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Samstag, Januar 10, 2015

Debeka hat der Datenskandal kaum zugesetzt

Es war im Oktober 2013 als die Debeka für Schlagzeilen sorgte. Damals wurde bekannt, dass der Versicherer über Jahre hinweg Beamte bestochen hatte, um auf diesem Weg an Adressdaten zu gelangen. Die Kontaktdaten gehörten zu so genannten Beamtenanwärtern, spricht Personen, die schon bald in den Beamtenstand erhoben werden. Diese Gruppe ist für einige Versicherer von gro?er Bedeutung, insbesondere der Debeka, die als grö?ter PKV-Anbieter für Beamte gilt.

Vor allem innerhalb der Versicherungsbranche war die Aufregung gro?, immerhin hatte sich die Debeka auf diesem Weg einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Als Folge gelobte das Unternehmen, strengere Regeln aufstellen zu wollen, damit sich ein solcher oder ähnlicher Vorfall nicht wiederholen kann. Au?erdem wollen ranghohe Manager von dieser Vorgehensweise nichts gewusst haben, die Schuld sah man bei einzelnen Vertriebsleuten.

Insbesondere wegen des Versto?es gegen den Datenschutz wurde gegen die Debeka ein Ordnungswidrikeitsverfahren eröffnet. Es wurde kurz vor Ende des letzten Jahres bzw. am 29. Dezember 2014 abgeschlossen. Hierbei wurde festgelegt, dass der Versicherer ein Bu?geld in Höhe von 1,3 Mio. Euro zu zahlen hat.

In Anbetracht des Ausma? des Versto?es ist die Debeka mit einem blauen Auge davon gekommen. Der Betrag stellt für den Versicherer keine enorme finanzielle Belastung dar, zumal das Unternehmen von sich aus bekannt gab, eine Professur stiften zu wollen, damit mehr im Bereich Datenschutz geforscht wird ?? der Stiftungsbetrag liegt bei 600.000 Euro.

Einen wirklichen Imageschaden scheint der Versicherer ohnehin nicht davon getragen zu haben. In der breiten ?ffentlichkeit sorgte das Thema kaum für Aufsehen. Andere Versicherer hatten diesbezüglich sehr viel weniger Glück, man denke nur an die Hamburg Mannheimer, deren Vertriebsmitarbeiter in einem Thermalbad zu ausgiebig feierten.

Posted by Jochen on 01/10 at 02:44 PM
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Mittwoch, Dezember 04, 2013

Kerzen im Advent: Die Brandgefahr bitte ernst nehmen

Es ist wieder Adventszeit und somit auch Zeit der erhöhten Brandgefahr. Viele Personen möchten dies nicht wahrhaben und blenden das Risiko gerne aus ?? und einige sind sich des Risikos noch nicht einmal bewusst. Dabei sind Kerzen, die sich auf Adventskränzen und später dann auch auf Weihnachtsbäumen befinden, in ihrer Gefahr nicht zu unterschätzen. Zusammen mit dem Reisig bilden sie eine gefährliche Kombination: Das Reisig kann leicht in Brand geraten und dann umgehend eine ungeheure Hitze erzeugen, die andere Objekte in Brand setzt.

Keine Angst: Wir sprechen uns nicht für den Verzicht auf Kerzen in der Advents- und Weihnachtszeit aus, allerdings möchten wir auf die Risiken hinweisen und mahnen zu einem sicheren Umfang. So ist es zum Beispiel wichtig, dass brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt bleiben. Au?erdem ist es ratsam, stets Löschwasser in der Nähe zu haben. Wenn der Ernstfall nämlich eintritt, geht es um Sekunden. Wer dann erst noch ein Gefä? suchen und Wasser abfüllen muss, kämpft womöglich auf verlorenem Posten.

Au?erdem darf der passende Versicherungsschutz nicht fehlen. Immobilienbesitzer brauchen auf jeden Fall eine Wohngebäudeversicherung, sie gilt ohnehin als unverzichtbar. Wer auf sie verzichtet, geht ein finanzielles Risiko ein, das letztlich nicht vertretbar ist. Bei der Hausratversicherung ist dies ein wenig anders: Hier kommt es ganz auf die persönliche finanzielle Situation an. Einige Personen könnten den Verlust ihres Hausrats finanziell verkraften, andere hingegen nicht.

Zu sehr darf allerdings auch nicht auf den Versicherungsschutz gesetzt werden. Wer nämlich fahrlässig handelt, riskiert den Verlust eines Versicherungsschutzes. Sollten zum Beispiel brennende Kerzen unbeaufsichtigt gelassen werden, braucht der Versicherer im Schadensfall nicht zahlen oder er kann zumindest die Entschädigungssumme deutlich kürzen. Somit bleibt trotz Versicherungsschutz die Notwendigkeit bestehen, mit offenem Feuer äu?erst vorsichtig umzugehen.

