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Immobilien

Sonntag, Mai 01, 2016

Baufinanzierung als Selbst√§ndiger ‚?? darauf ist zu achten

Viele Privatpersonen m√∂chten die derzeit niedrigen Hypothekenzinsen nutzen, um ein Eigenheim zu erwerben. Darunter befinden sich auch zahlreiche Selbstst√§ndige. Doch gerade diese Berufsgruppe tut sich mit der Baufinanzierung vergleichsweise schwer. Grund daf√ľr sind die Banken: An Selbst√§ndige werden Baukredite nicht so leicht vergeben. Die Darlehensgeber treten √§u√?erst kritisch auf, was schon so manchen Selbst√§ndigen an den Rande der Verzweiflung getrieben hat.

Die Banken verhalten sich nicht grundlos so. Anders als Arbeitnehmer haben Selbst√§ndige kein sonderlich regelm√§√?iges Einkommen, d.h. Einnahmen flie√?en zum Teil sehr verschieden bzw. zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Als Folge besteht ein h√∂heres Risiko, dass k√ľrzere finanzielle Engp√§sse auftreten und sich selbst√§ndige Darlehensnehmer somit zeitweise nicht in der Lage befinden, ihre Darlehensraten aufzuwenden.

Ein weiterer Punkt ist die Bonit√§tspr√ľfung. Arbeitnehmer k√∂nnen Lohn- oder Gehaltsabrechnungen einreichen, anhand derer sich die Einkommenssituation ganz leicht nachvollziehen l√§sst. Bei Selbst√§ndigen ist dies anders, letztlich k√∂nnen nur Gesch√§ftsabschl√ľsse und Steuerbescheide herangezogen werden. Damit sich Banken ein klares Bild √ľber die Einkommenssituation verschaffen k√∂nnen, werden meist die letzten drei Jahresabschl√ľsse angefordert ‚?? wer noch nicht so lange selbst√§ndig ist, kommt f√ľr eine Finanzierung gar nicht erst in Frage.

Trotz dieser H√ľrden sollten sich Selbst√§ndige nicht verunsichern lassen. Am Ende kommt es immer darauf an, bei welcher Bank eine Baufinanzierung angefragt wird. Es lohnt sich, bei mehreren Banken anzufragen und sich nach den Finanzierungsm√∂glichkeiten zu erkunden. Zugleich ist es in solch einem Fall besonders hilfreich, einen unabh√§ngigen Baugeldvermittler zu Hilfe zu ziehen.

Wir helfen gerne weiter, indem wir Finanzierungsanfragen pr√§zise auswerten, das Vorhaben mit unseren Kunden besprechen und abstimmen, um uns anschlie√?end auf die Suche nach dem passenden Finanzierungspartner zu begeben. Selbstverst√§ndlich ist der Service unverbindlich, d.h. es entstehen keine Kosten und Kunden sind zu nichts verpflichtet.

Posted by Jochen on 05/01 at 12:57 PM
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Mittwoch, Februar 10, 2016

Einzug versp√§tet sich ‚?? wie l√§sst sich die erste f√§llige Darlehensrate kompensieren?

Vor allem Bauherren kennen das folgende Problem nur zu gut: Urspr√ľnglich war der Einzug zu einem bestimmten Termin geplant, doch im Lauf der Zeit stellt man fest, dass der Termin nicht zu halten ist. Der geplante Einzug versp√§tet sich, so dass es l√§nger als geplant zur Miete zu wohnen gilt.

Mit dieser Situation geht h√§ufig ein Problem einher, n√§mlich eine erh√∂hte finanzielle Belastung. Schlie√?lich wird meist zeitnah die erste Darlehensrate f√§llig. Aber die ist nicht so leicht aufzuwenden, solange es gleichzeitig noch die Miete zu leisten gilt. Viele Personen wissen dann nicht, was sie tun sollen, schlie√?lich w√§re es nicht gut, gleich mit der ersten Darlehensrate ins Hintertreffen zu geraten.

Zum Gl√ľck gibt es eine L√∂sung f√ľr dieses Problem. Sie besteht darin, die tilgungsfreie Anlaufzeit zu verl√§ngern. Hierunter ist der Zeitraum zu verstehen, w√§hrend dem noch keine Tilgung entrichtet wird. Etliche Banken r√§umen ihren Kunden die M√∂glichkeit ein, diesen Zeitraum zu verl√§ngern ‚?? so ist es m√∂glich, den eigenen finanziellen Spielraum schnell und unkompliziert zu verl√§ngern. Nur eine Sache ist zu ber√ľcksichtigen: Die Zinsen werden dennoch f√§llig ‚?? zumindest auf den Betrag vom Darlehen, der schon abgerufen wurde.

Es kann sein, dass die Zinsen sogar auf den gesamten Darlehensbetrag f√§llig werden. In solch einem Fall ist es eine √?berlegung wert, die bereitstellungszinsfreie Zeit zu verl√§ngern ‚?? auch diese Option wird von vielen Banken angeboten. Allerdings gibt es diese Leistung nicht umsonst, h√§ufig droht ein Aufschlag auf den Darlehenszins. Daher sollte im Vorfeld gerechnet werden, denn unter Umst√§nden ist es dann sogar g√ľnstiger, die Zinsen einfach zu zahlen.

