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Hausratversicherung

Freitag, Mai 15, 2015

Mehr Einbrüche in Bayern und Baden-Württemberg

Beim Thema Wohnungseinbruch sprechen die Statistiken von Polizei und Versicherern eine klare Sprache. Seit Jahren nehmen die Einbrüche wieder zu, ebenso wie das Ausma? der einzelnen Schäden. Die erst kürzlich veröffentliche Polizeiliche Kriminalstatistik PSK 2014 bestätigt dies. Zugleich gibt es verständlich darüber Auskunft, wie sich die Wohnungseinbrüche in den einzelnen Bundesländern entwickelt haben.

Die Anzahl der polizeilich registrierten Einbrüche beläuft sich auf insgesamt 152.000. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von 1,8 Prozent. Auf den ersten Blick mag die Anzahl überschaubar wirken, doch letztlich bedeutet sie, dass etwa alle drei Minuten ein Einbruch verübt wird.

In den einzelnen Bundesländern haben sich die Einbruchsregistrierungen ganz unterschiedlich entwickelt. Ein positives Signal sendet Thüringen, das ohnehin nur wenige Einbrüche zählt. Die Anzahl der Einbrüche ist dort um 17,2 Prozent zurückgegangen. Ebenso hat Niedersachen einen Rückgang zu vermelden, der immerhin noch 6,9 Prozent beträgt.

Die stärksten Zuwächse sind überwiegend in den Bundesländern zu verzeichnen, die bislang mit vergleichsweise niedrigen Einbruchsraten zu glänzen wussten. Bayern und Baden-Württemberg nahmen diesbezüglich stets Spitzenpositionen ein. Doch beide Bundesländer haben im vergangenen Jahr ordentlich zugelegt. Bayern hat es am schlimmsten getroffen, die Wohnungseinbrüche nahmen um 28,6 Prozent zu. Die Zunahme in Baden-Württemberg beläuft sich auf 19,4 Prozent. An dritter Stelle folgt das Saarland mit 18,6 Prozent.

Insgesamt ist die Entwicklung wenig erfreulich, sie macht deutlich, dass persönliches Hab und Gut bestens geschützt sein möchte. Vor allem in Gro?städten ist es ratsam, Häuser und Wohnungen abzusichern. Wertsachen sollten am besten in Tresoren aufbewahrt werden, um es Einbrechern so schwer wie möglich zu machen und das Ausma? möglicher Einbrüche bestmöglich zu begrenzen.

Posted by Jochen on 05/15 at 02:15 PM
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Dienstag, Juni 10, 2014

Zahl der Wohnungseinbrüche hat erneut angezogen

Viele Bürger fürchten sich vor Wohnungseinbrüchen. Doch leider werden Einbrüche immer öfter Realität ?? denn seit Jahren sind die Einbruchszahlen am Steigen. Aktuelle Zahlen, die in der vergangenen Woche vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft veröffentlicht wurden, belegen dies.

Im Jahr 2009 meldeten die Versicherer noch rund 110.000 Wohnungseinbrüche. Seither hat sich deren Anzahl um etwa 10.000 Einbrüche pro Jahr erhöht. Dies gilt auch für das vergangene Jahr, für das insgesamt 150.000 Einbruchdiebstähle in Wohnräume gezählt wurden. Wobei dies aber nicht die einzige schlechte Nachricht ist. Ebenso hat nämlich das Ausma? der Schäden zugenommen. Im letzten Jahr mussten die Versicherer 480 Millionen Euro an Versicherungsleistungen entrichten ?? nur wenige Jahr zuvor lag die Zahl noch rund 200 Millionen Euro niedriger. Insgesamt lässt sich darauf ableiten, dass ein Wohnungsbruch durchschnittliche Kosten in Höhe von 3.300 Euro nach sich zieht. Dieser Wert betrifft nur die Versicherer, der tatsächliche Schaden beim Opfer kann oft noch ein ganzes Stück höher liegen.

Angesichts dieser Entwicklung sollten Bürger kein Risiko eingehen und sich absichern. Am besten ist es, auf eine doppelte Absicherung zu setzen. Zum einen muss die Hausratversicherung einen guten Schutz bieten. Leider wird dieser oft unterschätzt, nicht immer wissen die Versicherungsnehmer, welche Entschädigungsgrenzen gelten. Eine gezielte ?berprüfung hilft, Versicherungslücken zu erkennen und zu schlie?en.

Zum anderen empfiehlt es sich, Haus oder Wohnung sicherer zu machen. Die Erfahrung zeigt, dass Einbrecher in erster Linie dort zuschlagen, wo sie es leicht haben. Wer zum Beispiel Fenster und Türen gezielt absichert und ein Alarmsystem anbringt, schreckt den Gro?teil der potentiellen Täter ab.

