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KFZ-Versicherung

Samstag, Februar 28, 2015

Zu häufiges Falschparken kann die Fahrerlaubnis kosten

In den vergangenen Tagen sorgte ein Gerichtsurteil für Schlagzeilen und lie? vor allem Autofahrer genau hinhören. Vor dem Verwaltungsgericht wurde verhandelt, ob zu häufiges Falschparken zum Entzug der Fahrerlaubnis berechtigt. Kläger war der betroffene Kraftfahrer, der unzählige ??Knöllchen?? gesammelt hatte und offensichtlich gegenüber den Verkehrsgesetzen kein Einsehen zeigte.

Die Vorgeschichte des Klägers ist simpel. Er nahm es sich heraus, seinen Pkw grundsätzlich dort zu parken, wo er wollte. Von au?en betrachtet könnte man meinen, er habe sich sogar bewusst Parkmöglichkeiten gesucht, die ?rger mit den Behörden provozieren. So parkte er beispielsweise in Halteverboten oder sogar vor wichtigen Ausfahrten ?? ebenso scheute er nicht davor zurück, Radwege zu blockieren. Wie inzwischen bekannt wurde, beging er manchmal sogar mehrere dieser Verstö?e nur an einem Tag.

Eines muss man dem Mann lassen: Er zweifelte die Bu?geldbescheide nicht an, die Knöllchen wurden bezahlt. Aber dennoch war sein Verhalten schlichtweg zu auffällig, sodass man sich auf der zuständigen Behörde mit der Frage befasste, ob so viele Verstö?e nicht einen Zweifel an seiner Fahrtauglichkeit rechtfertigen. Diese Zweifel untermalte der Kläger mit weiteren Verstö?en, in deren Rahmen der Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei sammelte.

Nach mehr als 150 registrierten Verstö?en sollte dem Mann die Fahrerlaubnis entzogen werden. Er zog vor Gericht, wo er sich jedoch nicht behaupten konnte. Das Verwaltungsgericht in Baden-Württemberg entschied, dass der Kläger keine Rücksicht auf die geltenden Verkehrsregeln nimmt und seine Fahrtauglichkeit somit ernsthaft angezweifelt werden muss. Dementsprechend soll ihm die Fahrerlaubnis nun entzogen werden. Das Urteil soll schon bald rechtskräftig sein und kann nicht angefochten werden.

Posted by Jochen on 02/28 at 02:16 PM
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Freitag, Februar 13, 2015

Wenn ein Autoaufkleber den Versicherungsschutz kostet

Versicherer sind dafür bekannt, dass sie sich gerne um die Zahlung von Entschädigungsbeiträgen drücken. Anstatt ihre Kunden zu unterstützen, wird eifrig nach Gründen gesucht, um schlussendlich nicht zahlen zu müssen. Ambitionen dieser Art nehmen manchmal sehr merkwürdige Formen an ?? wie erst kürzlich eine Fahrzeughalterin aus England feststellen durfte.

Die Frau musste mit Entsetzen feststellen, dass ihr Pkw gestohlen wurde. Als Folge setzte sie sich mit ihrem Versicherer in Verbindung, um den Autodiebstahl zu melden. Sie meldete aber nicht nur den Diebstahl, sondern sandte au?erdem Fotos vom Fahrzeug ein ?? ganz mit der Absicht, so einen unterstützenden Beitrag zu leisten. Doch es wäre wohl besser gewesen, dies nicht zu tun. Kurz darauf gab der Versicherer nämlich an, dass er keine Entschädigung leisten würde.

Natürlich lieferte der Versicherer gleich die Begründung mit. Auf den Fotos des gestohlenen Fahrzeugs war ein Autoaufkleber zu sehen. Die Versicherungsnehmerin hatte den Aufkleber selbst angebracht, nämlich am Heck des Fahrzeugs. Der im Grunde sehr kleine Aufkleber, der einen Fisch zeigt, symbolisiert nichts anderes als die Zugehörigkeit der Fahrzeughalterin zu einer christlichen Gemeinde.

Aus Sicht des Versicherers stellt das Anbringen des Aufklebers eine entscheidende Modifikation des Fahrzeugs dar. Die Modifikation sei laut Meinung des Versicherers so weit reichend, dass der Versicherungsschutz verloren gegangen ist. Zugleich gab es ein Sprecher des Unternehmens gegenüber den Medien (der Fall sorgte in England für zahlreiche Schlagzeilen) an, der Fall sei ausführlich geprüft worden. Die ?berprüfung hätte ergeben, dass alles in Ordnung sei und man den Pkw gar nicht erst versichert hätte, wäre der Aufkleber bereits zu dem Zeitpunkt angebracht gewesen, an dem der Pkw zugelassen wurde. Noch ist unklar, wie der Fall ausgehen wird. Die Frau hat die Möglichkeit, vor Gericht zu ziehen und es auf diesem Weg zu versuchen. Andernfalls wäre es tatsächlich so, dass der Aufkleber sie den Versicherungsschutz gekostet hat.