Am besten ist es nat√ľrlich, wenn man es gar nicht soweit kommen l√§sst und den Einzug fristgerecht schafft. Zur Sicherheit bietet es sich an, den Termin am Anfang nicht zu eng zu setzen und lieber einen ordentlichen Zeitpuffer einzubauen, damit man sich auf der sicheren Seite befindet.

Posted by Jochen on 02/10 at 03:50 PM
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Donnerstag, Januar 28, 2016

Endlich mal erklärt: Investmentfonds

Die Zahl der Bundesb√ľrger, die sich mit “√ľbriger Kaufkraft” die Beteiligung an einem Investmentfonds leisten, d√ľrfte deutlich kleiner sein als die Zahl derer mit Sparbuch, Plus-Sparen oder Bausparvertrag. Schlie√?lich gilt der Investmentfonds als “komplexe Geldanlage”, die man eher den Ge√ľbten, also den Profis, √ľberlassen sollte.

Das gilt nun wieder eher f√ľr die Fondsmanager, weil sich ein Fonds grunds√§tzlich f√ľr Jedermann eignet - unabh√§ngig von Anlagetyp, Lebenssituation und Zukunftspl√§nen. Denn die Regeln sind eigentlich ganz einfach: Auch wenn kein Investmentfonds dem anderen gleicht, folgen alle klaren Regeln.

Ein Investmentfonds kann dann zustande kommen, wenn sich von vielen Anlegern Geld f√ľr einen “gro√?en Topf” sammeln l√§sst. Die Summe der zun√§chst unspezifischen Beteiligungen wird vom Fondsmanager verwaltet, der dann √ľber die “Streuung der eigentlichen Anlage”, der “Investitionen in…” entscheidet. Wer als Sparer weder Zeit noch Lust, das Geschehen an den M√§rkten und B√∂rsen unmittelbar und eben Tag f√ľr Tag zu verfolgen, der kann in Fonds seine M√∂glichkeit sehen, √ľber Anteile am Fonds aus mehreren renditestarken Anlagen seinen Erfolg zu ziehen. Die Entscheidung wird ihm abgenommen und muss nicht wie beim individuellen Kauf von Wertpapieren √ľber Charts und ad hoc-Mitteilungen der Unternehmen beobachtet werden.

Am Ziel orientiert!

Orientiert an Art und Zielrichtung kauft der Fonds Aktien, Anleihen, andere Wertpapiere oder mietsichere Immobilien. Dabei konzentrieren sich einige Fonds auf Branchen, L√§nder oder Regionen und investieren beispielsweise nur in Deutschland oder Europa, andere sind auf einzelne Rohstoffe oder Dienstleister spezialisiert. Weil nun ein Fonds das angelegte Kapital in verschiedene Werte “streut”, k√∂nnen die Rendite-Ergebnisse, also Gewinne und eventuelle Verluste, gegeneinander verrechnet werden, was das Risiko mindert.

Eine solche Risiko-Streuung ist gesetzlich vorgeschrieben, wie sie sich bei der persönlichen Direktanlage in Wertpapiere oder Immobilien kaum darstellen lässt. Mit seiner Anlagesumme erwirbt jeder Anleger Anteile am jeweiligen Fonds und erhält je nach Kaufpreis eine bestimmte Menge an Fondsanteilen. Kein Fondsanteil ist bevorzugt, was eben auch kleine Sparer beruhigen kann. Bei unterschiedlicher Gewichtung verschiedener Anlagen im jeweiligen Fonds unterscheiden sich Investmentfonds dann auch in Sicherheit bzw. Risiko und in den Renditeerwartungen. Wer also anlegt, sollten sich informieren, welcher Fonds am besten zu seinen persönlichen Sparzielen passt.

Wissen ist Geld. Ob es sich um Investmentfonds, Aktienfonds, Rentenfonds oder Immobilienfonds handelt. Heute hat das Sparbuch ausgedient. Sind Lebensversicherungen keine Versicherung mehr auf eine finanziell gesicherte Zukunft. Heute muss Jedermann und Jederfrau sich selbst Gedanken √ľber Geldanlage und Altersvorge machen.

Posted by wob. on 01/28 at 12:12 PM
FinanzenImmobilienGeldanlageInternetSicherheitWirtschaftWissenswertes • Kommentar(e): (0) • Permalink

Samstag, April 25, 2015

Damit das Eigenheim nicht zur Schuldenfalle wird

Erst vor wenigen Tagen erschien bei einem gro√?en Onlinemagazin in einem Bericht, der potentielle Bauherren und Immobilienk√§ufer warnt ‚?? das Eigenheim k√∂nne sich ganz schnell zur Schuldenfalle entwickeln. Es sei daher Vorsicht angebracht, ein Immobilienerwerb will gut √ľberlegt sein.