Posted by Jochen on 12/04 at 04:46 PM
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Freitag, September 06, 2013

Finanzielle Sicherheit durch das Eigenheim

Was einen im heranwachsenden Alter und in den jungen erwachsenen Jahren nur wenig interessiert, wird mit dem zunehmenden Ernst des Lebens immer wichtiger: Sicherheit. Dabei geht es vielen zwar nicht ausschlie?lich um materielle Werte, allerdings bilden diese die Säulen unseres modernen Lebens. Man kann dem ablehnend gegenüberstehen, aber wer immer genug zu Essen hat und ein Dach über dem Kopf hat, der fühlt sich sicher. Trotzdem muss festgehalten werden, dass die Altersvorsorge und vielleicht ein Bausparvertrag schon lange nicht mehr die gefragtesten Geschenke zum 18. Geburtstag sind und es vermutlich auch nie waren.

Man kann sogar behaupten, dass die Aussichten in Sachen Rente und mä?iger Konjunktur bisweilen wenig motivierend sind, etwas Geld anzusparen. Doch die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist nach wie vor gut, und älter wird jeder. Umso mehr, da die gesetzliche Rente nicht mehr so viel hergeben wird, sollte man Eigeninitiative zur Altersvorsorge zeigen. Dafür gibt es die verschiedensten Möglichkeiten. Das Geld aber nur zur Bank zu bringen, ist wenig sinnvoll. Alleine schon deshalb, weil die Zinssituation für Privatpersonen sich weiterhin verschlechtert. Eine private Altersvorsorge stellt allerdings auch nicht immer die sicherste Option der Vorsorge dar.

Baufinanzierung statt Miete zu zahlen

Weitaus beliebter und rentabler ist die Absicherung durch ein Eigenheim. Gerade diejenigen, die zur Miete wohnen, sollten sich überlegen, ob sie längerfristig statt mieten nicht kaufen sollten. Auch ein Hausbau kann eine empfehlenswerte Option sein, dabei sollten aber schon vor der Kreditaufnahme sämtliche Eventualitäten bei den geplanten Baukosten beachtet werden. Auch eine Teilfinanzierung ist bei renommierten Banken wie der ING DiBa gang und gäbe. Hat man also schon Kapital angespart, aber es fehlt noch etwas zum Traumhaus, kann dank einer fairen Baufinanzierung der Traum schon heute in Erfüllung gehen. Egal ob und über wie viel Eigenkapital man verfügt, eine persönliche Beratung und ein Vergleich von Finanzierungsmodellen hilft, die richtige Lösung zu finden. Das künftige Eigenheim kann dann den Grundstein für eine sichere Zukunft legen, gerade wenn man sich vor Augen hält, dass Miet- und Immobilienpreise auch in Zukunft eher steigen als sinken wer

Posted by Micha on 09/06 at 06:52 AM
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Montag, September 02, 2013

Wirtschaftliche Definition von Erfolg

Heutzutage gibt es verschiedene Profile, anhand derer ein Unternehmen, egal welcher Wirtschaftssektion, als “erfolgreich” oder “konkurrierend” gilt. In dieses Profil flie?en Werte wie Grö?e, Internationalität, Arbeitsmoral, Umsatz, Kooperationen und Einfluss mit ein. An diesen Faktoren wird jedoch erst ab einem gewissen Status gearbeitet. In den seltensten Fällen beginnen Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl über hundert, einem Umsatz von mehreren Hunderttausend Euro im Jahr oder B2B-Verbindungen in dutzenden Ländern; der Weg dorthin kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Essentiell für ein Start-Up ist eine gewisse Popularität. Ein gewisser Bekanntheitsgrad ist zwangsläufig gleichzusetzen mit Kundenanzahl. Nur so kann eine Kettenreaktion (durch Weiterempfehlungen, Erscheinung in verschiedenen Medien, etc.) entstehen, die das Unternehmen und dessen Namen unter potenziellen Kunden verbreiten kann.

Möglichkeiten im Anfangsstadium

Gerade kurze Zeit nach der Gründung ist eine Präsenz im Internet von essentieller Bedeutung. Doch nicht nur eine Webseite ist hierbei wichtig: Die Verbreitung eines Namens oder einer Dienstleistung hängt heute ganz entscheidend auch von einer Präsenz in sozialen Netzwerken ab. Das Sharen und Liken hat sich in den letzten Jahren zu einer wirtschaftlichen Kraft entwickelt,. Schlie?lich ist nur noch ein Bruchteil der deutschen Bevölkerung nicht im Internet aktiv, und für den Gro?teil gehören Facebook und Twitter zum Alltag. Somit bieten Social-Media-Kanäle eine riesige Reichweite und sollten daher besonders berücksichtigt werden.