Wer verunsichert ist, weil sich am eigenen Pkw ebenfalls ein Aufkleber befindet, braucht nicht gleich den Verlust seines Versicherungsschutzes befürchten. Ein derartiges Vorgehen eines Versicherers wäre in Deutschland nicht so leicht möglich.

Posted by Jochen on 02/13 at 04:53 PM
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Samstag, Januar 24, 2015

Diskussion um Versicherungsschutz für selbstfahrende Autos scheint verfrüht zu sein

Von selbst fahrenden Autos träumt die Menschheit bereits seit Jahrzehnten. Doch was es schon lange im Fernsehen zu sehen gab, ist in der Realität noch nicht sehr lange präsent. Erst vor wenigen Jahren konnten Autohersteller sowie einige weitere Technologieunternehmen erste nennenswerte Erfolge erzielen. Vor etwa drei Jahren ist so etwas wie ein kleiner Wettstreit entbrochen, seither ist ein starkes Wetteifern zwischen den Unternehmen festzustellen, fortlaufend werden neue Ergebnisse präsentiert.

Vor allem Google tritt äu?erst selbstbewusst auf, das Unternehmen hat seinen Prototypen eines selbstfahrenden Autos mehrfach medienwirksam präsentiert. Dementsprechend scheint der Eindruck zu entstehen, selbstfahrende Pkws könnten schon bald Realität werden ?? und zwar im öffentlichen Stra?enverkehr.

Keine Frage, die Unternehmen haben schon eine ganze Menge erreicht, selbstfahrende Autos können sich auf zahlreichen Fahrbahnen autonom und zugleich einigerma?en sicher bewegen. Allerdings bedeutet dies nicht, dass sie sich rasch verbreiten werden. Bis ein Höchstma? an Sicherheit gewährleistet werden kann, vergehen mit Garantie noch etliche Jahre. Au?erdem müssen die Kraftfahrer dazu bereit sein, das Lenkrad aus den Händen zu geben ?? und erste Studien zeigen, dass hieran kein allzu gro?es Interesse besteht.

Dementsprechend erscheinen Diskussionen rund um passende Kfz-Versicherungen auch ein wenig verfrüht. Auch im Hause der HUK Coburg scheint man dies so zu sehen, erst vor wenigen Tagen äu?erst sich der Chef des Versicherers mit klaren Worten. Er sieht Fahrzeuge, die autonom am Stra?enverkehr teilnehmen, noch in weiter Ferne ?? in den nächsten fünf bis zehn Jahren wird es solche Fahrzeuge nicht geben, zumindest nicht in Deutschland. Deshalb setzt sich der Versicherer mit dieser Thematik auch noch nicht auseinander.

Posted by Jochen on 01/24 at 04:58 PM
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Mittwoch, Dezember 24, 2014

Mitnahme von Kfz-Kennzeichen hat Einfluss auf Versicherungsvergleich

Alle Kraftfahrer, die im nächsten Jahr den Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk planen und eigentlich ihr Kennzeichen behalten möchten, dürfen sich freuen: Ab dem 1. Januar greift eine neue gesetzliche Regelung, die das Mitnehmen von Kennzeichen gestattet. Genau betrachtet ist diese Möglichkeit in einigen Bundesländern schon jetzt gegeben, doch ab Januar wird sie bundesweit gegeben sein.

Einige Personen mag dies verwirren, doch schlussendlich ist es egal, wie ein Kfz-Kennzeichen lautet, da in jedem Fall eine eindeutige Zuordnung möglich ist. Zugleich dürfen die Vorzüge nicht au?er Acht gelassen werden: Kraftfahrer erhalten auf diesem Weg die Möglichkeit, ihre Treue oder auch Begeisterung für eine bestimmte Region zum Ausdruck zu bringen. Insgesamt dürfen sich die Menschen darauf einstellen, dass sich fortan mehr Kennzeichen im Stra?enverkehr zu sehen bekommen, die auf andere Regionen hindeuten.

Es ist anzumerken, dass der Gesetzgeber die Mitnahme der Kennzeichen gestattet, die eigentliche Ummeldung muss aber weiterhin erfolgen. Wer seinen Wohnsitz in einen anderen Zulassungsbezirk verlegt, muss dies der Zulassungsstelle mitteilen und die Zulassung entsprechend anpassen. Auf das Ummelden darf nicht verzichtet werden, vor allem die Kfz-Versicherung gilt es nicht zu täuschen. Theoretisch wäre es nämlich möglich, Wohnsitzverlegungen nun leichter zu vertuschen, weil nicht umgemeldete Fahrzeuge weniger auffallen.