Nun ist es nicht so, dass das finanzielle Risiko in jedem Fall gro√? bemessen ist, dennoch m√ľssen einige Haushalte vorsichtig sein. Wir haben deshalb beschlossen, die wesentlichen Gefahrenquellen zu ermitteln und zu beschreiben.

Wahl der Immobilie

Wenn Eigent√ľmer in finanzielle Schwierigkeiten geraten, dann h√§ufig aufgrund des eigentlichen Objekts. Vorsicht ist vor allem bei Sanierungsobjekten angebracht, denn oftmals fallen die Kosten des Vorhabens viel h√∂her aus, als urspr√ľnglich geplant wurde. Daher ist es immer gut, sich ein Objekt genau anzusehen und am besten auch einen Gutachter um seine Einsch√§tzung zu bitten.

Clever finanzieren

Auch die Finanzierung muss stimmen. Leider kennen sich die meisten Bauherren und K√§ufer nicht aus, weshalb sie ihren Beratern umso mehr ausgeliefert sind. Am sinnvollsten ist es, sich f√ľr eine unabh√§ngige Beratung zu entscheiden, wie sie unter anderem von uns angeboten wird. Unabh√§ngige Berater stimmen Finanzierungen optimal auf die pers√∂nlichen Bed√ľrfnisse ab und suchen Darlehen mit niedrigen Zinsen aus.

Keine weiteren Kredite aufnehmen

Es ist meist nur eine Frage der Zeit, bis weitere Kredite ben√∂tigt werden ‚?? beispielsweise um einen neuen Pkw anzuschaffen oder das Eigenheim mit besseren M√∂beln auszustatten. Aber auch Urlaube und anderer Luxus f√ľhrt dazu, dass weitere Kredite aufgenommen werden.

Familie absichern

Ebenso sollten Angeh√∂rige abgesichert werden. Sollte der Hauptverdiener sterben, stehen die Angeh√∂rigen wom√∂glich vor einem ganz gro√?en finanziellen Problem. Damit das Eigenheim bezahlt werden kann, hilft vor allem eine abgestimmte Lebensversicherung weiter.

Posted by Jochen on 04/25 at 07:14 PM
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Samstag, Oktober 11, 2014

Holzhäuser stehen Objekten in der Massivbauweise in nichts mehr nach

Lange Zeit hatten es die Anbieter von Holzh√§usern auf dem deutschen Markt √§u√?erst schwer. Das Interesse privater Bauherren hielt sich in Grenzen, es wurde lieber auf die Massivbauweise gesetzt bzw. baute man Wohngeb√§ude lieber aus Beton, Stahl und Stein. Holzh√§user hatten keinen so guten Ruf, unter anderem wurde ihnen nachgesagt, sie k√∂nnten schimmeln und w√ľrden bei Br√§nden besonders gef√§hrlich sein.

Inzwischen hat sich die Situation grundlegend ver√§ndert. Noch immer entscheidet sich die Mehrheit der Bauherren f√ľr die Massivbauweise. Allerdings hat der Baustoff Holz stark aufgeholt, zunehmend mehr Bauherren wissen dessen Vorz√ľge zu sch√§tzen. Geschuldet ist diese Entwicklung vor allem dem immens gestiegenen Interesse nach H√§usern, die mit einem niedrigen Energieverbrauch zu √ľberzeugen wissen. Au√?erdem hat das Thema √?kologie stark an Bedeutung gewonnen: Sch√∂ne Naturh√∂lzer werden in diesem Zusammenhang von etlichen Bauherren als die bessere Wahl betrachtet.

Nicht au√?er Acht zu lassen sind die technischen Standards, die beim Bau von Holzh√§usern mittlerweile gelten. Schon immer war es m√∂glich, erstklassige Holzh√§user zu errichten. Anbieter, keine Qualit√§t lieferten, konnten sich am Markt nicht halten. Die anderen Unternehmen haben umso mehr daran gearbeitet, die Qualit√§t ihrer Objekte zu steigern. Dementsprechend gibt es mittlerweile Holzh√§user, deren Nutzungsdauer h√∂her als bei Massivh√§usern liegt.

Im √?brigen haben dies auch die Banken erkannt. Bis vor rund zehn Jahren war es gar nicht immer so leicht, ein Holzhaus g√ľnstig √ľber Direktbanken zu finanzieren. Einige Banken haben entsprechende Objekte aus Prinzip abgelehnt. Doch gerade weil immer mehr Bauherren auf den Baustoff Holz setzen und sich mehrere Hausanbieter l√§ngst am Markt etabliert haben, zogen die Banken nach. Dementsprechend ist die Holzbauweise kein Grund mehr, der eine Immobilienfinanzierung erschweren k√∂nnte.

Posted by Jochen on 10/11 at 12:58 PM
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Samstag, Juli 12, 2014

Muskelhypothek zusammen mit der Finanzierung richtig planen

F√ľr eine gro√?e Zahl an Bauherren steht fest, dass sie bei der Entstehung ihres Eigenheims nicht nur zusehen, sondern aktiv mitwirken m√∂chten. Hierbei geht es vor allem um das Geld: Wer auf dem Bau richtig anpackt und viele Dinge selbst macht, kann dadurch eine erhebliche Senkung der Kosten erzielen.