?brigens: Das grö?te Gefahrenpotential besteht in den Metropolen und deren Umland. In Städten wie Berlin und Frankfurt am Main wird besonders häufig eingebrochen. In anderen Regionen, wie beispielsweise den süddeutschen Kleinstädten, ist das Einbruchrisiko deutlich niedriger bemessen.

Posted by Jochen on 06/10 at 01:24 PM
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Dienstag, Juli 23, 2013

Brandgefahr durch Hitze und Gewitter: Gebäude- und Hausratversicherung sind Pflicht

Gerade jetzt im Sommer ist die Brandgefahr wieder enorm gro?. Seit gut zwei Wochen herrschen hohe Sommertemperaturen und vielen Ortes hat es seither nicht ein einziges Mal geregnet. Zugleich besteht ein hohes Gewitterrisiko, wodurch die Brandgefahr zusätzlich gesteigert wird. Angesichts dieser Umstände ist es keine ?berraschung, dass die Feuerwehr oft ausrücken muss.

Dennoch sind sich viele Bürger dieses Risikos nicht bewusst. Dies gilt auch für die zahlreichen Immobilieneigentümer. Häufig wird das Risiko als solche gar nicht erkannt oder schlichtweg deutlich unterschätzt. Dabei drohen im Ernstfall schlimme Konsequenzen. Sollte das Eigenheim in Brand geraten, droht womöglich der finanzielle Ruin ?? denn nur wenige Bürger dürften über die finanziellen Mittel verfügen, um das Eigenheim wieder aufzubauen.

Genau deshalb dürfen der Schutz einer Gebäudeversicherung sowie der Hausratversicherung nicht fehlen. Sie dienen der existenziellen Absicherung: Wenn es brennt und dadurch zum Schaden kommt, werden die damit verbundenen Kosten vom Versicherer getragen. Im Grunde steht daher au?er Frage, dass solch ein Versicherungsschutz als essentiell zu erachten ist.

Immobilienbesitzer, die noch nicht versichert sind, sollten sich gut überlegen, ob sie dieses Risiko tatsächlich eingehen möchten. Schlussendlich stehen Versicherungsbeiträge und Kosten in einem sehr guten Verhältnis zueinander. Im Ernstfall springt der Versicherer mit einem gro?en Betrag ein und sichert somit das Fortbestehen der Immobilie. Zugleich sind die Beiträge nicht hoch bemessen ?? zumindest wenn im Vorfeld ein Vergleich der Versicherungstarife vorgenommen wurde.

Auf solch einen Vergleich kann nicht verzichtet werden, immerhin ist die Anzahl an verfügbaren Tarifen sehr gro? und zugleich bestehen vor allem bei den Beiträgen deutliche Unterschiede. Ein Vergleich stellt sicher, dass Versicherungsnehmer die richtigen Leistungen zu einem niedrigen Beitrag erhalten.

Posted by Jochen on 07/23 at 02:53 PM
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Donnerstag, Juli 11, 2013

Achtung Ferienzeit: Einbrecher schlagen wieder zu

Viele Bürger haben sich bereits auf den Weg in den Sommerurlaub gemacht und viele weitere werden in den nächsten Wochen folgen. Im Regelfall sind die rückkehrenden Urlauber immer noch gut gelaunt und erinnern sich gerne an ihre Ferien. Allerdings kann es auch ein böses Aufwachen geben: Leider kommt es immer wieder vor, dass Urlauber heimkehren und Einbrüche feststellen.

Gerade zur Zeit der Sommerferien sind Einbrüche ein gro?es Problem. Die Kriminellen schlagen gerne und häufig zu, schlie?lich ist die Gelegenheit gut. Wenn die Bewohner eines Hauses oder einer Wohnung verreist sind, bleibt den Kriminellen viel Zeit, um sich auf die Suche nach wertvollem Hausrat zu begeben. Sie stehen nicht unter Druck und befinden sich somit in der Lage, einen besonders gro?en Schaden anzurichten.

Allerdings gibt es viele Personen, die dies nicht glauben und daher das Risiko gerne klein reden. ?berraschend ist dies nicht, schlie?lich hie? es früher, dass Einbrecher vorrangig in den Wintermonaten zuschlagen. Allerdings haben sich die Zeiten geändert: Mittlerweile trauen sich auch viele Einbrecher im Sommer heraus. Im Grunde müssen sie einfach nur länger warten bis es dunkel wird. Au?erdem ist die Verlockung zu gro?: Leer stehende Wohnungen und Häuser erlauben es, bei einem sehr geringen Risiko zuzuschlagen.

