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Donnerstag, Juli 17, 2008

Lyrische Satire zum Haustier MAUS

Beliebt sind sie im Haushalt nicht! Nicht im Keller, auf dem Speicher nicht; eigentlich auch nicht in der Garage. Was aber tun, wenn ein solch kleines graues Nagetier auf Ablehnung bei seinem Hauswirt stö?t? Ist da mal schnell eine Mausefalle parat, ein wenig von der Edel-Salami als Köder, dann ...ja dann kann folgendes sich zutragen.

Tod in der Garage oder Grau und tot!

Sie lebte lange im Kartong,
zwar ohne Bad, doch mit Salong,
ihre Welt war die Garage,
für Kollegin Feldmaus ‘ne Blamage!

Sie liebt es - ruhig und geschützt,
sie war zwar klein, doch sehr verschmitzt.
Ging mit Karacho “auf” die Tür,
fiel keinem auf ihr Stadtquartier
zwischen all den viele Sachen,
die so richtig Spa? ihr machen.

Blumenzwiebeln - beutelweise,
für unterwegs auf Mausens Reise,
Rasensamen, Bio-Dünger,
graue Haut wirkt da schnell jünger.

Alles da in Riesenmengen -
Maus wird davon fast erschlagen
von dieser Vielfalt fast begraben ...

Genug zu fressen also täglich,
eher üppig als nur kläglich,
bis dass ein jeder konnte schauen,
dass auch Mäuse gut verdauen.

Der kleinen Kegel viel zu viel,
waren plötzlich hier Spiel.
Wie es so geht, auf Knall und Fall:
Mäusekegel - überall.

Die Maus verschreckt! Dort im Kartong.
D e r Mensch kennt sicher kein Pardong.
Hat er sie doch längst erfunden:
Technik für Mäuschens letzte Stunden.


Noch kennt die Maus die Technik nicht,
die da straft ohne Anwalt und Gericht.
Salami gab’s statt Henkers Brot:
Doch der Geruch führt in den Tod…

Posted by wob. on 07/17 at 06:44 PM
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