Der eigene Social-Media-Kanal hat also enorme Kraft, die man als Unternehmen unbedingt nutzen sollte. Wächst durch andere, parallel ablaufende Marketingstrategie langsam das Publikum und damit auch die Nachfrage, kann das Pflegen und Aktualisieren mehrerer Kanäle auf unterschiedlichen Portalen sehr zeitintensiv sein. Nur mit der Pflege der Bilder-Uploads oder der Veröffentlichung von News und Ankündigungen ist es leider nicht getan: Die Kanäle der Follower oder anderer B2B müssen beobachtet und auf deren Aktualisierungen muss rasch reagiert werden.

Medienbeobachtungsdienste sparen Ressourcen

Da diese Dienste Zeit und Arbeitskraft kosten, man sich aber hauptsächlich um die geschäftlichen Aktivitäten im Unternehmen selbst kümmern muss, bieten sich bestimmte Medienbeobachtungsservices an. Da gibt es beispielsweise eine ?bersicht verschiedener Leistungen, die ein solches Unternehmen anbietet. Ein weiterer Vorteil ist die Erstellung eines Kundenprofils. Durch den ständigen Austausch über die Netzwerke ist gewährleistet, dass die Wünsche des Kunden berücksichtigt werden und kein Produkt zu einem späteren Zeitpunkt überholt oder nicht mehr up-to-date ist. Somit kann man frühzeitig menschliche und zeitliche Ressourcen sparen, verpasst aber trotzdem nichts in der dynamischen Welt der sozialen Medien.

Posted by Micha on 09/02 at 11:33 AM
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Freitag, Juli 12, 2013

Altersvorsorge: Lohnt sich eine Investition in Pflegeimmobilien?

Bis zum Jahre 2030 werden die Deutschen eines der ältesten Völker der Welt sein. Besonders der Pflegemarkt profitiert von einer solchen Entwicklung, muss jedoch ebenso bis dahin noch kräftig ausgebaut werden. Laut Experten werden zusätzlich noch Millionen zusätzlicher Pflegeplätze innerhalb der nächsten Jahrzehnte benötigt, während die bestehenden Einrichtungen dringend Erneuerungen voraussetzen. Für Kapitalanleger bieten Pflegeeinrichtungen eine günstige Chance für eine Investition.

Die Nachfrage nach stationärer Pflege steigt

Die drastischen Veränderung der Altersstruktur werden künftig Veränderungen in zweierlei Hinsicht bewirken: Die Anzahl der über 80-jährigen Pflegebedürftigen steigt an, während die Zahl der jüngeren Pflegekräfte zurückgeht. Besonders die häusliche Betreuung könnte dabei zu kurz kommen. Eine 24-Stunden-Betreuung ist eine verbreitete Form des Wohnen im Alters, die es ?lteren ermöglicht, eine dauerhafte Pflegekraft in ihren eigenen 4 Wänden in Anspruch zu nehmen. Erfahrene Mitarbeiter beraten Betroffene gerne diesbezüglich, Kontaktmöglichkeiten findet man hier. Doch gerade solche mobilen Arbeitskräfte werden künftig Mangelware sein. Der Bedarf an professioneller Pflege im stationären Bereich nimmt daher überdurchschnittlich zu. Staat und Betreiber der Einrichtungen können lediglich unzureichend darauf reagieren, weshalb man künftig vor allem auf private Investoren hofft. Diese könnten die grö?er werdende Lücke bald schlie?en, denn Pflegeimmobilien stellen eine sichere, nachhaltige und soziale Kapitalanlage dar.

Schutz, Sicherheit und Rendite

Immobilien sind in der Regel eine sehr gefahrlose und stabile Wertanlage, die von Inflation so gut wie nicht betroffen ist, denn Pachtkosten steigen in der Regel automatisch als Inflationsausgleich an. Zudem stellen neue Pflegeimmobilien Rendite zwischen 4,5 und 5,5 Prozent in Aussicht, Bestandsobjekte teilweise sogar noch mehr. Wer in Pflegeeinrichtungen investiert, besitzt zudem den Vorteil des bevorzugten Belegungsrechts und berücksichtigt deshalb zeitgleich auch die eigene Zukunft im Alter. Das Belegungsrecht gilt nicht nur für das Objekt, in welches investiert wurde, sondern in sämtlichen Häusern des Betreibers. Der Investor beziehungsweise seine Angehörigen können sich also im besten Fall im Alter einen Pflegeplatz an bis zu 20 Standorten auswählen. Der Eigentümer profitiert au?erdem von weiteren Vorteilen. Pacht wird in der Regel auch dann ausgezahlt, wenn das Appartement nicht belegt ist, die Instandhaltungskosten und -aufwendungen werden häufig vom Betreiber übernommen. Ein nicht zu vernachlässigender Aspekt ist au?erdem die humane Komponente, Investitionen in Pflegeeinrichtungen sind eine sozial sehr sinnvolle Kapitalanlage, direkt von Bürger zu Bürger.