Urlauber können ihre persönliches Einbruchrisiko jedoch verringern, indem sie Vorsichtsma?nahmen treffen. So ist es zum Beispiel immer gut, wenn nach au?en hin gar nicht erkennbar ist, dass sich die Bewohner eines Gebäudes im Urlaub befinden. Typische Anzeichen für ausgeflogene Bewohner sind mit Werbung überquillende Briefkästen und dauerhaft hinab gelassene Rollläden.

Au?erdem sollten die richtigen Wertsachen in einem Tresor aufbewahrt werden. So greift im Schadensfall eine wesentlich höhere Entschädigungsgrenze in der Hausratversicherung. Wer seine Wertsachen lose aufbewahrt, erhält nur wenig erstattet.

Posted by Jochen on 07/11 at 06:24 PM
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Dienstag, Februar 05, 2013

Diebstahl von Fotoausrüstung kann Grenzen der Hausratversicherung deutlich machen

Die Fotografie zieht eine wachsende Anzahl an Personen in ihren Bann. Dank der Digitalbilder entfällt das zweitaufwendige und letztlich auch kostspielige Entwickeln von Filmmaterial. Kosten entstehen nur noch durch Anschaffung der Ausrüstung. Doch gerade hier greifen viele Hobbyfotografen tief in die Tasche. Sie lassen sich ihr Hobby etwas kosten und geben häufig mehrere tausend Euro aus.

Eine umfassende Fotoausrüstung wird meist nicht auf einmal angeschafft, stattdessen wächst sie im Lauf der Zeit. Hierbei ist es möglich, dass sie auf einen gro?en Wert kommt. Allerdings sind sich viele Fotografen dieser Tatsache gar nicht immer so sehr bewusst. Dabei sollten sie dies, denn kommt es zur Beschädigung oder zum Diebstahl wird es womöglich sehr teuer.

Einbrecher wissen nämlich mittlerweile, dass nicht nur Kamera-Bodies, sondern auch Objektive gute Erlöse versprechen. Dementsprechend überrascht die Zunahme an Kameradiebstählen nicht sonderlich. Die Opfer können sich am Ende häufig nur ärgern, denn eine Kostenerstattung durch die Hausratversicherung ist nicht immer gegeben.

Der beste Schutz besteht beim Eintritt von Schäden, die auf Leitungswasser oder Brand zurückzuführen sind. Anders sieht es beim Einbruchdiebstahl aus. Hier setzen die Versicherer niedrige Entschädigungsgrenzen fest, oft werden nicht mehr als 500 Euro erstattet. Wer eine bessere Absicherung wünscht, muss seine Kameraausrüstung gezielt bzw. im Tresor aufbewahren. Dies mag zwar so manchem Fotografen merkwürdig erscheinen, doch am Ende ist diese Lösung einfach am besten. Kommt es zum Einbruch, haben es die Diebe schwer, die Ausrüstung zu stehlen. Sollte ihnen dies gelingen, greift ein besserer Schutz der Hausratversicherung.

Zur Sicherheit sollte die Versicherungssumme überprüft werden. Womöglich ist es erforderlich, sie aufgrund der wertvollen Kameraausrüstung zu erhöhen. Eine Anpassung kann zwar den Beitrag geringfügig erhöhen, doch im Ernstfall wäre eine Unterversicherung umso schlimmer.

Posted by Jochen on 02/05 at 12:24 PM
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Freitag, November 30, 2012

Aufgepasst mit Kerzen im Haushalt

Die Adventszeit steht kurz vor der Tür. Es dauert nicht mehr lange, bis die erste Kerze am Adventskranz angezündet wird. Zahlreiche Familien lassen sich diese Möglichkeit nicht nehmen: Gemeinsam mit allen Familienmitgliedern am Tisch zu sitzen und das Flackern der Kerzen zu beobachten, bereitet gro?e Freude und lässt eine weihnachtliche Stimmung aufkommen.

Nun ist es allerdings so, dass von Kerzen eine Gefahr ausgeht, die oft unterschätzt wird. Konkret geht es um das Brandrisiko: Kerzen können Brände und somit auch hohe Kosten verursachen. Zumal es hier längst nicht nur um das finanzielle Risiko geht. Leider kommen bei Gebäudebränden auch immer wieder Personen um das Leben.

Natürlich gibt es Versicherungen, die einen gewissen Schutz versprechen. Am wichtigsten ist die Wohngebäudeversicherung. Sollte es zu einem Gebäudebrand kommen, werden die Kosten für Löscharbeiten, Aufräumarbeiten und die spätere Sanierung des Gebäudes getragen. Einen zusätzlichen Schutz bietet die Hausratversicherung. Wird Hausrat zerstört, so springt der Versicherer ein und übernimmt die Kosten.