Sobald es um die Baufinanzierung geht, sollten diese Kosten m√∂glichst genau feststehen. Hierf√ľr gibt es einen guten Grund. Es muss n√§mlich sichergestellt sein, dass ausreichend Kapital zur Verf√ľgung steht. Eigenkapital (die so genannten Eigenleistungen / Muskelhypothek werden auch als Eigenkapital angerechnet) und Fremdkapital m√ľssen die Kosten des gesamten Vorhabens abdecken. Eine so genannte Finanzierungsl√ľcke darf nicht bestehen, ansonsten wird sich keine Bank zur Auszahlung des Immobiliendarlehens bereiterkl√§ren.

Nun ist es allerdings so, dass viele Bauherren ihre handwerklichen F√§higkeiten √ľbersch√§tzen und somit zu hohe Eigenleistungen ansetzen. Als Folge liegen die tats√§chlichen Kosten am Ende doch h√∂her, wodurch es schwierig wird, sie abzudecken. Wer dann √ľber kein zus√§tzliches Eigenkapital verf√ľgt, muss im schlimmsten Fall sogar ein zus√§tzliches Darlehen aufnehmen. Doch solch eine Nachfinanzierung kann richtig teuer werden. Die Konditionen sind meist relativ schlecht und wom√∂glich bedarf es langer und stressiger Verhandlungen mit der Bank.

Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollten die erzielbaren Eigenleistungen pr√§zise geplant und von einem Experten kontrolliert werden. So ist es vor allem wichtig, die Lohnkosten richtig anzusetzen. Viele Bauherren kalkulieren falsch, weil sie bei den Eigenleistungen den Materialeinsatz vergessen ‚?? aber der wird zwingend ben√∂tigt und kann nicht einfach eingespart werden.

Posted by Jochen on 07/12 at 07:07 AM
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Donnerstag, Mai 15, 2014

Bauherren sollten schon vor Baubeginn gut versichert sein

Wer ein Bauvorhaben starten m√∂chte (und das betrifft in diesem Jahr besonders viele B√ľrger) hat im Regelfall jede Menge Stress. Schlie√?lich gilt es im Vorfeld zahlreiche Dinge zu kl√§ren. Fast immer geht es dabei um den eigentlichen Bau, wie beispielsweise das Engagieren und Koordinieren von Handwerkern.

Aufgrund all dieser Aufgaben kommen andere Dinge h√§ufig zu kurz. Vor allem bei der Baufinanzierung ist dies nicht ungew√∂hnlich ‚?? viele angehende Bauherren haben keine Lust, sich mit diesem Thema n√§her auseinanderzusetzen. Ebenso verh√§lt es sich mit dem Thema Versicherungsschutz, dort ist die Zur√ľckhaltung sogar oft noch deutlich gr√∂√?er.

Dabei darf ein guter Versicherungsschutz von Beginn an nicht fehlen ‚?? immerhin geht es um eine ganze Menge. Man stelle sich nur vor, der halbfertige Rohbau wird durch einen Sturm oder einen Brand stark besch√§digt. Es drohen zus√§tzliche Kosten, die das Budget des Bauherren weit √ľberschreiten und daher existenzbedrohlich sind.

In Anbetracht dieser und √§hnlicher Risiken ist es wichtig, sich rechtzeitig um den Versicherungsschutz rund um das Bauvorhaben zu k√ľmmern. Um genau zu sein geht es hier nicht nur um einen Schutz, es werden gleich mehrere Versicherungen ben√∂tigt. So ist es beispielsweise nicht nur erforderlich, das Geb√§ude abzusichern, auch am Bau beteiligte Personen m√ľssen zum Beispiel ausreichend abgesichert sein.

Leider kommt es aufgrund des Zeitdrucks immer wieder vor, dass dieses Thema erst mitten in der Bauphase angegangen wird. Allerdings ist dies h√∂chst riskant, bis dahin k√∂nnen schon viele Dinge schief gehen. Verantwortungsbewusste Bauherren gehen kein Risiko ein und sichern sich daher schon vorher ab. Ausreden z√§hlen √ľbrigens nicht: Gute Versicherungen sind leicht zu finden und kostspielig m√ľssen diese auch nicht sein.

Posted by Jochen on 05/15 at 01:08 PM
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Freitag, März 21, 2014

Worauf Single bei der Immobilienfinanzierung zu achten haben

Die Nachfrage nach Eigenheimen ist ungebremst hoch. Daf√ľr verantwortlich zeigen sich die Zinsm√§rkte, die g√ľnstige Immobilienfinanzierungen erm√∂glichen. Selbst mit wenig Eigenkapital oder kleinen Einkommen ist es durchaus m√∂glich, gr√∂√?ere Vorhaben zu realisieren. Viele Privathaushalte m√∂chten diese Gelegenheit nutzen und kaufen daher vor allem Wohnungen.