Posted by Micha on 07/12 at 07:42 AM
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Dienstag, Juli 09, 2013

Karriereorientierte Zukunftsplanung

Gut entwickelte Wissensgesellschaften setzen bei der Ausbildung ihrer Fachkräfte bereits früh auf hohes Engagement. In Deutschland lie? sich bis dato schon vor Abschluss des Gymnasiums der Zweig wählen, in welchen die Schüler und Schülerinnen ihre Zukunftsplanung einbetteten. Begehrte Studienplätze sorgen für Konkurrenzdruck und spornen dazu an, sich leistungsbereit für verschiedene Lernbereiche zu engagieren. Gerade die Automobilbranche erweist sich als hart umkämpftes Pflaster, da dort finanzielle Sicherheit und attraktive Führungspositionen winken.

Um nicht als ewiger Praktikant von einem Unternehmen zum nächsten zu wandeln empfiehlt es sich, schon frühzeitig mit der Karriereplanung zu beginnen. Nicht nur die so genannten Hard Skills wie Sprachkenntnisse und Fachwissen sollten dabei im Laufe der Jahre geschult werden. Auch Soft Skills wie Durchsetzungsvermögen oder die Bereitschaft im Team zu arbeiten, werden vermehrt von Unternehmen gewünscht. Der Wunscharbeitnehmer entwickelt sich dahingegen weg vom sturen Arbeitstier und wird stattdessen ein vollwertiges Mitglied des Unternehmens, schafft neue Innovationen in der Unternehmensphilosophie und fühlt sich mit seinem Arbeitgeber auch auf persönlicher Ebene verbunden.

Richtig netzwerken

Um bereits frühzeitig seine Chance auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, empfiehlt es sich schon vor dem Schul- und Studienschluss auf dem Arbeitsmarkt Erfahrungen zu sammeln. Auf Kontaktmessen besteht etwa die Möglichkeit, bereits frühzeitig mit Headhuntern gro?er Unternehmen in Kontakt zu treten. Diese können aufgrund ihrer meist jahrelangen Erfahrung mit nur wenigen Blicken erkennen, welcher Studien- oder Schulabgänger sich gut in die Unternehmensphilosophie integrieren würde. Auch Onlineportale wie Experteer unterstützen Arbeitssuchende dabei, aufgrund ihrer hohen Qualifikationen entdeckt und engagiert zu werden. Weitere Informationen zu dieser Thematik finden Sie hier.

Essentielle Versicherungen

Stellen in Führungspositionen sind durch eine hohe Anzahl an Bewerbern schwer umkämpft. Um hier auf dem Markt zu bestehen und Headhunter von sich zu überzeugen, zählt einzig die persönliche Qualifikation. Notwendiges Wissen und die fachspezifischen Hard Skills können zumeist nur über ein adäquates Studium erreicht werden. Die Entscheidung für einen Studiengang und das Erlangen eines Studienplatzes gestalten sich dabei nur als erste Hürden, welche es zu überwinden gilt. Auch an eine entsprechende Absicherung sollte gedacht werden. Aber welche Versicherungen werden benötigt, um ein Studium zu beginnen?

  • Haftpflichtversicherung: In der Ausbildung Befindliche werden noch durch ihre Eltern mitversichert. Nach Abschluss der Ausbildung muss allerdings umgehend ein eigener Versicherungsschutz erlangt werden.
  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Als Student besitzt man selbst keinerlei staatliche Absicherung. Tritt der Fall der Erwerbsunfähigkeit auf, steht man schnell ohne Schutz da. Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung in jungen Jahren erweist sich dabei als besonders günstig ?? auch eine intensive Gesundheitsprüfung kann so umgangen werden.
  • Altersvorsorge: Auch hier gilt, je früher damit begonnen wird, für das Alter vorzusorgen, desto geringer gestaltet sich der finanzielle Aufwand. Studierende, welche zumindest einen Bachelor- und Master-Abschluss erreichen wollen, steigen schon relativ spät in das Berufsleben ein. Ist es finanziell machbar, sollte daher bereits jetzt auf eine gute Vorsorge gesetzt werden.

 

Posted by Micha on 07/09 at 10:17 AM
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Donnerstag, Juli 19, 2012

Mindesttilgung ist bei der aktuellen Baufinanzierung zu wenig

Es hat sich herumgesprochen, dass die Hypothekenzinsen sehr niedrig sind und sich Eigenheime somit günstig finanzieren lassen. Zahlreiche Haushalte möchten sich diese Chance nicht entgehen lassen. Die Nachfrage im Immobilienbereich ist gro?. Sieht man sich die Interessenten genauer an, so fällt auf, dass auch viele Haushalte mit niedrigen Einkommen die Gelegenheit nutzen möchten.

Dies ist nicht sehr überraschend, denn bis vor einigen Jahren lagen die Zinssätze der Immobiliendarlehen deutlich höher. Selbst wenn man gar keinen so hohen Darlehensbetrag aufgenommen hätte, wäre die Zinslast sehr stattlich gewesen ?? etliche Haushalte hätten solch eine Finanzierung gar nicht oder nur mit grö?ter Mühe stemmen können.