Allerdings zahlt der Versicherer nur, wenn der Versicherungsnehmer nicht fahrlässig gehandelt hat. Doch leider passiert dies immer wieder. Eines der grö?ten Problem besteht darin, dass Personen ihre brennenden Kerzen unbeaufsichtigt lassen. Genau dies darf jedoch nicht passieren. Ebenso sollte man niemals Objekte in der Nähe von Kerzen aufbewahren, die leicht entzündlich sind. Auch so erhöht man die Brandgefahr und riskiert zugleich den Verlust des Versicherungsschutzes.

Wer mit Kerzen hantiert, sollte daher ungemein vorsichtig sein. Es ist ratsam, immer genau hinzusehen bzw. Kerzen nicht nur zu beobachten, sondern gezielt die Sicherheit zu prüfen. Im Grunde ist dies noch nicht einmal schwierig und kostet auch nicht viel Zeit ?? aber der Nutzen ist enorm gro?.

Posted by Jochen on 11/30 at 04:30 PM
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Dienstag, April 24, 2012

Finanztest testet Hausratversicherungen

Unter dem Motto “Zeit für den Vertragsputz” hat Finanztest Hausratversicherungen getestet. Da die Tarife davon abhängen, wo sich der Hausrat befindet, wer ihn benutzt und was alles dazu gehört, haben die Tester verschiedene Musterkunden entwickelt und die Tarife von 54 Versicherungen miteinander verglichen. Für Junge Leute, Familien und Senioren ergeben sich verschiedene Testsieger.

Im Modellfall 1 hat Finanztest den Fall einer 20-jährigen Studentin getestet, die zur Miete in einer kleinen Wohnung wohnt. Der Vergleich ergab, dass die Hausratversicherungen von Häger, Asstel, Europa und Volkswohl Bund besonders günstige Tarife anbieten.

Im Modellfall 2 ging es um eine vierköpfige Familie. Mitversichert wurden auch Fahrräder. Dabei ergab sich, dass die Docura, BavariaDirekt, Grundeigentümer, Huk24 und LBN besonders günstige Tarife in den verschiedenen Modellstädten anbieten.

Im Modellfall Nummero 3 ging es um ein senioriges Ehepaar, die viele Wertsachen in ihrem Haushalt haben. Besonders attraktiv waren hierbei die Tarife von Arag, Axa, Bruderhilfe, Haftpflichtkasse Darmstadt, Huk24, Huk-Coburg und Docura.

Der Finanztest zeigte auch, dass sich ein Hausratversicherung Vergleich unbedingt lohnen kann. Denn es wurde auch immer der teuerste Tarif mit ausgewiesen, ohne dass dieser allerdings genannt wurde.

Schaut man sich z.B. den Vergleichstest für den Modellfall 1 für die Modellstadt Hof an, konnte man im Vergleich zum günstigsten Anbieter, der 41 Euro im Jahr verlangte, 110 Euro im Jahr sparen: Der teuerste Tarif landete für die gleiche Person, mit dem gleichen Hausrat, in der gleichen Stadt, mit den gleichen Versicherungsleistungen bei sage und schreibe 151 Euro im Jahr.

Aber auch für Städte mit hohem Einbruchrisiko lohnt sich ein Vergleich unbedingt. Hier schwankten die Tarife im Modellfall 1 zwischen 78 Euro und 234 Euro, im Modellfall 2 zwischen 211 Euro und 685 Euro und im Modellfall 3 zwischen 238 Euro und 1205 Euro.

Wenn man seine Konditionen also mit diesen Zahlen vergleicht, kann man schon ein Gefühl bekomme, was für ein Einsparpotenzial hier möglich ist. Finanztest empfiehlt, seine Hausratversicherung an den sich verändernden Hausrat anzupassen. Wird der wertvoller, sollte man auch die Versicherungssumme heraufsetzen. Die Vertragsanpassung könnte man auch zum Haftpflichtversicherungswechsel nutzen.

Posted by Thorsten on 04/24 at 05:06 PM
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Montag, März 19, 2012

Solar-Anlage richtig versichern

Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft weist darauf hin, dass Solaranlagen dann nicht von privaten Haus- oder Grundbesitzer-Haftpflichtversicherungen abgedeckt sind, wenn Solarstrom ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Dann müssen die Risiken mit anderen Versicherungen abgesichert werden.

In der Broschüre “Mit Sicherheit Sonne - Solarstromanlagen richtig versichern” gibt der GDV den Hinweis, dass nur mit einem optimalen Versicherungsschutz ein Schutz vor den finanziellen Folgen fehlerhafter Solarstromproduktion bieten kann. Genannt werden Haftungsrisiko, Sachschadenrisiko und Ertragsausfallrisiko.