Unter den K√§ufern und Bauherren befinden sich auch zahlreiche Singles. √?berraschend ist dies nat√ľrlich nicht, schlie√?lich gibt es in Deutschland mehr Single-Haushalte als je zuvor. Viele der Singles lassen sich aufgrund ihres Beziehungsstatus nicht vom Eigenheimerwerb abhalten ‚?? auch sie m√∂chten die Chance nutzen und ein Eigenheim zinsg√ľnstig finanzieren.

Allerdings m√ľssen Singles besonders vorsichtig sein. Eines der gr√∂√?ten Themen ist das Einkommen. Wer alleine lebt, kommt zumindest im Vergleich zum Paar auf h√∂here Lebenshaltungskosten. Da aber nur ein Einkommen zur Verf√ľgung steht, kann es sich umso schwieriger gestalten, die monatliche Rate f√ľr das Immobiliendarlehen aufzuwenden. Genau hierin besteht ein Risiko: Es kann leichter passieren, dass sich Singles √ľbernehmen und somit in finanzielle Schwierigkeiten bringen.

Die einfachste L√∂sung f√ľr dieses Problem besteht darin, auf eine besonders niedrige Tilgung zu setzen. Jedoch kann dies √§u√?erst riskant sein, immerhin findet somit kaum ein Abtrag der Restschuld statt. Am Ende der Zinsbindung droht dann eine gro√?e Kostenfalle, wom√∂glich wird die Anschlussfinanzierung richtig teuer. Besser ist es daher, bewusst auf eine ausreichend hohe Tilgung zu setzen. Es ist sinnvoll, eine anf√§ngliche Tilgung von mindestens zwei Prozent zu w√§hlen.

Auch an die eigene Arbeitskraft gilt es zu denken. Wenn ein Sigles berufunf√§hig wird ‚?? wenn auch nur vor√ľbergehend ‚?? gibt es keine andere Person mehr, die weiterhin die Darlehensrate entrichtet. Deshalb ist es entscheidend, die Arbeitskraft abzusichern. Dies kann √ľber eine BU-Versicherung erfolgen oder durch eine spezielle Zusatzversicherung zum Immobiliendarlehen.

Posted by Jochen on 03/21 at 08:00 AM
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Mittwoch, November 06, 2013

Wo die Schwächen von Cap-Darlehen liegen

Baugeld ist nach wie vor g√ľnstig, weshalb viele Haushalte ihre Chance nutzen und Eigenheime erwerben. Allerdings haben die Zinsen im Verlauf des Jahres sp√ľrbar angezogen ‚?? ein Umstand, der von so manchem Bank- bzw. Finanzierungsberater genutzt wird, um so genannte Cap-Darlehen anzupreisen. Darlehen dieser Art wissen mit niedrigen Zinss√§tzen zu √ľberzeugen und beinhalten zugleich eine Zinsdeckelung.

Im Grunde ist der Darlehenszins variabel. Hierdurch ergibt sich gegen√ľber dem Darlehen mit Zinsbindung ein Zinsvorteil, denn im Allgemeinen gilt: Je l√§nger die Zinsbindung, desto h√∂her der Zinssatz. Ein variables Darlehen hat ein besonders kurze Zinsbindung, die meist ein bis drei Monate betr√§gt, woraus wiederum ein besonders niedriger Darlehenszins tr√§gt.

Klassische variable Darlehen trauen sich viele Personen nicht ‚?? sollten die Zinsen n√§mlich anziehen, k√∂nnte sich die Finanzierung deutlich verteuern. Das Cap-Darlehen schlie√?t genau dieses Risiko aus und wirkt daher besonders attraktiv. Dennoch sollten potentielle Darlehensnehmer wissen, wo die Nachteile und Risiken liegen.

Da w√§re zun√§chst die Cap-Grenze, die in den meisten F√§llen relativ hoch liegt. In anderen Worten: Wenn die Cap-Grenze bzw. der H√∂chstzinssatz erreicht wird, hat sich die Finanzierung bereits deutlich verteuert. Demnach ist das Risiko oft deutlich h√∂her, als die meisten Interessenten zun√§chst vermuten. Weiterhin fallen Geb√ľhren an, die nicht zu untersch√§tzen sind. Wie hoch diese bemessen sind, h√§ngt wiederum von der Cap-Grenze und der Laufzeit ab.

In Anbetracht dieser Einschr√§nkungen sind Cap-Darlehen l√§ngst nicht so attraktiv, wie die meisten Personen vermuten. Gerade f√ľr Familien, die mit ihren Einkommen gut haushalten m√ľssen, ist das Risiko relativ hoch bemessen. Oft ist es dann besser, ein konventionelles Darlehen mit langer Zinsbindung zu w√§hlen. Der Zinssatz liegt meist gar nicht so viel h√∂her, sodass die Vorteile eines Cap-Darlehens in keinem vertretbaren Verh√§ltnis zu den Nachteilen stehen.