Ein weiteres Thema ist die Suche nach guten Versicherungen im Internet. Beim Vergleichen von Kfz-Versicherungen galt es bisher das Kennzeichen anzugeben ?? auf diesem Weg wurde der Zulassungsbezirk ermittelt. Diese Möglichkeit ist fortan nicht mehr gegeben, exakte Rückschlüsse sind nicht möglich. Dementsprechend wird es künftig erforderlich sein, den Zulassungsbezirk explizit anzugeben, damit die Kfz-Versicherung weiterhin zuverlässig berechnet werden kann.

Posted by Jochen on 12/24 at 12:08 PM
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Freitag, Oktober 31, 2014

Die PKW Maut wird kommen

Lange Zeit wurde über das Für und Wider der PKW Maut diskutiert ?? und wie es nun aussieht, konnte sich Minister Dobrindt tatsächlich durchsetzen. Einige Zugeständnisse musste er zwar machen, doch die Maut wird kommen.

Die Details wurden beschlossen, wobei allerdings noch nicht gewiss ist, ob eine direkte Umsetzung erfolgen wird oder ob sich einige Dinge im Lauf des nächsten Jahres noch verändern. Einige Zeit bleibt nämlich noch, die Maut soll erst ab dem Jahr 2016 starten.

Die Maut ist von jedermann zu entrichten, der auf der Autobahn unterwegs sein möchte. Ursprünglich war auch eine Zahlung bei der Nutzung von Bundesstra?en vorgesehen, allerdings wurde dieses Vorhaben wieder eingestampft. Halter von Fahrzeugen, die in Deutschland zugelassen sind, haben jedoch keine Mehrkosten zu befürchten, es ist nämlich eine Verrechnung mit der Kfz-Steuer vorgesehen.

Wie diese Verrechnung im Detail aussehen wird und ob Autofahrer zum Beispiel den Nachweis über eine erlangte Mautplakette erbringen müssen, steht bislang nicht fest. ?brigens soll es auch keine Mautplakette geben, die Kontrolle soll schlichtweg über den Abruf von Nummernschildern erfolgen. Dementsprechend wird beim Erwerb ein jedes Kennzeichen erfasst.

Auf den ersten Blick scheint es also so, als ob Autofahrern keine zusätzlichen Kosten drohen ?? lediglich der Aufwand könnte zunehmen, wenn eine Anpassung der Kfz-Steuer erfolgen soll. Allerdings stellt sich die Frage, wie lange dies so bleiben wird. Schon jetzt befürchten Kraftfahrer, dass die Regierung einen Grundstein gelegt hat, um Kraftfahrer später schröpfen zu können, sodass neben der Kfz-Steuer und der Kfz-Versicherung noch ein weiterer finanzieller Posten in Erscheinung tritt.

Posted by Jochen on 10/31 at 09:14 AM
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Mittwoch, Oktober 01, 2014

Wechselzeit in der Kfz-Versicherung: Jetzt Beitrag senken

Nur vergleichsweise wenige Fahrzeugbesitzer können sich dazu aufraffen, ihre Kfz-Versicherungen zu überprüfen und anschlie?end einen Versicherungswechsel durchzuführen. Dabei könnte der Zeitpunkt kaum besser sein. Wer seine Autoversicherung kündigen möchte, sollte sich beeilen. Bis zum 30. November gilt es dies zu tun, um ab dem nächsten Jahr anderweitig versichert zu sein.

Die ausgeprägte Zurückhaltung ist meist Unwissenheit geschuldet. Etliche Personen wissen nicht, weshalb andere diesen Aufwand betreiben und sich am Markt nach anderen Tarifen umsehen. Au?erdem wird oft angenommen, die eigene Kfz-Versicherung würde einen guten Schutz zum niedrigen Beitrag bieten, sodass ein Wechsel ohnehin nicht erforderlich ist.

Allerdings sieht die Realität in den meisten Fällen anders aus, d.h. Autofahrer sind oft gar nicht so gut abgesichert und sie entrichten durchschnittliche oder sogar hohe Beiträge. Daher sollte sehr wohl geprüft werden, ob sich nicht die Chance bietet, einen vergleichbaren oder sogar besseren Schutz bei einem anderen Anbieter zu erhalten. Die Suche nach dem passenden Schutz ist ohnehin nicht sehr schwierig, mit einem Tarifrechner ist schnell ermittelt, welche Möglichkeiten bestehen.