Aufgrund der niedrigen Zinsen ist die Situation vollkommen anders. Nun ist es möglich, auch grö?ere Darlehena aufzunehmen und trotzdem bleibt die monatliche Zinslast überschaubar. Selbst wenn man sich wegen der Zinssicherheit für eine sehr lange Zinsbindung entscheidet, ist immer noch eine zinsgünstige Baufinanzierung möglich.

Allerdings bringen die Niedrigzinsen einen gro?en Nachteil mit sich. Weil die monatlichen Darlehensraten so klein ausfallen, kann der Tilgungsanteil im Lauf der Jahre kaum ansteigen. Dies hat zur Folge, dass ein relativ schwacher Abtrag der Restschuld stattfindet ?? inbesondere wenn man lediglich die Mindesttilgung der Bank gewählt hat. Diese beträgt oftmals nur ein Prozent der ursprünglichen Darlehenssumme pro Jahr. Wer auf Basis eines solchen Modells finanziert, müsste bei unverändertem Zinssatz eine Rückzahlungsdauer von 40 bis 45 Jahren in Kauf nehmen.

Für die meisten Personen wäre solch ein Rückzahlungszeitraum deutlich zu lange bemessen. Beim Eintritt in den Ruhestand sollte das Darlehen grö?tenteils oder im Idealfall sogar vollständig zurückgezahlt sein. Dementsprechend ist es ratsam, nicht auf die Mindesttilgung zu setzen. Zwar mag die niedrige Darlehensrate sehr verlockend sein, aber die lange Finanzierungsdauer spricht dagegen. Zumal eine erhöhte Tilgung nicht zwangsläufig zu einer deutlich höheren Darlehensrate führen muss. Wer beispielsweise auf eine anfängliche Tilgung von 2 oder 2,5 Prozent setzt, zahlt auch nicht viel mehr, ist aber einige Jahre früher schuldenfrei.

Posted by Jochen on 07/19 at 06:14 PM
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Freitag, Juli 13, 2012

Interesse an der Krankenzusatzversicherung wird immer grö?er

Die Anzahl derer, die mit der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unzufrieden sind, wird immer grö?er. Es ist vor allem die Absicherung, die vielen Personen zu bedenken gibt: Das moderne Gesundheitswesen kennt eine Vielzahl von Behandlungsmethoden, doch längst nicht alle werden von der gesetzlichen Krankenversicherung abgedeckt. Es kommt immer wieder vor, dass die Krankenkassen eine ?bernahme der Kosten verweigern. Patienten müssen dann entweder auf die Behandlung verzichten oder die Kosten aus eigener Tasche tragen.

Mehr als nur eine Alternative ist die private Krankenversicherung. Sofern der PKV-Tarif gezielt ausgewählt wird, genie?t man einen wesentlich umfangreicheren und somit auch besseren Versicherungsschutz. Doch leider ist dieser Schutz nicht für jedermann zugänglich: Aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen sind nicht alle Personen da zu berechtigt, die gesetzliche Krankenversicherung zu verlassen, um in die private Krankenversicherung zu wechseln.

Dennoch haben Kassenpatienten die Möglichkeit, einen Versicherungsschutz zu erhalten, welcher der privaten Krankenkrankenversicherung in nichts nachsteht. Dies ist möglich, indem eine Krankenzusatzversicherung abgeschlossen wird. Die Zusatzversicherung schlie?t die bestehende Lücke: Es werden Leistungen hinzugebucht, wodurch man als Versicherungsnehmer ma?geblich profitiert.

Die Anzahl derer, die sich dieses Vorteils bewusst werden und deshalb für die Krankenzusatzversicherung entscheiden, wird immer grö?er. Die Anbieter privater Zusatzversicherungen verzeichnen schon seit Jahren einen immensen Zuwachs an Versicherungsmitgliedern. In Anbetracht der Tatsache, dass die gesetzliche Krankenversicherung mit immer grö?eren Finanzproblemen zu kämpfen hat, wird sich dies auch nicht ändern. Experten rechnen damit, dass die Leistungen innerhalb der GKV in den kommenden Jahren weiter gekürzt werden und somit die Zusatzversicherung immer wichtiger wird.

Posted by Caspar on 07/13 at 04:37 PM
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Samstag, März 10, 2012

Jetzt Zuzahlungsbefreiung für 2012 beantragen

Wer in einer Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert ist, kann sich von den Zuzahlungen für Arzneien und Hilfsmittel befreien lassen. Diese Befreiung gilt immer für ein Kalenderjahr. Wer schon beim ersten Fall nichts mehr zuzahlen möchte, sollte die Zuzahlungsbefreiung für 2012 jetzt schon bei seiner Krankenkasse beantragen.

Es ist etwas schwierig, eine generelle Aussage zur Zuzahlungsbefreiung zu treffen. Denn die Grenze wurde auf 2% des Jahresbruttoeinkommens festgelegt. Bei chronisch kranken Menschen liegt der Wert bei 1%. Das hei?t: Um die persönliche Belastungsgrenze zu ermitteln, muss man sein Jahresbruttoeinkommen und alle weiteren Einkünfte addieren. Dazu zählen z.B. auch Einmalzahlungen und Zinsen.