Posted by Jochen on 11/06 at 01:25 PM
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Donnerstag, Oktober 10, 2013

Aggressive Bausparkassen: So werden Kunden aus ihren Verträgen gedrängt

In den letzten Jahren ging es den Bausparkassen vergleichsweise gut, denn die Finanzkrise hat ihnen viele neue Kunden beschert. Doch inzwischen werden diese Kunden zu Problemf√§llen: Zur damaligen Zeit wurden die Bausparguthaben n√§mlich hoch verzinst ‚?? zumindest im Vergleich zu den gegenw√§rtigen Marktzinsen.

Die Kassen m√ľssen aufgrund der hohen Guthabenzinsen tief in die Tasche greifen. Einige Kassen bem√ľhen sich deshalb darum, Altkunden loszuwerden. Dies gilt zumindest f√ľr Kunden, die ihre Darlehen nicht in Anspruch nehmen, sondern sich stattdessen ihr Kapital gut verzinsen lassen ‚?? und von diesen Kunden gibt es mittlerweile sehr viele. So mancher Sparer ist froh, sich seinerzeit f√ľr einen Bausparvertrag entschieden zu haben. Die Zinsen versprechen derzeit eine extrem gute Rendite.

Bei einzelnen Bausparkassen wurden schon gezielte Ma√?nahmen getroffen, um diese Kunden loszuwerden. Angst m√ľssen besonders diejenigen haben, deren Vertr√§ge bereits zuteilungsreif sind. Hier befinden sich die Kassen in einer guten Ausgangssituation. Oft gestattet es ihnen das Vertragswerk, die Kunden vor eine klare Entscheidung zu stellen: Entweder das Bauspardarlehen wird in Anspruch genommen oder alternativ das Guthaben vollst√§ndig abgerufen.

Ist ein Bausparvertrag noch nicht zuteilungsreif, befindet sich der Kunde in einer wesentlich besseren Situation. Dann kann ihn die Kasse nicht so leicht aus dem Vertrag drängen. Dennoch wird dies manchmal versucht oder auch schlichtweg getan. Doch hier sind den Kassen die Hände gebunden, im Ernstfall können sich die Kunden wehren.

Manchmal zeigen sich die Kassen aber auch √§u√?erst erfinderisch. So mancher Bausparkunde berichtet von vorzeitigen Gutschriften und Bonuszahlungen, durch welche Vertr√§ge fr√ľher zuteilungsreif werden und somit unweigerlich zum Ende der Vertragslaufzeit f√ľhren.

Posted by Jochen on 10/10 at 05:49 AM
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Mittwoch, Mai 01, 2013

Niedrige Zinsen treiben Immobilienpreise in die Höhe

Aufgrund der niedrigen Marktzinsen m√∂chten viele Haushalte ihre Chance nutzen und g√ľnstig ein Eigenheim finanzieren. Im Hinblick auf die Hypothekenzinsen k√∂nnte der Zeitpunkt in der Tat nicht besser sein, denn nie zuvor ist Baugeld so g√ľnstig gewesen. In Anbetracht dieser Situation bietet sich Bauherren und Hausk√§ufern die Gelegenheit, gr√∂√?ere Darlehensbetr√§ge aufzunehmen, ohne dass die monatliche Ratenbelastung zu sehr in die H√∂he steigt.

Die niedrigen Zinsen haben den Immobilienmarkt ordentlich in Schwung gebracht, die Nachfrage hat stark angezogen. Allerdings bleibt dieser Anstieg nicht ohne Folgen: In zunehmend mehr St√§dten gestaltet es sich schwierig, noch gute Objekte zu finden. Gleichzeitig haben die Preise stark angezogen, Preissteigerungen von bis zehn Prozent im Jahr sind durchaus anzutreffen ‚?? und wom√∂glich wird sich dieser Trend noch eine ganze Weile fortsetzen.

Besonders f√ľr K√§ufer ist diese Entwicklung nicht gerade erfreulich. Sie m√ľssen n√§mlich immer h√∂here Preise entrichten, wodurch der Zinsvorteil langsam aber sicher zunichte gemacht wird. So mancher K√§ufer bereut es mittlerweile, nicht schon fr√ľher bzw. vor einigen Jahren gekauft zu haben. Allerdings hilft das Bereuen auch nicht weiter, wer kaufen m√∂chte, muss sich eben gut am Markt umsehen und ggf. auch Preisverhandlungen f√ľhren.

Im √?brigen geht es Bauherren auch nicht viel anders. Die eigentlichen Baukosten sind zwar relativ konstant geblieben, doch bei den Grundst√ľcken geht es ihnen √§hnlich: Wer einen Bauplatz kaufen m√∂chte, muss inzwischen deutlich tiefer in die Tasche greifen, als dies noch vor einigen Jahren der Fall gewesen ist. Auch hier gibt es keine Patentl√∂sung, schlussendlich gilt es am Markt zu suchen und Angebote zu vergleichen. Preisverhandlungen k√∂nnen unter Umst√§nden auch ein wenig helfen. Ansonsten gilt es in den sauren Apfel zu bei√?en ‚?? zumal die Zinsen voraussichtlich noch lange Zeit g√ľnstig bleiben und die Nachfrage nicht so bald einbrechen wird.