Wir möchten an dieser Stelle ergänzen, dass der Zeitpunkt des Versicherungsvergleichs eine entscheidende Rolle spielt. Inzwischen gibt es zahlreiche Versicherer, die im Zeitraum von Oktober bis Ende November darauf abzielen, die so genannten Wechselkunden für sich zu gewinnen. Als Folge passen sie ihre Beiträge an: Wer zu diesem Zeitpunkt wechselt, kann seinen Pkw besonders preiswert versichern. Am Markt sind viele attraktive Tarife zu finden.

Das Potential ist nicht zu unterschätzen. Kraftfahrer sollten sich ruhig die Zeit nehmen und sich am Markt ein wenig umsehen. Wie schon angedeutet wurde, nimmt ein Tarifvergleich ohnehin nicht viel Zeit in Anspruch. Dasselbe gilt im ?brigen für den eigentlichen Versicherungswechsel, der innerhalb weniger Minuten eingeleitet ist.

Posted by Jochen on 10/01 at 10:27 AM
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Mittwoch, August 20, 2014

Markt im Wandel: Erhebliche ?nderungen bei Tarifvergleichen im Web

Längst hat sich die Suche nach Versicherungen sowie anderen Finanzprodukten in das Internet verlagert. Für die meisten Verbraucher ist es längst normal geworden, dass sie beispielsweise online nach dem passenden Tarif in der Autoversicherung suchen. Schlie?lich ist die Suche im Web sehr komfortabel und au?erdem bietet sich die Chance, erstklassige Tarife innerhalb kürzester Zeit aufzuspüren.

Die Suche nach Vergleichsrechnern gestaltet sich nicht besonders schwierig, das Web ist voll davon. Genau betrachtet wird der Markt jedoch von wenigen Anbietern dominiert ?? ein paar gro?e Anbieter stellen ihre Vergleiche auch anderen Portalen zur Verfügung. Dementsprechend ist die eigentliche Auswahl an Tarifrechnern gar nicht so gro?.

Genau dieser Markt hat in den vergangenen Monaten einen starken Wandel erfahren. Hierfür zeigt sich der ausgeprägte Wettbewerb verantwortlich. So hat es beispielsweise der namhafte Anbieter Transparo nicht geschafft, sich über Wasser zu halten. Das Unternehmen war zwar markentechnisch sehr gut platziert, doch unter dem Strich wurde ein sattes Minus erwirtschaftet. Die beteiligten Unternehmen sind nach und nach ausgestiegen.

Allerdings ist die Marke Transparo nicht vollständig vom Markt verschwunden. Das Unternehmen Verivox, das bei den Tarifvergleichen zu den Pionieren am Markt zählt, hat Transparo übernommen. Mit dieser Ma?nahme will das Unternehmen sicherstellen, dass es sich im Besitz eines leistungsstarken Tarifvergleichs befindet, der den Verbrauchern einen echten Mehrwert bietet. Die Tarifsuche wurde jedoch auf den Webauftritt von Verivox ausgelagert, d.h. wenn sich jemand auf die Transparo Website begibt, wird die eigentliche Tarifsuche bei Verivox ausgeführt.

Verivox ist übrigens stark am Wachsen, denn mit Toptarif hat das Vergleichsportal gleich noch einen weiteren Wettbewerber übernommen. Interessant ist, dass Toptarif bei den Kfz-Versicherungen zuletzt mit dem Tarifvergleich von Check24 gearbeitet hat. Dies dürfte sich schon bald ändern, wobei sich dann allerdings die Frage stellt, weshalb jemand noch über Toptarif suchen sollte ?? dann wäre es gleich besser, den Tarifrechner von Verivox zu nutzen.

Posted by Jochen on 08/20 at 08:56 AM
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Donnerstag, Mai 01, 2014

Vergleichsportal Transparo wird geschlossen

Es hat vergleichsweise lange gedauert, bis sich Verbraucher den Abschluss von Versicherungen über das Internet zugetraut haben. Zumindest gilt dies für die Mehrheit der Verbraucher. Einige Personen sind diesen Schritt schon mehrere Jahre früher gegangen, doch erst vor relativ kurzer Zeit kam der Markt so richtig in Schwung.

Diese Entwicklung ist vor allem auf die intensive Werbung im TV zurückzuführen. Insbesondere Transparo hat kräftig Werbung gemacht, in den Spots wurde verdeutlicht, dass beim Versicherungsvergleich im Web eine schöne Ersparnis lockt. Der Markt ist daraufhin ordentlich in Bewegung gekommen. Generell ist dies eine erfreuliche Entwicklung, da sich Verbrauchern die Chance eröffnet, von niedrigen Versicherungsbeiträgen zu profitieren.