Der Ablauf ist so geregelt: Erreicht man im Jahresverlauf seine individuelle Belastungsgrenze, kann man den Befreiungsbescheid beantragen. Wer schon genau wei?, welche Einkünfte er oder sie in diesem Jahr hat, kann diesen Bescheid eben schon vor Erreichen der Hürde beantragen. Das ist z.B. der Fall, wenn man eine niedrige Rente oder regelmä?ige hohe Zuzahlungsbeträge zu verzeichnen hat.

Die betroffenen GKV-Versicherten müssen die errechnete Belastungsgrenze im Voraus bezahlen. Mit dem Befreiungsbescheid kann man ohne weitere Zuzahlung Arztbesuche, Krankenhausbehandlungen, Fahrkosten und Heil- und Hilfsmittel machen oder bekommen.

Posted by Sabine on 03/10 at 09:53 AM
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Sonntag, Januar 29, 2012

Kranken- und Pflegeversicherung sind besser steuerlich absetzbar

Wie jetzt von der Oberfinanzdirektion (OFD) Koblenz mitgeteilt wurde, sind die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung für eine Grund- beziehungsweise Basisabsicherung infolge der Einführung des Bürgerentlastungsgesetzes wesentlich besser steuerlich absetzbar. Das Gesetz ist bereits im Jahre 2010 in Kraft getreten. Seither werden alle Kosten steuerlich berücksichtigt, die im Wesentlichen ein der gesetzlichen Kranken- und der sozialen Pflegepflichtversicherung entsprechendes Leistungsniveau absichern. Gesetzlich und privat Kranken- und Pflege-Pflichtversicherte, ihre Ehepartner sowie ihre mitversicherten Kinder und eingetragene Lebenspartner werden insoweit steuerlich gleich behandelt. Das Gesetz beinhaltet auch den Punkt, dass die Basisbeiträge der Kinder als Sonderausgabe abgesetzt werden können. Diese Option haben alle Eltern, die einen Anspruch auf Kindergeld oder den Kinderfreibetrag haben und ihrer bestehenden Unterhaltspflicht nachkommen müssen. Ob die Versicherungsbeiträge von den Eltern bezahlt werden und/oder ob die Beiträge erstattet werden, ist dabei nicht entscheidend. Es genügt vollkommen, dass Sachunterhalt in Form von zum Beispiel Unterhalt und Verpflegung gewährleistet wird. Somit ist diese Gesetzesänderung insbesondere für Eltern von Kindern lohnenswert, die sich schon in der Ausbildung befinden oder aber noch immer über die Eltern versichert sind. Erhalten die Kinder von ihren Eltern noch finanzielle Unterstützung, so werden die Versicherungsbeiträge der Kinder wie zusätzliche Kosten für die Eltern angesehen und berechnet.Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung lediglich einmal geltend gemacht werden können. Das hei?t entweder bei den Kindern oder bei den Eltern.

Posted by Saskia on 01/29 at 09:10 PM
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Dienstag, Januar 24, 2012

Höhere Zahnarztkosten in 2012

Infolge der Reform der Gebührenordnung für Zahnärzte wird in diesem Jahr der Zahnarztbesuch für eine Mehrheit der Patienten teurer. So müssen die gesetzlich Versicherten ab jetzt von um sechs Prozent erhöhten Kosten bei allen Leistungen ausgehen - sofern diese Leistungen über die Regelversorgung hinausgehen. Die Aktualisierung der GOZ ist die erste seit 24 Jahren. Seit dem 01. Januar 2012 ist die reformierte GOZ nun in Kraft und bietet für die höheren Kosten, die lediglich dem derzeitigem Standard angepasst worden sind, auch neue Behandlungen. Natürlich musste in diese neuen Behandlungsmethoden investiert werden und so bedarf es neuer Behandlungsgeräte, die zum Teil schon in den letzten Jahren in der Medizin integriert, aber bisher nicht in die GOZ einbezogen wurden. Da die zusätzlichen Kosten in unterschiedlicher Höhe ausfallen können, raten Kenner der Branche aktuell wieder zum Abschluss einer Zahnzusatzversicherung, sofern noch keine vorhanden ist. Schlie?lich tragen die gesetzliche Krankenversicherungen zum Beispiel beim Zahnersatz nur den (Pflicht)- Teil, der von der Regelversorgung übernommen wird. Die darüber hinaus gehenden Kosten hat der Versicherten selbst zu begleichen. Daher kann sich für den gesetzlich Krankenversicherten eine Zusatzversicherung sehr lohnen, da diese je nach gewählter Variante die gesamten Kosten bezahlt.
Vor allem bei teurem Zahnersatz oder Prothesen kann die Zusatzversicherung bis zu 100 Prozent der anfallenden Kosten übernehmen. Bei einigen Zusatzversicherern werden nebenden Kosten für Zahnersatz auch die Kosten für zahnerhaltende Lösungen wie Füllungen oder Zahnreinigungen getragen.