Versichert werden kann die Solaranlage bereits ab der Montage. Im Bezug auf das Haftungsrisiko sollte man sich eine Bauherren-Haftpflichtversicherung zulegen. Läuft die Anlage bereits und erzeugt sie Strom, braucht man eine Betreiberhaftpflichtversicherung.

Gegen das Sachschadenrisiko helfen eine Montageversicherung, eine Photovoltaikversicherung und eine Gebäudeversicherung. Die Montageversicherung schützt während der Bauphase bei Diebstahl, Zerstörung oder Beschädigung. Die Photovoltaikversicherung hilft, wenn Feuer, Sturm, Hagel, Blitz, ?berspannung, Vandalismus oder Diebstahl Schäden verursacht haben. Eine Gebäudeversicherung gibt es für Gefahren aus Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel und Schnee.

Auch sehr wichtig ist die Ertragsausfall-Versicherung. Sie schützt vor den finanziellen Folgen bei Ertragsausfällen, die aus einem versicherten Sachschaden entstehen. Das ist wichtig, weil der Stromverkauf eine wichtige Säule bei der Finanzierung einer Solaranlage darstellt. Fällt diese weg, muss länger finanziert werden.

Mit diesen Versicherungen kann jeder Privatmensch relativ sorgenfrei vom Solar-Boom profitieren. Auch nach der Herabsenkung der Solarförderung, lohnt sich diese Investition noch immer.

Posted by Thorsten on 03/19 at 01:36 PM
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Mittwoch, März 07, 2012

Extra-Versicherung für Laptop, Smartphone, Flachbild-TV, Tablett-PC & Co?

Gerade Handys werden immer teurer - Smartphones sei dank. Und wenn sie runterfallen, kann der Touchscreen leicht kaputt gehen. Eine teure Reparatur, zumal man nie genau wei?, ob die empfindliche Elektronik auf kleinstem Raum auch Schaden genommen hat. Schlecht, wenn Daten verloren gehen oder das Gerät nicht mehr richtig funktioniert.

Gehen die Geräte in der Wohnung durch Sturm, Hagel, Leitungswasser, Feuer usw. kaputt, greift die Hausratversicherung. Doch diese Schäden sind gerade im Zusammenhang mit Laptop, Smartphone und Tablet-PC eher selten. ?fter kommt es vor, dass dem Besitzer das Gerät auf den Boden fällt. Auch hier helfen manche Hausratversicherungen: Sie zahlen auch bei grober Fahrlässigkeit.

Alles, was au?erhalb der Wohnung geschieht, ist von der Hausratversicherung nicht abgedeckt. Wer seine mobilen Geräte au?erhalb der Wohnung nutzt und gegen Schäden, Raub und Vandalismus versichert sein möchte, der braucht eine spezielle Notebook-, Computer- und Handy-Versicherung. Diese übernehmen auch die Kosten, wenn man für den Schaden selbst verantwortlich ist.

Das ist sehr hilfreich, denn gerade diese Schäden sind wirklich schnell passiert. Landet das Smartphone mit Touchscreen auf dem Bürgersteig kann das berührungsempfindliche Glasscheibchen schnell kaputt. Gleiches gilt natürlich für den Laptop. Fällt der auf den Boden, können Gerät und Daten zerstört werden. Ein teures Vergnügen.

Wer seine mobilen Geräte nur zuhause nutzt und eine Hausratversicherung hat, der braucht keine weiteren Versicherungen. Da es aber auch recht häufig vorkommt, dass man sein Gerät selbst zerstört, sollte eine Hausratversicherung gewählt werden, die auch eigene Fahrlässigkeit versichert. Wer jedoch mit seinem Handy, Laptop oder Tablet-PC auch mal drau?en unterwegs ist, der sollte sich mit dem Thema Zusatzversicherungen befassen. Und auf jeden Fall lohnt sich ein Online Versicherungsvergleich.

Posted by Caspar on 03/07 at 01:55 PM
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Mittwoch, Januar 18, 2012

Test: Gegenstands-Schutz der Ergo

Versicherungen für Handys, Notebooks und Touchpads gibt es schon lange. Als Technik- oder Elektronikversicherung können sie direkt beim Händler abgeschlossen werden. Ergo und Ergo Direkt gehen jetzt noch einen Schritt weiter. Sie bieten mit ihrem ??Gegenstands-Schutz?? die Option, wertvolle Einzelstücke zu versichern. Ob das nun ein technisches Gerät ist oder aber der Sekretär vom Gro?vater, bleibt dem Kunden überlassen. Die Stiftung Warentest hat sich die Konditionen näher angesehen und kommt zu einem wenig schmeichelhaften Urteil.