Verbraucher nehmen häufig an, dass Tarifvergleiche im Web neutral sind. Allerdings darf die angebliche Neutralität nicht unterschätzt werden. Im Fall von Transparo war es beispielsweise so, dass sich das Portal im Besitz von drei namhaften Versicherern befand. Allerdings lief das Geschäft nicht gut, denn trotz der vielen Abschlüsse wurde unter dem Strich ein Minusergebnis erwirtschaftet. Zwei Versicherer stiegen aus ?? und nun hat der letzte Haupteigentümer entschieden, beim Vergleichsportal den Stecker zu ziehen.

Tatsächlich: Transparo hat angekündigt, seinen Service bis Ende Juni einzustellen. Bis dahin sind Vergleiche noch möglich bzw. wird zumindest ein Support für bestehende Verträge angeboten. Für die Verbraucher bedeutet dies, dass eines der gro?en Vergleichsportale nicht mehr zur Verfügung steht. Allzu schlimm dürfte dies jedoch nicht sein, denn es werden immer mehr Rufe laut, in denen sich Personen zur Situation äu?ern. Sie meinen, die drei Versicherer hätten dafür gesorgt, dass ihre eigenen Tarife möglichst oft empfohlen werden.

Ob dies wirklich der Fall gewesen ist, lässt sich jetzt nur schwer nachziehen. Allerdings sollten Verbraucher zumindest gewarnt sein: Wer Versicherungen online sucht, sollte ruhig mehrere Vergleiche durchführen, um den Markt somit besser erfassen zu können.

Posted by Jochen on 05/01 at 08:25 AM
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Mittwoch, Januar 22, 2014

Mehrere Kfz-Versicherer wollen Beiträge in diesem Jahr erhöhen

Im letzten Jahr mussten mehrere Versicherer tief in die Tasche greifen. Einer der grö?ten Kostenverursacher waren die Stürme im Sommer. Betroffen sind übrigens nicht nur die Anbieter von Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen, sondern ebenso einige Kfz-Versicherer. Sie mussten deutliche Mehrbelastungen in Kauf nehmen, weshalb einige Anbieter bereits angekündigt haben, dass sie demnächst an der Beitragsschraube drehen möchten.

Erst gegen Ende der vergangenen Woche gab ein gro?er Kfz-Versicherer bekannt, dass ihm die hohen Kosten keine andere Wahl lassen, als die Beiträge zu erhöhen. Dementsprechend können sich etliche Autofahrer auf steigende Beiträge einstellen ?? zumindest diejenigen, die demnächst ein Auto kaufen und zulassen möchten. Betroffen sind nämlich vorrangig Neukunden: Bestandskunden werden deutlich seltener mit Beitragserhöhungen konfrontiert.

Verbraucher sollten aufgrund dieser Ankündigung aufschrecken, sie sollten sich lediglich eines möglichen Kostenanstiegs bewusst sein. Immerhin wollen einige Anbieter, die augenblicklich mit besonders günstigen Tarifen aufwarten, an der Schraube drehen und ihre Beiträge erhöhen.

Gegen die geplanten Beitragserhöhungen können Versicherungsnehmer relativ wenig unternehmen. Immerhin ist der Kostendruck innerhalb der Branche sehr gro?. Viele Anbieter machen sogar Verluste, die sie mit Erträgen aus anderen Versicherungssparten kompensieren. Hierfür zeigt sich auch der ausgeprägte Wettbewerb verantwortlich: Viele Anbieter möchten weit vorne mitspielen bzw. hohe Marktanteile behalten, weshalb sie mit Kampfpreisen aufwarten. Etliche Kfz-Versicherungen sind im Grunde zu günstig kalkuliert.

Autofahrer, die demnächst ein anderes Fahrzeug zulassen möchten und daher eine Beitragserhöhung fürchten, sollten deshalb die Chancen nutzen und Tarife vergleichen. Ein Tarifvergleich hilft dabei, die Versicherungskosten so gering wie möglich zu halten und im Idealfall viel Geld zu sparen.

Posted by Jochen on 01/22 at 08:11 AM
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Mittwoch, November 20, 2013

Bei Wechsel der Autoversicherung nicht nur die Kosten berücksichtigen

So mancher Autofahrer dürfte bereits festgestellt haben, dass die Kfz-Versicherer ordentlich Werbung machen und auf ihre günstigen Tarife verweisen. Dies geschieht nicht grundlos, denn bestehende Kfz-Versicherungen können nur noch bis zum 30. November gekündigt werden. Erfolgt die Kündigung erst später, ist ein Versicherungswechsel zu Beginn des nächsten Jahres nicht mehr möglich.