Für privat Krankenversicherte hängt die gesamte Kostenübernahme vom gewählten Tarif ab. Allen Versicherten wird von Experten jedenfalls empfohlen, sich eine Zweitmeinung einzuholen, wenn grö?ere Zahnbehandlungen geplant sein sollten. So können unnötige beziehungsweise zu hohe Kosten umgangen werden. Grund dafür ist, dass je nach Behandlungsmethode und Qualität der Behandlung die Preise deutlich variieren können, sodass leicht einige hundert Euro eingespart werden können.

Posted by Saskia on 01/24 at 09:00 PM
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Sonntag, Januar 22, 2012

Deutsche BKK ab September ohne Zusatzbeitrag

Im letzten Jahr hat die Deutsche BKK wie auch viele andere gesetzliche Krankenkassen Rücklagen durch ?berschüsse aufbauen können: In 2011 lag der ?berschuss bei 58 Millionen Euro, die Gesamteinnahmen lagen bei 2,5 Milliarden Euro. So wurde es jetzt vom Vorstandsvorsitzende der Deutschen BKK, Achim Kolanoski, mitgeteilt. Nachdem die Zahlen und der positive Verlauf des letzten Jahres nun endlich ausgewertet wurden, hat die Deutsche BKK beschlossen, auch auf ihren Zusatzbeitrag verzichten zu wollen. Allerdings zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt als all die anderen Kassen, ab September dieses Jahres.
Zu Einsparungen war es unter anderem bei Arzneimitteln gekommen, aber auch eine sehr gute Konjunktur hat geholfen, die Finanzen zu sanieren. Des Weiteren sind die neu geschlossenen Rabattverträge ein Grund für die Abschaffung des Zusatzbeitrages. Ab dem 30. September 2012 wird es also in der Deutscher BKK keinen Zusatzbeitrag mehr geben. Kolanski äu?erte sich kritisch zu diesem Thema. Ursprünglich ist der Zusatzbeitrag im Zusammenhang mit der Gesundheitsreform mit dem Ziel eingeführt worden, das Verhalten der Patienten hinsichtlich der Häufigkeit der Arztbesuche zu verändern. Die Regierung war der Ansicht, auf diese Weise die Patienten dazu bewegen zu können, unnötige Arztbesuche zu unterlassen. Dazu ist es allerdings nicht gekommen. Aus diesem Grund wird jetzt insgesamt über eine endgültige Abschaffung des Zusatzbeitrages nachgedacht. Darüber jedoch muss das Bundesversicherungsamt in letzter Instanz entscheiden. Die Abschaffung des Zusatzbeitrages könnte also möglich sein. Experten gehen jedoch davon aus, dass es schon Anfang des nächsten Jahres wieder erste Zusatzbeiträge in der GKV geben muss.

Posted by Saskia on 01/22 at 09:30 PM
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Samstag, Januar 21, 2012

GKV: Hohe Verwaltungskosten auch durch Gesetzgeber verursacht

Dass die Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenkasse hoch sind, ist nichts Neues. Jetzt haben sich jedoch die Betriebskrankenkassen in Bayern zu Wort gemeldet und erklärt, die gesetzlichen Kassen seien nicht allein für eine derartige Höhe verantwortlich. Auch der Gesetzgeber sei für die hohen Verwaltungskosten mit verantwortlich. Schlie?lich werden die Verwaltungskosten immer wieder mit der Einführung neuer Regelungen und Gesetze automatisch gesteigert. Zwar müssen sich die gesetzlichen Krankenkassen ihre Verwaltung selbst umbauen und effizienter gestalten, allerdings kann die alleinige Schuld nicht nur bei den Kassen gesucht werden. So sieht es auch Sigrid König, die Vorstandsvorsitzende des BKK Landesverbandes Bayern. Ihrer Meinung nach haben andere Krankenkassen nicht so viele Optionen, zusätzliche Einsparungen zu realisieren, wie es bei den Betriebskrankenkassen der Fall ist. Daher, so König, müsse der Gesetzgeber sich mehr seiner Verantwortung bewusst sein: Durch fortwährend neue Regelungen und Gesetze wird die Bürokratie eher gesteigert.
Die Verwaltung des Bundesversicherungsamtes (BVA) kostet jedes Jahr 5 Millionen Euro. Zusätzlich kommen noch die Verwaltungsausgaben für die von den Krankenkassen übermittelten Daten hinzu. Das verteilt sich wie folgt: Die gesetzlichen Krankenkassen übermitteln jedes Jahr 659 Millionen Arzneimitteldaten, 1,9 Milliarden ambulante Diagnosen und 95 Millionen stationäre Diagnosen. Auch die durch den Gesetzgeber eingeführten Ma?nahmen wie Disease-Management-Programme, die Abrechnung von Fallpauschalen im Krankenhaus und die Integrationsversorgung sorgen für weitere Verwaltungskosten. So hat zum Beispiel die Neuregelung bzw. die Einführung der Versorgungsstrukturgesetzes nicht nur zu einer besseren Versorgung der Patienten, sondern auch zu höheren Kosten auf vielen Ebenen des Gesundheitswesens geführt.