Posted by Jochen on 05/01 at 07:56 AM
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Dienstag, April 23, 2013

Idealer Zeitpunkt f√ľr die energetische Sanierung

Zahlreiche Eigent√ľmer sind froh, dass der lange Winter nun endlich vorbei ist. Immerhin hat die lang anhaltende K√§lte f√ľr stattliche Kosten gesorgt: Es musste besonders viel geheizt werden, was in der Haushaltskasse noch seine Spuren hinterlassen wird. Etliche Haushalte haben ihr Heiz√∂l deutlich schneller aufgebraucht, als urspr√ľnglich geplant war.

In den letzten Monaten sind Heiz√∂l und Erdgas zwar wieder etwas g√ľnstiger geworden, doch die Zeiten niedriger Preise sind vorbei. Die globale Nachfrage ist gro√?, weshalb es sinnvoller ist, am Verbrauch zu arbeiten. Durch ein sparsames Heizverhalten kommt man allerdings nicht weit. Sofern man in einem alten Geb√§ude wohnt, ist es durchaus eine √?berlegung wert, energetisch zu sanieren. Auf diese Weise ist es m√∂glich, den Energieverbrauch wesentlich st√§rker zu senken und somit auch die Haushaltskasse sp√ľrbar zu entlasten.

Der Zeitpunkt f√ľr solch ein Vorhaben ist ideal. Schlie√?lich bahnt sich langsam aber sicher der Fr√ľhsommer an. Diese Zeit kann genutzt werden, um verschiedene Arbeiten am Geb√§ude durchzuf√ľhren. Gerade wenn man eine neue Heizung installiert, ist es zweifelsohne von Vorteil, wenn dies nicht gerade im Winter geschieht. So ist es n√§mlich am ehesten m√∂glich, vor√ľbergehend auf Heizung und Warmwasser zu verzichten.

Aber noch ein weiterer Grund spricht daf√ľr, demn√§chst die energetische Sanierung anzugehen. Hierbei handelt es sich schlichtweg um die Tatsache, dass die Marktzinsen so attraktiv sind. Im Grunde sind die Hypothekenzinsen bereits seit mehr als zwei Jahren sehr g√ľnstig. Doch nun sind sie nochmals geringf√ľgig gefallen. Zumal bei zahlreichen Sanierungsvorhaben die M√∂glichkeit besteht, g√ľnstige F√∂rderdarlehen (z.B. von der KfW Bank) abzurufen und somit in den Genuss noch niedrigerer Zinss√§tze zu gelangen.

Eigenheimbesitzer sollten sich deshalb informieren. Es lohnt sich, Rat von Energieexperten zu holen und sich Angebote unterbreiten zu lassen ‚?? denn der n√§chste Woche kommt bestimmt.

Posted by Jochen on 04/23 at 06:04 PM
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Dienstag, März 26, 2013

Beim Motorradkauf auch an die Versicherung denken

Aus Sicht der meisten Motorradfahrer ist ein Motorrad weitaus mehr, als nur ein Fortbewegungsmittel. In zahlreichen Fällen wird das Motorradfahren als Freizeitbeschäftigung oder gar als Leidenschaft betrachtet. Diese Leidenschaft erfreut sich einer steigenden Beliebtheit, zunehmend mehr Personen treffen die Entscheidung, sich Motorräder zu kaufen.

In den kommenden Wochen, wenn endlich der Fr√ľhling kommt, werden viele B√ľrger zuschlagen und sich ihr erstes Motorrad kaufen oder wieder zum Motorrad zur√ľckkehren. Oft haben sie es dann eilig: Das Motorrad so m√∂glichst schnell zugelassen werden, damit sie endlich die Freiheit auf der Stra√?e genie√?en k√∂nnen.

Gerade weil die Zulassung so schnell erfolgen soll, nehmen sich die Personen h√§ufig kaum Zeit, um nach einer guten Motorradversicherung zu suchen. Oft wird auf Ratschl√§ge von Freunden oder Motorradh√§ndlern geh√∂rt. Empfehlenswert ist diese Vorgehensweise jedoch nicht: Wer gut versichert sein m√∂chte, f√ľhrt besser einen Motorradversicherungsvergleich durch. Solch ein Vergleich lohnt sich, schlie√?lich stellt er nicht nur sicher, dass der Versicherungsschutz keine unn√∂tigen Kosten verursacht. Au√?erdem hilft er dabei, letztlich den Tarif zu finden, der die ben√∂tigten Leistungen beinhaltet.

Die Leistungen d√ľrfen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Generell gilt es beim Schutz genau hinzusehen. So ist zum Beispiel festzustellen, dass immer mehr Biker bewusst Auslandstouren machen. Wer im Ausland unterwegs ist, ben√∂tigt wiederum einen geeigneten Versicherungsschutz. Verzichtet man auf einen Auslandsschutz, wird es im Ernstfall sehr problematisch. Besser man geht dieses Risiko nicht ein und w√§hlt daher gleich einen Motorradversicherungstarif, der eine ausreichende Absicherung bietet.