Die Idee hinter dem Gegenstands-Schutz ist nicht neu. Vom Prinzip her deckt der Vertrag die Leistungen einer Hausratversicherung ab und ergänzt sie um einige weitere Bausteine. So gilt der Versicherungsschutz auch für leichten Diebstahl, wenn man unterwegs ist und wenn der Schaden selbst verursacht wurde ?? zum Beispiel der berühmt-berüchtigte Becher Kaffee, der umfällt und das Notebook schachmatt setzt. Auf diese Weise lassen sich nahezu alle Gegenstände versichern, wobei Höchstgrenzen (5.000 Euro bei einer Geige) und Altersgrenzen (das Handy darf nicht von anno dazumal sein) gelten. Die Prämie bestimmt der Wert des Objektes, der per Gutachten oder Kaufbeleg nachgewiesen werden muss.

Kommt es zum Schadensfall, wird der Gegenstand repariert oder es gibt Bares in Höhe der Versicherungssumme. Dabei sinkt die Leistung bei technischen Geräten von Jahr zu Jahr. Für ein Handy im Wert von 500 Euro, für das in drei Jahren Versicherungsbeiträge in Höhe von 168 Euro abgebucht werden, würden im zweiten Jahr nur noch 350 Euro gezahlt, im dritten Jahr 250 Euro. Handelt es sich um eine Halskette, die mit 5.000 Euro taxiert wurde, gibt es maximal 4.500 Euro. Dafür zahlt der Kunde Jahr für Jahr 333,60 Euro. Die Stiftung Warentest spricht von einem ??teuren Vollkaskoschutz??. Ihr Fazit: Für einen derart hohen Versicherungsbeitrag bekommen Verbraucher schon eine sehr gute Hausratversicherung, die den gesamten Besitz und nicht nur einen einzelnen Gegenstand schützt??. Auch für wirklich teure Objekte, ob Schmuck oder Instrumente, taugt der Gegenstands-Schutz nicht. Hier muss schon eine Spezialversicherung her.

Posted by Andre on 01/18 at 05:24 PM
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Freitag, Januar 06, 2012

Sturmschäden sofort melden

Das war ein stürmischer Start ins Jahr 2012. Erst kam ??Ulli??, dann meldete sich ??Andrea?? mit Orkanböen und Gewittern zu Wort. Vielerorts hielten Bäume den enormen Windgeschwindigkeiten nicht mehr Stand und krachten auf Stra?en oder Häuser. Dächer wurden abgedeckt und Ziegelsteine wie trockenes Laub durch die Luft gewirbelt. Wenn es dabei zu Schäden am Wohneigentum, dem Hausrat oder dem Auto kam, gilt es, sofort aktiv zu werden.

Schritt eins: Die Schäden sollten so exakt wie möglich dokumentiert werden. In Zeiten digitaler Technik ist das kein Problem mehr. Fotos oder Videos sind als Nachweis bestens geeignet. Ergänzt werden sie durch schriftliche Aufzeichnungen, die man von Zeugen ?? einfach mal den Nachbarn fragen ?? bestätigen lassen sollte. Drohen Folgeschäden, weil es durch ein Loch im Dach regnet und das Haus nach und nach unter Wasser gesetzt wird, ist es ratsam, umgehend zu reagieren und zumindest für einen provisorischen Schutz zu sorgen.

Schritt zwei: Die Versicherung muss informiert werden. Nicht erst Tage später, sondern ohne weitere Umschweife. Ansprechpartner ist je nach Schadensbild die Teilkaskoversicherung bei Fahrzeugen, die Wohngebäudeversicherung, die Glasbruchversicherung oder die Hausratversicherung. Befindet sich das Haus noch im Bau, gilt es, die Bauleistungsversicherung in Kenntnis zu setzen. Um die Höhe des Schadens beziffern zu können ?? insbesondere beim Hausrat ?? gehören zur Dokumentation auch die Kaufbelege, aus denen der Preis und das Kaufdatum hervorgehen. Die meisten Versicherungen zahlen allerdings erst ab Windstärke 8, das hei?t ab einer Windgeschwindigkeit von 62 Kilometern je Stunde.

Wer für einen der Schäden verantwortlich ist, weil der morsche Baum im Garten auf das Nachbarhaus gefallen ist oder Blumentöpfe und Dachziegel auf parkende Autos gekracht sind, wendet sich an seine Haftpflichtversicherung. Bei Mehrfamilienhäusern ist die Haus- und Grundbesitzer-Haftpflicht zuständig, bei Einfamilienhäusern reicht eine Privathaftpflichtversicherung. Hat man sich das Geld für eine solche Police gespart, wird es teuer. Dann muss der Schaden aus eigener Tasche beglichen werden.