Entsprechende Aktionen kommen bei den Autofahrern nur bedingt an. Im Durchschnitt sind es pro Jahr rund fünf Prozent der Kraftfahrer, die sich für einen Wechsel entscheiden ?? auf der anderen Seite ist dies immer noch eine stattliche Zahl, man bedenke nur die Tatsache, dass in Deutschland Millionen von Pkws zugelassen sind.

Der Hauptgrund, weshalb sich Kraftfahrer für einen Wechsel der Autoversicherung entscheiden, ist so gut wie immer derselbe. In den meisten Fällen geht es schlichtweg um die Kosten. Per Wechsel sollen die Beiträge gesenkt werden, was zumeist auch hervorragend funktioniert. Viele Autofahrer sparen schlussendlich viel Geld.

Allerdings kommt es oft vor, dass zu sehr auf die Kosten geachtet wird. Etliche Autofahrer suchen ihre Autoversicherung nur unter Berücksichtigung des jährlichen Beitrags aus. Diese Vorgehensweise gilt jedoch als riskant, denn womöglich kommen die Leistungen zu kurz. Zumal die besonders günstigen Tarife teilweise sehr abgespeckt sind.

Dabei sind die Leistungen wichtig, immerhin ist die Mehrheit der Kraftfahrer schon einmal in einen Unfall verwickelt gewesen. Es wäre daher falsch, einen günstigen Tarif zu wählen, der leistungstechnisch nicht viel zu bieten hat. Besser ist es, sich am Markt gut umzusehen und eine sehr gezielte Tarifwahl vorzunehmen. Zumal der Beitrag dadurch nicht viel teurer werden muss. Unser Kfz-VErsicherungsrechner macht dies deutlich: Für ein paar Euro mehr, gibt es oft Tarife, die einen wesentlich besseren Schutz zu bieten haben.

Posted by Jochen on 11/20 at 03:40 PM
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Dienstag, September 17, 2013

Bei BMW und Audi können Autodiebe am wenigsten widerstehen

Es ist kein schönes Gefühl, wenn man morgens sein Fahrzeug aufsuchen möchte und aber nur eine verlassene Parklücke vorfindet. Doch fast täglich dürfen ungefähr 50 Personen diese Erfahrung machen: Laut der aktuellen Kfz-Diebstahlstatistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden im vergangenen Jahr gut 18.000 Pkws gestohlen.

Doch wenigstens gibt es eine erfreuliche Nachricht: Die Anzahl der Kfz-Diebstähle ist seit Jahren stark rückläufig. Allein in den letzten elf Jahren hat sich Anzahl ungefähr halbiert, was schlussendlich eine sehr positive Entwicklung darstellt. Andererseits tröstet dies die Opfer nur wenig, zumal es diese zumeist umso mehr trifft.

Autodiebe konzentrieren sich nämlich zunehmend stärker auf die hochpreisigen Fahrzeuge. Klein- und Mittelklasseautos sind kaum noch gefragt. Stattdessen werden vorzugsweise kostbares SUVs und Sportwagen gestohlen, weil diese beim späteren Verkauf den grö?ten Erlös versprechen. Wer solche Fahrzeuge besitzt, sollte daher vorsichtig bzw. sich zumindest des erhöhten Diebstahlrisikos bewusst sein.

Wie aus der GDV Statistik hervorgeht, wurden im letzten Jahr mehr als 5.000 Pkw der Marke VW gestohlen. Mit nur knapp halb so vielen Diebstählen landet BMW auf dem zweiten Platz, gefolgt von Audi. Betrachtet man jedoch das Verhältnis zwischen Diebstählen und den kaskoversicherten Fahrzeugen einer Marke, so landet BMW auf dem ersten Platz ?? und zwar mit 1,1 Diebstählen pro 1.000 Fahrzeuge. Es folgen Audi und Porsche mit 1,0 und 0,9 Diebstählen je 1.000 Fahrzeuge.

Am häufigsten werden Fahrzeuge gestohlen, die noch möglichst neu sind und somit einen hohen Wiederverkaufswert erzielen. Behält man die oben erwähnte Betrachtungsweise bei, so verkörpert der BMW X6 übrigens das am häufigsten gestohlene Fahrzeug. Wer solch einen Pkw besitzt, ist zweifelsohne gut damit beraten, auf einen Kaskoschutz zu setzen.

Posted by Jochen on 09/17 at 06:05 AM
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Freitag, Juni 14, 2013

Google bringt eigenen Vergleich für Kfz-Versicherungen

Autobesitzer, die eine Kfz-Versicherung mit niedrigem Beitrag suchen, setzen immer häufiger auf das Internet. Anstatt beim Versicherungsbüro vor Ort nachzufragen, werden Tarife kurzerhand online verglichen. Der Kfz-Versicherungsvergleich im Web punktet vor allem deshalb, weil er es gestattet, eine Vielzahl an Tarifen innerhalb kürzester auszuwerten und somit die besten Angebote zu finden.