Posted by Jochen on 03/26 at 04:57 PM
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Mittwoch, Februar 20, 2013

Steigende Mietpreise machen Eigenheime noch interessanter

In zahlreichen Regionen haben die Mieten sp√ľrbar angezogen. Besonders auff√§llig sind die Mietsteigerungen in den Metropolregionen. Dort wo die Wirtschaft brummt, ziehen n√§mlich viele Personen hin. Infolge steigt die Nachfrage, was den Vermietern wiederum die M√∂glichkeit er√∂ffnet, die Mietpreise zu erh√∂hen.

Mietern sollte diese Entwicklung zu denken geben. Gerade in St√§dten wie Frankfurt am Main, Hamburg und M√ľnchen m√ľssen inzwischen sehr hohe Mieten gezahlt werden. Selbst bei sehr kleinen Wohnungen gilt es tief in die Tasche zu greifen. Etliche Familien entrichten monatlich stattliche Betr√§ge. Gro√?e Teile des Einkommens gehen nur f√ľr die Miete drauf.

In den kommenden Jahren d√ľrfte sich die Situation nicht √§ndern. Die Nachfrage am Immobilienmarkt ist n√§mlich sehr gro√?. Schlie√?lich erfahren die wirtschaftlich starken Gro√?st√§dte weiterhin einen enormen Zulauf. Neue Wohnungen werden nat√ľrlich ebenfalls fertig gestellt, allerdings steigt die Nachfrage schneller.

Diejenigen, die genau wissen, dass sie in ihrer Stadt bleiben m√∂chten, sollten angesichts dieser Entwicklung dar√ľber nachdenken, von der Mietwohnung in ein Eigenheim zu ziehen. Immerhin w√ľrde ein Eigenheim gleich mehrere finanzielle Vorteile bieten. Da w√§re zun√§chst der Schutz vor weiterhin steigenden Mietpreisen. Zugleich ist es m√∂glich, die derzeit so niedrigen Hypothekenzinsen zu nutzen. Die Zinsen sind so niedrig, dass die Darlehensraten √ľberschaubar bleiben. So mancher Haushalt kann von der Mietwohnung ins Eigenheim ziehen, ohne eine h√∂here finanzielle Belastung in Kauf nehmen zu m√ľssen.

Selbstverständlich muss die Immobilienfinanzierung dann exakt auf die persönlichen Verhältnisse abgestimmt sein. Doch prinzipiell ist dies gar nicht so schwierig: Interessenten können sich von unseren Baufinanzierungsexperten unverbindlich und kostenfrei beraten lassen.

Posted by Jochen on 02/20 at 05:44 PM
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Dienstag, Januar 01, 2013

Steigende Mieten in 2013

Schlechte Nachrichten f√ľr alle Mieter, die in Gro√?st√§dten leben: Die Zeit der steigenden Mietpreise ist noch nicht vorbei. Obwohl die Mieten in 2012 vielen Ortes deutlich angezogen haben, ist damit noch nicht Schluss. Auch f√ľr dieses Jahr rechnen zahlreiche Experten mit einem weiteren Anstieg der Mietkosten.

Diese Prognose gilt jedoch nicht f√ľr alle Regionen. Die Mieten ziehen in erster Linie dort an, wo die Nachfrage ungebrochen hoch ist. Gemeint sind Gro√?st√§dte in wirtschaftlich starken Regionen und vor allem auch die Metropolregionen. Wer beispielsweise nach Berlin, Frankfurt am Main oder M√ľnchen ziehen m√∂chte, sollte sich auf hohe Mieten einstellen.

Betroffen sind in erster Linie diejenigen, die neu Mieten wollen. Bestandsmieten werden n√§mlich nicht ganz so h√§ufig angepasst: Die meisten Vermieter drehen an der Preisschraube, wenn es zu einem Mieterwechsel kommt. Allerdings ist dies keine Entwarnung f√ľr diejenigen, die bereits in einer Gro√?stadt zur Miete wohnen. Mietpreiserh√∂hungen sind dennoch m√∂glich.

Es gibt vorrangig zwei Gr√ľnde, weshalb die Mieten in den wirtschaftlich starken Regionen so stark anziehen. Da w√§re zun√§chst der Arbeitsmarkt: Aufgrund der besseren Jobm√∂glichkeiten ziehen viele Personen bewusst in diese Regionen und St√§dte. Zugleich entstehen am Wohnungsmarkt zu wenige Objekte. Infolge zieht die Nachfrage immer st√§rker an, wodurch letztlich die Mietpreise in die H√∂he getrieben werden.

In Anbetracht der Tatsache, dass sich zunehmend mehr Jobs in die Gro√?st√§dte verlagern, wird sich dieses Bild nicht so schnell √§ndern. Auf dem Land ‚?? zumindest in gro√?er Entfernung zu den wirtschaftlich starken Regionen ‚?? bekommt man dies deutlich zu sp√ľren. Dort sind die Mieten erschreckend gering und fallen eher als dass sie steigen. Zugleich sind auch die Kaufpreise f√ľr Bestandsobjekte r√ľckl√§ufig.

Posted by Jochen on 01/01 at 09:13 AM
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