Posted by Andre on 01/06 at 07:00 PM
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Montag, November 28, 2011

Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen

Die erste Kerze am Adventskranz brennt. Heimelig, hübsch anzuschauen und in gewisser Weise ist das Flackern der Flamme auch beruhigend. Nur sollte man sich angesichts der vorweihnachtlichen Stimmung nicht dazu hinrei?en lassen, die Gefahren zu verkennen. Bisweilen reicht ein kurzer Moment der Unachtsamkeit oder ein sachter Windhauch, und das Tannengrün samt Deko fängt Feuer. Damit die Kerze nicht zum Fall für die Hausratversicherung oder, noch schlimmer, für die Wohngebäudeversicherung wird, gilt es also, aufmerksam zu sein.

Sollte doch etwas passieren, wird sich die Assekuranz ganz genau mit den Umständen befassen. Stellt sich heraus, dass Gestecke oder der Weihnachtsbaum mit brennenden Kerzen länger als 15 Minuten unbeaufsichtigt waren, muss sich der Versicherungsnehmer den Vorwurf der groben Fahrlässigkeit gefallen lassen. Statt den Schaden in voller Höhe zu erstatten, wird die Hausratversicherung die Leistung in einem solchen Fall aller Wahrscheinlichkeit nach kürzen. Vor ein paar Jahren hätte es keinen Cent gegeben. Da galt noch das simple Prinzip ??Alles-oder-Nichts??. ?rger ist jedenfalls vorprogrammiert. Notfalls muss dann ein Gericht entscheiden, ob der Kunde den Schaden hätte vermeiden können.

Diesen ?rger und eine ru?geschwärzte Wohnung kann man sich sparen, wenn die Kerzen kurzerhand gelöscht werden, wenn man das Zimmer längere Zeit verlässt. Denn brennt es erst einmal, breitet sich das Feuer aufgrund der trockenen Zweige ?? das gilt umso mehr für den Weihnachtsbaum ?? relativ schnell aus. Mit einem Eimer Wasser ist es dann meist nicht mehr getan. Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. rät daher, für Notfälle einen Feuerlöscher in der Nähe zu haben und Rauchmelder zu installieren, um sofort auf kleinste Rauchpartikel in der Luft hingewiesen zu werden. Wäre doch schade, wenn die schöne Stimmung sich im wahrsten Sinne des Wortes in Rauch auflöst.

Posted by Andre on 11/28 at 08:18 AM
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Montag, November 07, 2011

Hausrat: Die Hausnummer gibt den Ton an

Wenige Meter machen bei der Hausratversicherung bereits einen Riesen-Unterschied. Gemeint sind nicht die Quadratmeter einer Wohnung, sondern die Adresse. Selbst Anwohner der gleichen Stra?e, die nur ein paar Häuser auseinander wohnen und die gleiche Wohnfläche zur Verfügung haben, berappen unter Umständen völlig andere Beiträge. Aspect Online hat sich die Prämien näher angesehen und dabei ein paar kuriose und für Betroffene durchaus ärgerliche Differenzen ausgemacht.

Für 85 Quadratmeter am Schwalbenweg 36 in Bohnsdorf berechnet die Hausratversicherung schlappe 154 Euro. Die Bewohner des Hauses Nr. 16 zahlen für eine gleich gro?e Wohnung nur 57,73 Euro. Der Grund für diesen enormen Preissprung sind die Risikogruppen, anhand derer die Assekuranzen die Prämien berechnen. Sie wurden vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erarbeitet und unterteilen die Bundesrepublik nach Postleitzahlen sortiert in sichere und weniger sichere Gebiete. Insgesamt gibt es fünf Zonen. ??Häuser der Zone 1 zahlen wenig, Häuser in Zone 5 am meisten??, so Wolfgang Schütz von Aspect Online gegenüber der Berliner Morgenpost. Im genannten Beispiel entspricht Hausnummer 36 der Zone 5 und die Nummer 16 der Zone 2 ?? und das nur, weil sie unterschiedliche Postleitzahlen haben. ?hnliche Beispiele finden sich überall in Deutschland, sind in dieser extremen Ausprägung aber eher selten. Nicht ganz so auffällig sind die Unterschiede im folgenden Fall: In Köln müssen für eine 85 Quadratmeter-Wohnung an der Bergisch Gladbacher Stra?e 99,06 Euro Jahresbeitrag überwiesen werden. Ein paar Schritte gen Osten wird aus der Bergisch Gladbacher die Mühlheimer Stra?e. Dort kostet die Hausratversicherung dann nur noch 69,13 Euro.

Posted by Andre on 11/07 at 09:04 AM
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Donnerstag, Oktober 20, 2011

Hausratversicherung: Ein guter Tresor muss nicht teuer sein

Wertsachen sind über die Hausratversicherung sehr gut abgesichert, sofern man sie denn korrekt aufbewahrt. Allerdings ist dies leichter gesagt als getan: Wer keinen Stahlschrank bzw. Tresor besitzt, muss sich mit niedrigen Entschädigungsgrenzen abfinden. Bei lose aufbewahrtem Bargeld oder Schmuck entschädigen die meisten Versicherer im Falle eines Diebstahls nicht mehr als 500 Euro. Damit eine wesentlich höhere Entschädigungsgrenze greift, müssen die Wertsachen in einem Tresor aufbewahrt werden.