Schon jetzt gibt es eine Vielzahl an Portalen, die in diesem Bereich tätig sind mit eigenen Vergleichsrechnern aufwarten. Doch schon bald wird ein weiterer Anbieter hinzukommen ?? und zwar Google. Für potentielle Versicherungsnehmer ist dies eine gute Nachricht, schlie?lich belebt Konkurrenz das Geschäft.

Für die Anbieter von Versicherungsvergleichen ist diese Entwicklung hingegen weniger erfreulich. Einige Portale haben bislang von Google profitiert, weil die Websuche zahlreiche Anbieter zu ihnen schickte. Doch damit könnte bald Schluss sein: Wenn Google einen eigenen Onlinevergleich für Kfz-Versicherungen an den Start bringt, dürfte dieser viele Besucher erhalten und vermutlich gelingt es Google, den Konkurrenten von Beginn an gro?e Marktanteile abzunehmen.

Vorerst bleibt jedoch abzuwarten, wie gut der Vergleich von Google sein wird. Wie bislang bekannt ist, hat die Suchmaschine mit einigen Versicherern verhandelt und wird deren Tarife ohne Umwege anbieten. Wie viele Anbieter im Vergleich berücksichtigt werden, ist jedoch noch nicht bekannt. Voraussichtlich dauert es noch einige Monate, bis dies feststeht: Aller Voraussicht nach soll der Kfz-Versicherungsvergleich im September starten.

Mit Spannung bleibt au?erdem abzuwarten, welche Bereiche das Unternehmen noch erschlie?en möchte. Schlie?lich ist nicht nur die Vermittlung von Autoversicherungen ein lukrativer Geschäftszweig. Die Finanzbranche kennt noch viele weitere Produkte, die sich gut über das Web vermitteln lassen und zugleich gute Provisionen versprechen.

Posted by Jochen on 06/14 at 08:21 AM
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Donnerstag, Oktober 11, 2012

Zeit für den Vergleich von Kfz-Versicherungen

Wir befinden uns im Oktober, weshalb es auf den Endspurt im Geschäft mit den Kfz-Versicherungen zugeht. Autofahrern bleiben nur noch ein paar Wochen, um sich am Markt umzusehen und ihre Autoversicherungen zu wechseln. Ende November bzw. den Stichtag verpasst, kann seine Kündigung zwar immer noch einreichen, allerdings wird der Wechsel dann nicht mehr zu Beginn des nächsten Jahres möglich sein ?? stattdessen gilt es ein ganzes weiteres Jahr abzuwarten.

Für die Autoversicherer ist diese Phase ungemein wichtig. Mehr als fünf Prozent der Autofahrer wechseln erfahrungsgemä? ihre Kfz-Versicherung. Dies mag zwar nicht sehr eindrucksvoll klingen, doch am Ende handelt es sich hierbei um eine stattliche Zahl an Personen. Zumal die Anzahl derjenigen, die ihre Versicherung wechseln und davon deutlich profitieren könnten, noch deutlich grö?er ist. Deswegen ist jeder Fahrzeughalter gut damit beraten, seine bestehende Versicherung zu überprüfen. Unter Umständen bietet sich die Chance, zu einem anderen Anbieter zu wechseln und dadurch in den Genuss einer besseren Versicherung zu gelangen. Dies kann bedeuten, dass sich sowohl der Versicherungsschutz bzw. die gebotenen Leistungen als auch der Beitrag verbessern.

Allerdings können diese Vorteile nur genutzt werden, wenn man einen Vergleich macht. Dies ist nicht schwierig: Unser Tarifrechner ist kinderleicht zu bedienen und hilft dabei, den Versicherungsmarkt nahezu vollständig zu durchleuchten. Eine gro?e Anzahl an Tarifen wird nämlich im Rahmen des Vergleichs berücksichtigt.

Zwar mögen viele Personen den hiermit verbundenen Aufwand scheuen, doch letztlich hat man nichts zu verlieren. Im schlechtesten Fall stellt man fest, dass bereits eine gute Absicherung existiert. Sollte man hingegen einen besseren Tarif finden, wird gewechselt. Der Wechsel ist schnell eingeleitet ?? der Aufwand hält sich in Grenzen. Zumal es um die Chancen, gute Tarife zu finden, nicht schlecht bestellt ist. Gerade jetzt im Jahresendgeschäft warten einige Kfz-Versicherer mit besonders attraktiven Angeboten auf.

