte sichern das konkrete Unternehmen ab. Die eigene Arbeitskraft ist damit aber noch nicht geschützt. Deshalb sollte für jeden Existenzgründer eine Krankenversicherung ein ??muss?? sein. Ein real berechnetes Krankentagegeld wäre genauso sinnvoll, wie der Abschluss einer Berufsunfähigkeits-Versicherung. Der Abschluss einer Rentenversicherung ist sicherlich nicht immer bei einer Existenzgründung möglich, sollte aber im Auge behalten werden, denn auch ein Unternehmer wird älter!

Posted by Sabine on 07/19 at 03:44 PM
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Sonntag, Juli 13, 2008

Patentrechtsschutz für Erfinder und Markeninhaber

Die GMP GmbH (Gesellschaft für Marken ?? und Patentrechtsschutz) bietet ein Rechtschutzversicherung für Domain- und Markenrecht an. Entwickelt wurde das neue Versicherungskonzept in Kooperation mit der GMP aus Darmstadt,  der NRV ?? Rechtsschutzpartner der Nürnberger Versicherungsgruppe, der VHV Gruppe, der Stuttgarter Lebensversicherungs a. G. und der Mannheimer AG Holding.

Es gibt den Tarif Premium 100 und Premium 100 plus. Beiden Tarife umfassen die Abwehr von Schadensersatz-, Unterlassungs- und Auskunftserteilungsansprüchen (Premium 100) und zusätzlich deren Geltendmachung (Premium 100 plus). Privatpersonen wie auch kleine und mittelständische Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern können diese Rechtsschutzversicherung abschlie?en. Der Schutz gilt für die Abwehr und Geltendmachung von rechtlichen Ansprüchen aus den folgenden Bereichen:

  • Patentrecht
  • Gebrauchsmusterrecht
  • Markenrecht
  • Urheberrecht
  • Geschmacksmusterrecht

Ebenso wie bei vielen anderen Rechtsschutzversicherungen, werden die Rechtsanwaltsgebühren und die Gerichtskosten nach den Vorschriften des Rechtsanwaltvergütungsgesetzes und des Gerichtskostengesetzes erstattet. Die Deckungssumme beträgt 100.000 ?. Um den Beitrag zu reduzieren ist es möglich eine Selbstbeteiligung zu wählen ( 2.500 ? oder 5.000 ?).  Die Jahresprämie liegt zwischen 2.200 ? und 3.900 ?.

Weiter Informationen zu diesen Tarifen können über die Website www.patent-rechtsschutz.de angefordert werden.

Posted by Saskia on 07/13 at 06:55 PM
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