Zahlreiche Versicherungsnehmer ärgern sich über diese Vorgehensweise, weil sie keinen Tresor besitzen und ihre Wertsachen deshalb nur unzureichend versichert sind. Gerade in Zeiten, in denen sich immer mehr Privatpersonen mit Gold eindecken, kommt es immer häufiger vor, dass der Wert des Hausrats die niedrige Entschädigungsgrenze bei lose aufbewahrten Wertsachen ma?geblich überschreitet.

Am einfachsten löst man dieses Problem, indem ein Tresor angeschafft wird. Zahlreiche Personen schrecken vor diesem Schritt zurück, weil sie hohe Kosten sowie einen enormen Aufwand befürchten. Dabei ist es gar nicht so schwierig, einen Tresor günstig anzuschaffen und zu installieren. Zwar gelten neue Stahlschränke als vergleichsweise kostspielig, doch häufig geht es auch wesentlich günstiger. ?ber Kleinanzeigen oder Online-Auktionen ist es heutzutage möglich, günstig an Stahlschränke zu gelangen. Schon für wenig Geld sind erstklassige Modelle erhältlich.
Bei der Auswahl eines Stahlschranks muss im Endeffekt nur darauf geachtet werden, dass er einer ausreichenden Sicherheitsklasse entspricht ?? diesbezüglich sind die Versicherer sehr pingelig. Wer sich unsicher ist, fragt am besten direkt beim Versicherer nach, welche Sicherheitsanforderungen gelten.
Es dürfte problemlos möglich sein, für ein paar hundert Euro einen gebrauchten Tresor zu erwerben und diesen ggf. für ein paar weitere hundert Euro sicher installieren zu lassen. Im Gegenzug steigt die Entschädigungsgrenze von 500 auf 30.000 Euro oder sogar noch höher ?? bei diesem Zuwachs an Sicherheit lohnt sich der Aufwand.

Posted by Jochen on 10/20 at 09:31 AM
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Dienstag, Oktober 18, 2011

Betrug in der Hausratversicherung ist kein Kavaliersdelikt

Wenn es in der Haushaltskasse nicht besonders gut aussieht und eine Besserung nicht in Sicht scheint, unterliegen einige Menschen der Versuchung, ihre Versicherung zu betrügen. Vor allem die Hausratversicherung wird gerne genutzt, um Schäden zu regulieren, die fingiert wurden. Auf diese Weise soll neues Geld in die Haushaltskasse gespült werden. Dass vor allem die Hausratversicherung herhalten muss, hat vor allem damit zu tun, dass sie so viele Objekte und Risiken absichert ?? dementsprechend bieten sich viele Ansatzmöglichkeiten für einen Betrug.

Eines der grö?ten Probleme besteht dahingehend, dass viele Betrüger die rechtliche Tragweite ihres Handelns unterschätzen. Viele Personen können sich nicht vorstellen, wie sehr sie den Versicherern schaden. Häufig wird angenommen, die gro?en Versicherungsunternehmen hätten ohnehin genug Geld, weshalb ein kleiner Betrug, bei welchem man ein paar tausend Euro ergaunert, nicht auffällt.

Versicherungsbetrug ist jedoch kein Kavaliersdelikt ?? wer erwischt wird, muss mit drakonischen Strafen rechnen. Dies durften in den vergangenen Wochen gleich mehrere Versicherungsnehmer feststellen. In den Medien wurde mehrfach über Betrugsdelikte in der Hausratversicherung informiert. So schummelte zum Beispiel ein in der Nähe von Hamm lebender Mann, in dessen Wohnung eingebrochen wurde, bei der Schadenssumme. Er gab gegenüber dem Versicherer einen deutlich grö?eren Diebstahlschaden an als dieser tatsächlich vorlag. Der Betrug fiel allerdings aus, was den gesamten Versicherungsschutz kostete. Der Versicherungsnehmer enthält nur gar keine Entschädigung.

Wesentlich härter wird ein junger Mann aus Kassel bestraft, der seine Wohnung in Brand setzte, um die Versicherungssumme zu kassieren. Er wurde vom Gericht zu einer Freiheitsstrafe von knapp fünf Jahren verurteilt ?? allerdings nicht nur wegen des Versicherungsbetrugs sondern auch weil er die Leben der anderen Hausbewohner in Gefahr brachte.

Posted by Jochen on 10/18 at 09:09 AM
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