Posted by Jochen on 10/11 at 01:59 PM
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Samstag, September 15, 2012

Zeit für die Suche nach einer günstigeren Kfz-Versicherung

In der Kfz-Versicherung geht es nun wieder rund. Bis Ende November müssen bestehende Autoversicherungsverträge gekündigt werden, damit zu Beginn de kommenden Jahres neue Versicherungen greifen. Wer zu spät kündigt, hat Pech gehabt: Dann gilt die alte Versicherung noch für das nächste Jahr ?? und zwar für das gesamte Kalenderjahr.

All diejenigen, die nicht wissen, ob sie in der Kfz-Versicherung einen hohen oder niedrigen Beitrag entrichten, sollten nicht länger warten und einen Vergleich machen. Ganz häufig findet sich ein Versicherer, bei welchem in einen günstigeren Tarif gewechselt werden kann. ?brigens bedeutet dies nicht, dass sich die Leistungen verschlechtern müssen. Oft ist sogar das Gegenteil der Fall: Zahlreiche Autofahrer haben ihre Fahrzeuge zu relativ hohen Kosten versichert.

Es gibt verschiedene Gründe, weshalb vergleichsweise hohe Versicherungsprämien entrichtet werden. Einer der Hauptgründe besteht darin, dass viele Autofahrer beim selben Versicherer bleiben. Sie fühlen sich dort wohl und kommen daher erst gar nicht auf die Idee, sich am Markt nach anderen Tarifen umzusehen. Dabei ist dies eine äu?erst empfehlenswerte Ma?nahme: Erst nach dem man Tarifangebote einholt und verglichen hat, wei? man ganz genau, wo sich das Auto günstig versichern lässt.

Ganz ähnlich verhält es sich auch mit der Treue zu Versicherungskaufleuten. Etliche Fahrzeughalter suchen seit jeher ein- und denselben Experten auf, wenn es um Versicherungsfragen geht. Allerdings wissen sie nur selten, ob sie dort tatsächlich gut betreut werden und somit Tarife angeboten bekommen, die sowohl bei den Leistungen als auch beim Beitrag überzeugen.

Au?erdem ist nicht au?er Acht zu lassen, dass zur Wechselsaison auch immer wieder tolle Versicherungsangebote auf den Markt kommen. So mancher Versicherer legt spezielle Tarifangebote auf, die es wirklich in sich haben. Teilweise locken gro?e Rabatte ?? ganz besonders wenn die Kfz-Versicherung direkt online abgeschlossen wird. Dementsprechend sollte man nun die Chance nutzen und einen Vergleich machen. Unter Umständen bietet sich die Chance, eine satte Ersparnis zu erzielen.

Posted by Micha on 09/15 at 12:20 PM
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Freitag, April 20, 2012

Fluch und Segen der Kfz-Haftpflichtversicherung

Die Kfz-Haftpflichtversicherung gehört zu den wenigen Pflichtversicherungen in Deutschland. Jeder Autobesitzer in diesem Lande darf sein Auto nur in den Verkehr bringen, wenn er diese Versicherung abgeschlossen hat. Für Autofahrer ist diese Versicherung sicherlich gut. Für Versicherungsunternehmen scheint es sich dabei eher um einen Fluch zu handeln.

Bekannterma?en schützt eine Kfz-Haftpflichtversicherung vor den finanziellen Folgen, die sich aus der Kfz-Haftpflicht ergeben. Das sind Schäden, die ein Autofahrer einem oder vielen anderen Autofahrer/n zugefügt, weil er die Schuld trägt, einen Unfall verursacht zu haben.

Ohne Versicherung könnte das richtig teuer werden - was auch leicht an den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestversicherungssummen zu erkennen ist. Denn wer einen Unfall verursacht, haftet nicht nur für unmittelbare Schäden am gegnerischen Auto, sondern auch für alle Personenschäden, die sich aus dem Unfall ergeben.

Das können nicht nur die unmittelbaren Krankenhauskosten sein, sondern auch die Kosten für Reha, Verdienstausfall, Invalidität, Tod und Unterhalt für die Hinterbliebenden. Gut also, dass es eine Versicherung gibt, die vor der finanziellen Katastrophe schützt.

Für die Autoversicherungen scheint es insgesamt ein gutes Geschäft zu sein - sonst müsste man ja keine Autoversicherungen anbieten. Aber die letzten Meldungen aus dem Hause GDV sprechen eine andere Sprache. Autoversicherungen sind seit einiger Zeit ein Zuschussgeschäft. Ausgaben übersteigen die Einnahmen - eine angemessene Tariferhöhung scheint angesichts des harten Wettbewerbs nicht möglich zu sein.

Posted by Thorsten on 04/20 at 07:15 PM
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