Posted by Saskia on 01/21 at 07:23 PM
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Mittwoch, Januar 18, 2012

Der Kreditrechner hilft bei der Anbieterwahl

Wer in die Situation kommt einen Kredit beanspruchen zu müssen, der sollte sich im Vorfeld auch bestmöglich darüber informieren, was für Kosten auf ihn zukommen. Denn nur so wei? man, was monatlich zu erwarten ist und was bis zum Ende der Laufzeit für Kosten anfallen werden. Die besten Informationen darüber kann man durch einen Kreditrechner online bekommen. Hier kann man durch wenige Angaben und Klicks, die genaue Höhe errechnen lassen. Zudem gibt er auch Aufschluss darüber, ob man sich einen Kredit überhaupt leisten kann. Ein Kreditrechner ist wirklich ein sehr hilfreiches Mittel, um an die genauen Kosten zu kommen. Diese Rechner gibt es im Internet und sind zudem völlig kostenlos und unverbindlich.

Wer beabsichtigt Geld aufzunehmen, um damit Wohneigentum zu finanzieren, der kann verbilligtes Geld bei der Kfw beantragen. Diese fördert das Wohneigentum mit verbilligtem Geld. Und das Motto lautet je umweltbewusster, desto billiger wird das Darlehen. Egal ob das Kfw Darlehen beansprucht wird um neu zu bauen, zu renovieren oder um z. B. das Geld in erneuerbare Energien zu stecken. Es bietet sich an, ein Kfw Darlehen in Kombination mit einem Kredit einer beliebigen Bank in Anspruch zu nehmen. Diese Variante wird in den letzten Jahren immer beliebter.

Wie immer gilt das Motto: vergleichen Sie, um das Beste aus ihrem Geld zu machen. Gerade wenn es bei einem Darlehen um ein Bauvorhaben oder um den Kauf von Wohnungseigentum geht, sind es meist hohe Summen, die finanziert werden müssen. Und genau deshalb ist ein Vergleich unbedingt zu empfehlen. Mit einem günstigen Angebot lassen sich im Laufe der Jahre einige Tausend Euro einsparen.

Weitere Infos auf www.darlehenrechner.eu

Posted by Micha on 01/18 at 08:38 AM
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Samstag, Januar 14, 2012

Süddeutsche Krankenversicherung ausgezeichnet

Die Süddeutsche Krankenversicherung a.G. (SDK-Kranken) hat zum wiederholten Mal eine Auszeichnung erhalten. Damit konnte sie ihr sehr gutes Vorjahresergebnis (A+) bestätigen. Die SDK-Kranken hat ein hervorragendes Kundenbefragungsergebnis erhalten und gehört aus diesem Grund immer noch zu den drei besten von Assekurata gerateten privaten Krankenversicherungen.
Für weit über die Hälfte der Kunden (63,2 Prozent) ist die SDK-Kranken die einzig interessante Krankenversicherung. Bei der Analyse der Assekurata fanden immerhin 58,5 Prozent ihre Versicherung als geeignete Wahl. Bei den SDK-Gesellschaften gibt es fast keine Beschwerden, was sich wiederum sehr positiv auf die Kundenzufriedenheit auswirkt. Auf 100.000 Versicherte wurden bei der SDK-Kranken durchschnittlich nur 13 BaFin- und Ombudsmannbeschwerden eingereicht und bei der SDK-Leben nur zwei auf 100.000 Verträge.
Beide Gesellschaften, die SDK-Kranken sowie die SDK-Leben, können sich vor allem durch eine sehr gute Kundenorientierung von der Masse abheben. Die SDK-Leben hat in der diesjährigen Befragung wieder ein sehr gutes Urteil erhalten, was unter anderem durch die hohe Kundenzufriedenheit und einem sehr gro?en Vertrauen dem Unternehmen gegenüber zustande kam. ?ber 66 Prozent der Kunden sind nicht nur sehr zufrieden mit der SDK-Leben, sondern vertrauen der Gesellschaft auch vollkommen oder sehr.
Im Durchschnitt konnte Assekurata bei den gerateten Lebensversicherern einen Anteil von 57,7 Prozent beziehungsweise 59,9 Prozent der Kunden hinsichtlich Zufriedenheit und Vertrauen feststellen. 84,2 Prozent der Befragten würden die SDK-Leben weiterempfehlen, der Durchschnittswert im gesamten Rating lag bei lediglich 76,9 Prozent.

Posted by Saskia on 01/14 at 10:11 PM
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